Hans im Glück eröffnet Burgergrill in Singen

| Gastronomie Gastronomie

Ab sofort gibt es im Einkaufszentrum Cano in Singen einen neuen "Hans im Glück"-Burgergrill. Aufgrund der Corona-Bestimmungen bietet der neue Laden derzeit Burger, Salate und Cocktails zum Bestellen und Abholen. Mit seinen 198 Quadratmetern lädt der Innenraum im Normalbetrieb 182 Gäste ein. Der Außenbereich auf dem neuen Marktplatz am Fuße des Hohentwiels bietet Platz für weitere 68 Gäste. Die raumhohen Birkenstämme und die grünen Akzente werden auch im neuen Burgergrill in Singen nicht fehlen. 

Johannes Bühler, CEO der Hans im Glück Franchise GmbH: „Mit unserem To Go-Angebot möchten wir den Bewohnern in Singen einen Vorgeschmack auf die freudigen Zeiten nach den Lockdown-Beschränkungen geben und ihnen köstliche Glücksmomente für Zuhause bescheren. Wir sind stolz, dass wir trotz der aktuellen Corona-Situation unsere Expansion im Süden Deutschlands fortführen können und freuen uns, in unserem neuen Burgergrill hoffentlich bald viele glückliche Gäste begrüßen zu dürfen.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Mai 2027 feiert Starbucks 25 Jahre auf dem deutschen Markt. Zum Internationalen Tag des Kaffees am 1. Oktober blickt das Unternehmen bereits jetzt auf die Entwicklung seiner Kaffeehäuser und die Anpassung an deutsche Vorlieben zurück.

Der Steigenberger Icon Frankfurter Hof eröffnet das neue Gastronomie-Ensemble „Français Jour · Soir“. Tagsüber setzt das Konzept auf französische Bistro-Kultur, abends stehen private Veranstaltungen und Dinner im Mittelpunkt.

Mit Smashed Croissants, Abnehmspritzen und Snacks auf die Hand verändert sich unser Essverhalten. Was hinter dem Snacking-Boom steckt, erklärt die Food-Spezialistin und Trendforscherin Karin Tischer.

Wer über Lieferplattformen bestellt, zahlt nicht nur fürs Essen: Je nach Modell kassieren Lieferdienste 13 bis 30 Prozent Provision. Gleichzeitig behalten sie den direkten Zugang zu den Kundendaten. Für viele Gastronomen wird das zum teuren Geschäft – DEHOGA warnt: Bei solchen Margen können sich nur wenige Restaurants die Zusammenarbeit leisten.

Der erste Restaurant Impact Report von OpenTable untersucht die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von Restaurants in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen Ausgaben rund um Restaurantbesuche, Beschäftigung, Gemeinschaft und das Verhältnis zwischen Gästen und Betrieben.

Zwei-Sterne-Koch Paul Stradner plant im ersten Quartal 2027 sein erstes eigenes Restaurant im 1839 Malerhaus in Achern. Julian Schmid soll die Küche vor Ort gemeinsam mit ihm verantworten; seine Tätigkeit in der Villa René Lalique setzt Stradner fort.

Cornelia Poletto hat auf dem Euref-Campus Düsseldorf ihre neue Kochschule und Eventfläche im Rahmen des Food-Festivals Chefs in Town mit einer italienischen Küchenparty eröffnet. Unterstützung gab es dabei von Nelson Müller und Ludwig Maurer.

Teaser: McDonald’s plant bis 2036 rund 8,5 Milliarden Dollar Unterstützung für Franchisenehmer. Der Konzern prüft proteinreichere Gerichte und will Küchen, Technik und Restaurantgestaltung verändern.

Restaurants und Cafés in Kroatien müssen ab dem 1. Oktober neben aktuellen Preisen auch Referenzpreise ausweisen. Der Zagreber Gastronomieverband befürchtet Verwirrung bei Gästen.

Die traditionsreiche Berliner Feinkost-Institution Rogacki kehrt mit einem Pop-up-Standort in die Markthalle Neun zurück und bereitet die Rückkehr nach Charlottenburg vor.