Hans im Glück verabschiedet sich vom Plastikhalm

| Gastronomie Gastronomie

Hans im Glück schmeißt das Plastik raus und setzt auf ökologische Trinkhalme. Nach langem Testen fiel nun die Entscheidung: In allen Burgergrills der DACH-Region werden die Plastikhalme durch eine biologisch abbaubare, 100 Prozent plastikfreie und industriell kompostierbare Variante ersetzt.

Die neuen perlweiß glänzenden Trinkhalme bestehen zu zwei Dritteln aus gentechnisch nicht verändertem Zuckerrohr und zu einem Drittel aus Mineralien sowie Fasern. Im Gegensatz zu Trinkhalmen aus Nudeln sind sie glutenfrei und anders als übliche Papiertrinkhalme komplett geschmacksneutral. Zusätzlich wird Hans im Glück darauf verzichten, seine Heißgetränke mit Trinkhalmen zu servieren.

Thomas Hirschberger, Gründer und Inhaber der Hans im Glück Franchise GmbH zur Umstellung: „Als eines der bekanntesten Burger-Konzepte in Deutschland fühlen wir uns in der Verantwortung, mit gutem Beispiel voranzugehen und die Umstellung auf die neuen Trinkhalme auch so schnell wie möglich zu vollziehen. Natürlich ist das Ersetzen der Plastiktrinkhalme nur der erste Schritt und wir möchten in Zukunft noch weitere nachhaltige Projekte in Angriff nehmen.“ Die Hans im Glück Franchise GmbH zählt derzeit 64 Burger-Grills und befindet sich weiter auf Wachstumskurs.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Musik vom Plattenteller, wohlige Atmosphäre, entspannter Hörgenuss. Immer mehr Listening-Bars öffnen, scheinen einen Nerv zu treffen. Draußen «ballert der Alltag», drinnen kommt man gemeinsam runter.

Taco Bell bereitet den Markteintritt in Polen vor. Die Eröffnung des ersten Standortes ist für das vierte Quartal 2026 geplant. Für die Umsetzung der Expansionspläne kooperiert die Marke mit dem Unternehmen AmRest

Warum professionelle Lebensmittelsicherheit gerade in der Bio-Gastronomie eine zentrale Rolle spielt, erklärt Dennis Gasper. Er ist zertifizierter Experte für Bio-Gourmet-Ernährung und Gesundheitsprävention und leitet seit 2024 die Küche im „Kesslers Walsereck“.

Eine Umfrage im Auftrag von OpenTable zeigt eine hohe Nachfrage nach Außengastronomie im Sommer 2026. Besonders Biergärten, Public Viewing und hundefreundliche Angebote beeinflussen laut den Daten die Restaurantwahl.

Sollen die Wiesn-Zelte wirklich europaweit ausgeschrieben werden? Mit einem entsprechenden Vorstoß sorgt ein Münchner Wirt für Wirbel. Im ersten Anlauf ist er gescheitert. Doch der Streit ist keineswegs beendet. 

Svea Marie Kropp aus dem Hamburger Hotel The Fontenay hat den Rudolf Achenbach Preis 2026 gewonnen. Das Finale des Nachwuchswettbewerbs fand in der Frankfurter Naxoshalle statt.

Die internationale Themenwoche „Türkische Küche“ ist mit einem Auftaktdinner für rund 120 Gäste in Berlin gestartet. Die Veranstalter nutzen die Initiative, um die kulinarische Tradition der Türkei und deren historische Entwicklung vorzustellen.

Die Vereinigung Jeunes Restaurateurs Deutschland feiert ihr 35-jähriges Bestehen. Das Netzwerk setzt neben dem internen Wissensaustausch verstärkt auf politische Präsenz im Deutschen Bundestag und die Förderung von Jugendprojekten.

Zum Mittagessen eine Currywurst mit Pommes und Mayo? Die einen finden das lecker, die anderen ungesund. Einer Statistik zufolge sank Jahr für Jahr das Interesse an diesem Klassiker-Gericht. Bis jetzt.

Ob Fischstäbchen, Rinderroulade oder Linsensuppe: In Zeiten des demografischen Wandels sieht sich der deutsche Tiefkühlkost-Caterer Apetito langfristig auf Wachstumskurs. Der Fachkräftemangel ist Rückenwind für das Tiefkühlgeschäft.