Hans im Glück und Peter Pane: Letzter Akt im Burger-Krieg

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Überraschend haben die Hans im Glück und die Peter-Pane-Restaurants alle Rechtsstreitigkeiten einvernehmlich beigelegt. In den letzten Monaten hatten sich die Burger-Brater eine Schlacht geliefert und sich gegenseitig mit Anschuldigungen überhäuft. Von „Fake News“ war die Rede, und einstweilige Verfügungen wurden erlassen.

Nach der gegenseitigen Aufkündigung des Franchisevertrages zwischen Hans im Glück und Paniceus gab es mehrere Prozesse vor Gericht. Hierbei ging es vor allem um Schadenersatzforderungen und Markenschutz. Diese Streitigkeiten sind zwischen den Parteien in einer außergerichtlichen Einigung abschließend geklärt worden. Offene Forderungen verbleiben nach dieser Einigung nicht mehr. Sowohl Hans im Glück als auch Peter Pane können mit den bestehenden Konzepten weitergeführt werden. Jetzt wollen sich beide Systemgastronomie-Unternehmen voll auf ihr weiteres erfolgreiches Wachstum konzentrieren.

Über den Inhalt des Vergleiches haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart, lassen aber verlauten, dass die Verhandlungen zum Vergleich beiderseits sehr kooperativ und auf Augenhöhe geführt wurden. Letzter Akt im Burger-Krieg…

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