Hotel Hafen Hamburg: Neueröffnung des Restaurant Port

| Gastronomie Gastronomie

Nach dreimonatiger Umbauphase und einer Investitionssumme von rund drei Millionen Euro öffnet das Restaurant Port im Hotel Hafen Hamburg wieder seine Türen. Auf das 40-jährige Jubiläum im vergangenen Jahr folgend, wurde das Restaurant grundsaniert und hat ein neues Interieur- und Food-Konzept erhalten. Neben einer überarbeiteten Speisekarte wird das neue Port um eine eigene Bar erweitert, die am Abend Cocktails und Snacks anbietet.

Umgeben von historischen Schiffsmodellen servierte das Team im Restaurant Port 40 Jahre lang regionale und saisonale Spezialitäten vor der Kulisse des Hamburger Hafens. Auch nach dem Umbau bleibt die Seefahrtsgeschichte allen Gästen erhalten – das Interieur wurde jedoch edler und moderner gestaltet: Neben Fernrohrlampen schaffen die 583 handgefertigten Wandfliesen und holzverkleidete Details eine hanseatische Atmosphäre.
 

Ein digital gesteuertes Licht- und Klimasystem ermöglicht die Einstellung der Temperatur und Beleuchtung. Durch die Integration eines Entertainment-Systems in Abstimmung mit einem neugestalteten Schallschutzkonzept wurde zudem die Akustik des Raumes verbessert. Insgesamt finden in den renovierten Räumlichkeiten 187 Gäste Platz, 80 weitere Sitzmöglichkeiten bietet die 170 Quadratmeter große Sommerterrasse.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Tamworth Tap aus Staffordshire ist bei den Great British Pub Awards 2026 zum Pub des Jahres gekürt worden. Insgesamt wurden 17 Kategorien ausgezeichnet, darunter erstmals die Kategorie „Best Inn“.

Die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres 2026“ haben am Flughafen Frankfurt erstmals gemeinsam gekocht. In der FRALounge präsentierten sie ein Sechs-Gänge-Menü mit persönlichen Bezügen und unterschiedlichen kulinarischen Ansätzen.

Die Besucher am ersten Wiesn-Wochenende waren weniger aber internationaler als vor einem Jahr. Am Eröffnungssamstag machten ausländische Gäste rund 33 Prozent aus, am Sonntag gut 29 Prozent, wie eine Untersuchung von Handydaten ergab.

Von der Dorfwirtschaft bis zur Vorstadtkneipe: Lisa Lindhuber und Franzi Püschel erkunden für BR Puls die bayerische Wirtshauskultur. Im zweiten Instagram-Format „Die Foodlerin“ geht Marie Schwesinger kulinarischen Fragen aus Bayern nach.

Im Frankfurter Hochhauskomplex Four öffnet die neue Tagesbar The Graevenitz ihre Türen. Hinter dem Konzept stehen der Gastronom Maximilian Graf von Saurma und seine Geschäftspartnerin Sarah Korb.

Taco Bell hat die für den 24. September angekündigte Eröffnung seines Restaurants in Köln verschoben. Der Standort soll das erste öffentlich zugängliche Taco-Bell-Restaurant in Deutschland werden.

Die Mack-Gruppe plant mit Karls Erlebnis-Dorf in Elstal eine Fahrt durch fünf Erlebniswelten mit einem Drei-Gänge-Menü. Die Eröffnung ist für Sommer 2027 vorgesehen.

Anton Schmaus beendet den täglichen à-la-carte-Betrieb im Regensburger Restaurant Sticky Fingers. Künftig setzt das Konzept auf Events, geschlossene Feiern und Winzerabende. Zum Abschluss gibt es noch eine letzte große Party.

Bars und Clubs für schwule Männer gibt es zuhauf - und mit dem «Gay Sunday» auch ein eigenes Wiesn-Event. Nun wollen sich auch lesbische Frauen ihren Platz auf dem Oktoberfest erobern.

Das Cannstatter Volksfest lockt mit Achterbahnen und Karussellen – doch wie viel müssen Besucher für den Bierkrug wirklich zahlen? Es gibt deutliche Unterschiede zwischen den Zelten.