Guide Michelin 2023 Deutschland - Die neuen Ein-Sterne-Restaurants in Deutschland

| Gastronomie Gastronomie

In der letzten Woche hat der Guide Michelin eine Rekordzahl an Sternen über Deutschlands Spitzenrestaurants regnen lassen (Tageskarte berichtete). Unter den 274 Restaurants die einen Stern erhielten, sind 34 Küchen, die erstmals oder wieder mit einem Stern ausgezeichnet wurden.

Bei den 34 neuen Ein-Sterne-Restaurants wurden die Berliner Lokale «The NOname» und das «Bonvivant» besonders erwähnt. Letzteres hat sich die Auszeichnung mit rein vegetarischer beziehungsweise veganer Küche verdient. Beachtlich auch der Zuwachs an Sternen in Freiburg: Hier gibt es mit dem «Colombi Restaurant», der «Eichhalde» und der «Wolfshöhle» gleich drei neue Ein-Sterne-Restaurants. Für die Vielfalt erhielt das «Sahila - The Restaurant» in Köln einen Stern, wo Julia Komp nach einer Weltreise kulinarische Eindrücke umsetzt (Tageskarte berichtete).


+++ Guide Michelin Sterne 2023 Deutschland - Hier die besten Restaurants in Deutschland +++

+++ Guide Michelin Sterne 2023 Deutschland - Hier die besten Restaurants nach Bundesländern +++

+++ Guide Michelin Sterne 2023 Deutschland - Hier die Bib Gourmand Restaurants +++

 

Alle neuen Ein-Sterne-Restaurants 2023 in Deutschland nach Städten

Berlin Bonvivant

Berlin The NOname

Bischofswiesen Solo Du

Blankenhain Masters

Donaueschingen die burg

Düsseldorf Pink Pepper

Eggenstein-Leopoldshafen Das garbo im Löwen

Erfurt Clara - Restaurant im Kaisersaal

Essen Kettner's Kamota

Frankfurt am Main bidlabu

Frasdorf Gourmet Restaurant im Karner

Freiburg im Breisgau Colombi Restaurant

Freiburg im Breisgau Eichhalde

Freiburg im Breisgau Wolfshöhle

Hamburg haebel

Koblenz Verbene

Köln Sahila - The Restaurant

Leipzig Kuultivo

Marburg MARBURGER Esszimmer

Maßweiler Borst

München Brothers

München mural farmhouse - FINE DINE

Münster (Westfalen) BOK Restaurant Brust oder Keule

Münster (Westfalen) Spitzner

Nürnberg Tisane

Osnabrück IKO

Prien am Chiemsee Wachter Foodbar

Schwendi Esszimmer im Oberschwäbischen Hof

Stuttgart Hegel Eins

Trier Bagatelle

Ulm bi:braud

Wachenheim an der Weinstraße Intense

Weingarten MARKOS

Weißenbrunn Gasthof Alex


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.