Guinness Weltrekord: Heavenly Jin ist das höchste Restaurant in einem Gebäude

| Gastronomie Gastronomie

Das Restaurant Heavenly Jin im J Hotel Shanghai Tower wurde von Guinness World Records zum Rekordhalter für das „Höchste Restaurant in einem Gebäude" ernannt. Mit einer Höhe von 556,36 Metern über dem Boden hat das Heavenly Jin den bisherigen Rekord aus dem Jahr 2011 gebrochen.

Das Heavenly Jin befindet sich in der 120. Etage des Shanghai Towers, 556,36 Meter über dem Boden, und ist damit das höchstgelegene Restaurant der Welt. Es bietet einen Blick auf die Skyline von Shanghai als Kulisse für seine globale Küche. Das Restaurant vereint Elemente der europäischen, japanischen und chinesischen Küche und bietet mit seinen Mittags-, Nachmittags- und Abendmenüs eine Neuinterpretation der traditionellen Gerichte.

In einer Zeremonie, die im Heavenly Jin stattfand, bestätigte die Guinness World Records-Jurorin Maggie Luo die Ergebnisse, erklärte den Versuch für erfolgreich und stellte dem Restaurant eine Urkunde aus. Mit der Enthüllung der Plakette wurden Gäste, Mitarbeiter und das Team Zeugen dieses Moments.

„Es ist eine große Freude, den Erfolg von Heavenly Jin mitzuerleben, den Rekord zu brechen und der jüngste Rekordhalter für das höchste Restaurant in einem Gebäude zu werden, was für uns von großer Bedeutung ist", sagte Jenny Zhang, General Manager des J Hotel Shanghai Tower.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Nach wochenlangem Hickhack ist nun auch die Vergabe für ein letztes Wiesnzelt geklärt: Der Gastronom Klaus Bartl bekommt doch noch sein Wiesnzelt – und muss jetzt im Rekordtempo aufbauen. Der Grundsatzstreit um die Zeltvergabe ist dennoch nicht beigelegt.

Das Berliner Hotel Luc ersetzt sein bisheriges Gastronomiekonzept Heritage durch das neue Angebot You. Das Restaurant und Bar-Konzept soll künftig flexibler auf urbane Gästeanforderungen reagieren.

YouLend und Just Eat Takeaway.com haben eine Zwischenbilanz ihrer Kooperation vorgelegt. Seit dem Start der Partnerschaft im Jahr 2022 wurden demnach europaweit Finanzierungen in einer Gesamthöhe von mehr als 150 Millionen Euro an Gastronomiebetriebe vermittelt.

Die Mehrheit der Deutschen befürwortet Adults-only-Gastronomie – und würde lieber ihren Vierbeiner mitnehmen als den Nachwuchs des Tischnachbarn zu tolerieren. Die Zustimmung zu Angeboten nur für Erwachsene unterscheidet sich der Umfrage zufolge deutlich nach Altersgruppen.

Klagen, Rücktritte, geplatzte Träume: Ein Münchner Wirt sorgt für Wirbel auf dem Oktoberfest. Was steckt hinter dem überraschenden Rückzug – und wer könnte profitieren?

Der Dehoga Bayern hat die Sieger des Wettbewerbs zum Lieblingsbiergarten 2026 bekannt gegeben. Mehr als 16.300 Gäste stimmten über insgesamt 72 teilnehmende Betriebe in drei Größenkategorien ab.

Mitchells & Butlers hat in der Augsburger Innenstadt eine neue Filiale ihrer Marke Alex eröffnet. In die Zusammenlegung und den aufwändigen Umbau der zwei ehemaligen Gewerbeflächen investierte das Unternehmen rund 1,7 Millionen Euro.

Wenige Wochen vor dem Oktoberfest muss die Stadt München kurzfristig einen neuen Betreiber für die Fläche der Münchner Stubn finden. Nach dem Rückzug von Alexander Egger läuft die Suche unter engem Zeitplan – ein möglicher Nachrücker steht bereits im Fokus.

Ministerpräsident Boris Rhein und DEHOGA Hessen haben in Bensheim die besten Dorfgasthäuser Hessens 2026 ausgezeichnet. Beide hoben die Bedeutung der Betriebe als Treffpunkte, Arbeitgeber und Bestandteile des gesellschaftlichen Lebens in ländlichen Regionen hervor.

Frittenwerk hat sein 50. Restaurant in Deutschland eröffnet. Der neue Standort im Halle Leipzig The Style Outlets bietet rund 80 Sitzplätze und schafft etwa 20 Arbeitsplätze.