„GO by Steffen Henssler“: TV-Koch startet Sushi-Lieferdienst in München

| Gastronomie Gastronomie

Steffen Henssler betreibt bereits mehrere Sushi-Lokale. Jetzt will er die bayrische Landeshauptstadt beglücken und plant die Eröffnung eines neuen Sushi-Restaurants in München-Bogenhausen. Bevor es so weit ist, geht er mit dem Lieferdienst „GO by Steffen Henssler“ an den Start.

Steffen Henssler hat Lust auf München und plant die Eröffnung eines neuen Lokals in Bogenhausen. Damit erfülle er, nch eigenen Angaben, den Wunsch seiner bayrischen Gäste, die offenbar häufig zu ihm nach Hamburg gepilgert sind. „Wir begrüßen seit Jahren immer viele Gäste aus München, die unser Sushi lieben“, so Henssler gegenüber der Münchener AZ. „Nicht wenige von ihnen haben es immer bedauert, dass wir nicht bei ihnen in der Nähe präsent sind und man kann ja nicht jedes Wochenende nach Hamburg fahren. Das wollen wir ändern und kommen nun rechtzeitig zur Weihnachtszeit in den Süden.“

Doch bevor es so weit ist, bietet der Starkoch seine Sushi-Kreationen außer Haus an. Sein neuer Lieferservice „GO by Steffen Henssler“ soll täglich von 17:00 bis 21:30 frisch zubereitete Sushi-Boxen in München ausliefern. Aber auch die Vorbereitung für sein Restaurant laufen auf Hochtouren. „Wir werden in den nächsten Monaten ein Restaurant mit rund 70 Plätzen in Bogenhausen eröffnen“, versprach der TV-Koch weiter. „Dann kann man unsere gesamte Auswahl an Sushi auch direkt vor Ort genießen. Auch das Angebot im Lieferservice wird in dem Rahmen noch weiter ausgebaut.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Gustoso Gruppe bringt das niederländische Erfolgskonzept Zusje nach Deutschland. Mit der Eröffnung des 40. Standorts in Aachen startet die Kette ihre Expansion auf dem Bundesmarkt und setzt dabei auf ein Modell, das die Aufenthaltsqualität ins Zentrum rückt.

Ein Brand in dem beliebten thailändischen Restaurant Sila Thai in der Düsseldorfer Stadtmitte hat am Sonntag einen größeren Einsatz der Rettungskräfte ausgelöst. Insgesamt waren 40 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen.

Ein Mailänder Gericht ordnet die Neuregelung der Arbeitsverhältnisse für 40.000 Fahrer der Delivery-Hero-Tochter Glovo an. Während das Gericht von Bezahlungen weit unter der Armutsgrenze spricht, weist das Unternehmen die Vorwürfe zurück und sieht keine Pflicht zur generellen Festanstellung.

Wolfgang Puck übergibt nach 44 Jahren die Leitung seiner Fine-Dining-Sparte an seinen Sohn Byron Lazaroff-Puck. Der offizielle Generationswechsel wird Anfang März 2026 mit einer internationalen Dinner-Tour in Washington, D.C. eingeleitet.

Giesinger Bräu strebt auf das Oktoberfest. Mit einem offiziellen Bürgerbegehren will die Brauerei die geltenden Zulassungsregeln für die Wiesn ändern. Zum Start des Starkbierfestes wurden bereits die ersten Unterschriften gesammelt.

Wechsel in der Duisburger schauinsland-reisen-arena: Ab der Saison 2026/27 übernimmt Supreme Sports Hospitality das gesamte Catering. Der neue Partner setzt auf eine Mischung aus Investitionen in die Infrastruktur, bewährten Stadion-Klassikern und innovativen Food-Konzepten.

Mit „OMA – Opportunity for More Authenticity“ gewinnt ein Team der FHWien der WKW den europäischen Hospitality-Wettbewerb in Amsterdam. Die Idee nutzt das kulinarische Wissen lokaler Großmütter, um Gästen authentische Food-Erlebnisse zu bieten.

Seit Ewigkeiten galt auf der Wiesn: Sechs Münchner Biere gibt es dort - und kein einziges mehr. Doch die Bier-Frage wird nun endgültig zum Politikum. Denn eine Brauerei plant die Revolution.

In Mainz-Gonsenheim setzt das Weingut St. Antony auf ein Gastronomiekonzept, das die Tradition der klassischen Eckkneipe aufgreift. Unter dem Namen Heiliger Anton wurde ein Pop-up-Restaurant eröffnet, das den Fokus auf soziale Interaktion und eine unkomplizierte Bewirtung legt.

Im Salzburger Hotel und Restaurant Cool Mama sorgt eine strikte Bekleidungsvorschrift für öffentliche Diskussionen. Einer Frau wurde bei der Reservierungsanfrage für das Sky-Restaurant eine Absage erteilt, da sie ein Kopftuch trägt. Das Gastronomieunternehmen beruft sich auf die Hausordnung, während die Betroffene den Vorwurf der Diskriminierung erhebt.