Heiner Raschhofer eröffnet in Salzburg zweites „Glorious Bastards“

| Gastronomie Gastronomie

Glorious Bastards“: – das sind „The Baker, The Butcher & The Brewer“, die im gleichnamigen Erfolgskonzept von Heiner Raschhofer mit hausgemachten Pizzen, Premium-Steaks und eigens gebrautem Craft Beer überzeugen wollen. In Salzburg eröffnete jetzt das zweite Restaurant der Marke. Nummer drei folgt im Spätsommer in Innsbruck.

„Unbedingte Leidenschaft und kompromisslose Liebe zu den Produkten“, so stellt sich Heiner Raschhofer sein perfektes Restaurant vor, mit der Gastronom Maßstäbe in puncto Gastfreundschaft, Erlebnis und Qualität setzen will. Seine Suche nach dem ultimativen Konzept führte den Salzburger Erfolgsgastronomen um die halbe Welt. Bis ihm schließlich 2015 beim BBQ die zündende Idee kam: Feuer als verbindendes Element. Das heißt bei „Glorious Bastards“: Fleisch vom Grill, dazu Brot und Pizza frisch aus dem Ofen und bodenständiges Bier.
 

Mit Pizza-Guru Guido Medeot aus Italien, BBQ-Spezialist Kasper Stuart aus Antwerpen und Hans Eder, Braumeister der Raschhofer-Brauerei unterstützen  drei Spezialisten die Operation „Glorious Bastards“: Sie sind The Baker, The Butcher & The Brewer – allesamt Meister ihres Fachs! Ihre handwerkliche Passion und Perfektion stehen für kross gebackene Pizzen aus dem frei hängenden Spezialofen, saftige Burger & Steaks vom Grill sowie feinstes Craft Beer aus einem direkt befeuerten Kupfersudkessel der Brauerei Raschhofer. Die Cuts vom heimischen Rind reifen bis zu 30 Tage im verglasten Dry Age-Klimaschrank. Die Burger-Pattys bestehen ausschließlich aus Premium-Bio-Beef vom Simmentaler Bergrind.

„Don’t try to be 2 glorious, be a bastard”: Unübersehbar an die Wand gepinselt spiegelt dieser Schriftzug auch das Ambiente aus unverputzten Ziegelmauern, und alten Fliesen wieder. Used Look und Vintage-Style - nicht billig nachgemacht, sondern aus hochwertigen Originalen stilvoll zusammengestellt.

Der Blick fürs buchstäblich große Ganze und das Augenmerk auf kleinste Details machen das Restaurant so außergewöhnlich. Das hat auch die Branche erkannt: 2018 wurde das Glorious Bastards als innovativstes neues Konzept im deutschsprachigen Raum mit der Goldenen Palme des Leaders Clubs ausgezeichnet, einem der wichtigsten Preise der europäischen Gastronomie. 

Bastards erobern weitere Städte

Gestartet 2017 auf über 1.400 Quadratmetern in Linz, öffnete kürzlich Standort Nummer zwei der Marke seine Türen. Seit Juli 2019 haben die Bastards auch im Salzburger EUROPARK Einzug gehalten.

Hier findet man ein unverwechselbares Ambiente mit über 490 Sitzplätzen auf 260 Quadratmetern Innenfläche und einer 430 m2 Panorama-Außenterrasse. Im Center stehen 4.200 kostenlose Parkplätze zur Verfügung, es ist außerdem sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

Schon im Spätsommer wird ein drittes Glorious Bastards in Innsbruck folgen. Anschließend wollen die Bastards ihre Mission in weiteren Städten Österreichs, der Schweiz und Süddeutschlands erfüllen – gerne auch unter der Regie erfahrener Franchise-Partner und im Doppelpack mit der Schwestermarke my Indigo. Beide Konzepte funktionieren bestens zusammen. Feuer trifft auf healthy lifestyle, Handwerk auf Lebensfreude – eine einzigartige Kombination, als Basis für „Lieblingsplätze voller Energie und Lebensfreude“ – gleichzeitig auch die Vision der Unternehmensgruppe.

Soulkitchen/Raschhofer Gastronomie

1995 von Heiner Raschhofer gegründet, zählt die Soulkitchen-Gruppe mit Sitz in Salzburg zu den Wegbereitern der Markengastronomie in Österreich. Mit unterschiedlichen Gastronomiekonzepten wie „Raschhofers Rossbräu“, „my Indigo“, „Barefoot Coffee & Bar“ und „Glorious Bastards“ bietet das Unternehmen Lieblingsplätze für jeden Geschmack und beschäftigt mittlerweile über 400 Mitarbeiter. Mit 21 Betrieben erwirtschaftete die Gruppe 2018 einen Netto-Umsatz von 26,4 Millionen Euro. Die Fachzeitschrift Rolling Pin kürte die Soulkitchen-Gruppe zum „Gastronom des Jahres 2018“.

Glorious Bastards wurde 2018 vom Leaders Club Germany mit der „Goldenen Palme“ für das „innovativste Gastronomie-Konzept“ des Jahres ausgezeichnet.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Hamburger Start-up goodBytz liefert mit SAM eine vollautomatische Containerküche an die U.S. Army nach Südkorea. Das System ermöglicht die frische Zubereitung von bis zu 30 Mahlzeiten in wenigen Minuten – und das unabhängig von lokaler Kücheninfrastruktur.

Das Noma in Kopenhagen gilt als eines der besten Restaurants der Welt. Doch Ex-Mitarbeiter werfen Chefkoch Redzepi laut «New York Times» Gewalt und Demütigungen vor. Jetzt zieht der Däne Konsequenzen.

Eine Woche vor der offiziellen Vorstellung der vollständigen Restaurantselektion 2026, hat der Guide Michelin die diesjährigen Preisträger des Bib Gourmand für Österreich bekannt gegeben. Wie die Organisation mitteilt, erhalten in diesem Jahr 26 Restaurants die Auszeichnung neu.

Kurz vor der Veröffentlichung des Guide Michelin Frankreich 2026 sorgen prominente Abwertungen für Aufsehen: Das Pariser Traditionsrestaurant L’Ambroisie verliert nach Jahrzehnten seinen dritten Stern, während auch renommierte Häuser in der Provinz Federn lassen müssen.

Sternekoch Heston Blumenthal kündigt die Schließung seines Zwei-Sterne-Restaurants Dinner by Heston für Januar 2027 an. Neben auslaufenden Pachtverträgen führt der Gastronom steigende Warenkosten und gesundheitliche Gründe für diesen Schritt an.

Feinkost Käfer übernimmt nach einer europaweiten Ausschreibung das Catering in den Lounges des BER und festigt damit seine Präsenz am Berliner Markt sowie im Segment der gehobenen Flughafengastronomie.

Billy Wagner analysiert die strukturelle Ausbeutung in der Sternegastronomie und fordert nach den Noma-Enthüllungen eine ehrliche Debatte über Preise und Arbeitsbedingungen. Der Inhaber des Berliner Sternerestaurants Nobelhart & Schmutzig thematisiert damit ein tief verwurzeltes Systemproblem der gesamten Branche.

Mit 20 Mikrowellen statt einer Kochbrigade: Das Startup Juit eröffnet in Berlin-Mitte einen Pop-up-Store für tiefgekühlte Fertiggerichte. Kunden können ihre Mahlzeit in acht Minuten vor Ort selbst erwärmen oder für den späteren Verzehr mit nach Hause nehmen.

Gastronom Josef Laggner rettet das insolvente „Kuchel Eck“ in Berlin-Wilmersdorf. Die traditionsreiche Eckkneipe am Ludwigkirchplatz bleibt unter ihrem Namen bestehen und wird Teil der Laggner Gruppe.

Die US-Gastronomie steht vor einer Bereinigungswelle. Laut aktuellen Branchenberichten droht fast jedem zehnten Bedienrestaurant das Aus, da massive Kostensteigerungen und Umsatzrückgänge die Rentabilität behindern.