In Stuttgart öffnet Baden-Württembergs kleinster Burger King

| Gastronomie Gastronomie

Nach Schließung des großen Burger King-Restaurants im ehemaligen Food Court des Stuttgarter Hauptbahnhofs öffnet nun eine Filiale in Kleinformat direkt am Gleis. Bahnreisende können aus einem für die kleine Fläche optimierten Sortiment wählen. 

„Der Stuttgarter Hauptbahnhof ist der Größte in Baden-Württemberg und unser Burger King an den Gleisen ist der kleinste Store. Unser Kleinformat an den Gleisen ist eine weitere wertvolle Ergänzung für Pendler und Reisende mit kurzen Umsteigezeiten. Die Take-away Produkte von Burger King in Kombination mit der hervorragenden SSP Betreiberqualität bieten unseren Gästen zwischen Gleis 8 und 9 ein einzigartiges gastronomisches Angebot“, sagt Wenzel Bürger, Geschäftsführer SSP DACH.

Daniel Polte, Manager Public Relations der Burger King Deutschland GmbH, unterstreicht: „Ich finde es großartig, dass Bahnreisende nun direkt an den Gleisen des Stuttgarter Hauptbahnhofs in den Genuss von Burger King kommen können. Auf unter 20 Quadratmetern Fläche bieten wir unseren Gästen das Best of Burger King Sortiment, das neben dem klassischen Whopper natürlich auch fünf unserer Plant-based Produkte umfasst, beispielsweise den Publikumsliebling Plant-based Long Chicken. So schmeckt Bahnfahren! Wir danken der SSP und der Deutschen Bahn für die innovative Umsetzung.“

Tobias Boppré, Leiter Vertrieb Commercial Südwest bei der DB Station&Service AG, betont: „Wir freuen uns sehr über den Burger King an den Gleisen. Das kompakte Format überzeugt mit seinem innovativen vielfältigen Sortiment mit Fokus auch auf veganen Produkten auf kleinster Fläche. Als größter Gastgeber Deutschlands möchten wir unseren Reisenden und Besuchern gastronomische Vielfalt an Bahnhöfen bieten. SSP und Burger King beweisen dies in einzigartiger Art und Weise.“

Das Burger King Kleinformat ist eines von insgesamt elf Units, die am Stuttgarter Hauptbahnhof unter Verantwortung von SSP laufen. Andere von SSP im Stuttgarter Hauptbahnhof betriebene Marken sind etwa DB Service Store, Starbucks, Kamps, Backwerk, Ditsch und Dean & David.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Laut YouGov ist der Anteil der Alkoholtrinker in Deutschland innerhalb von zehn Jahren von 78 auf 68 Prozent gesunken. Der Barmanager der Hamburger Skyline Bar 20up berichtet zugleich von steigender Nachfrage nach alkoholfreien Cocktails – ihr Anteil am Cocktailverkauf liege bei rund 30 Prozent.

Uber hat den Kauf der US-Cateringplattform ezCater für 2,3 Milliarden US-Dollar vereinbart. Mit der geplanten Übernahme soll Catering in das Angebot von Uber Eats eingebunden werden; der Abschluss steht noch unter Vorbehalt.

Die meisten Gourmetrestaurants seien weniger gefragt als noch vor einigen Jahren, erklärt Gusto-Gründer Markus Oberhäußer und verweist auf ein Überangebot an Fine-Dining-Konzepten. Zum Koch des Jahres kürt der Restaurantführer Sebastian Obendorfer vom Eisvogel in Neunburg vorm Wald.

True Food Kitchen hat ein Chapter 11-Verfahren beantragt und zwölf Restaurants geschlossen. Die US-Kette, an der Oprah Winfrey weiterhin beteiligt ist, betreibt noch 34 Standorte und plant einen gerichtlich beaufsichtigten Verkaufsprozess.

Am 2. November verkündet der Michelin Guide Schweiz seine Restaurantauswahl für das Jahr 2026. Die Zeremonie findet dieses Jahr auf fast 1.500 Metern Höhe in Andermatt in den Schweizer Alpen statt.

Das Münchner Oktoberfest ist ein Millionen-Spektakel. Doch noch nie war so viel los wie in diesem Jahr. Von einer «Gute-Laune-Wiesn» spricht die Stadt - doch wo viel Licht ist, gibt es auch Schatten.

Paris führt das Streetfood-Ranking von Radical Storage vor Athen und Thessaloniki an. Die Untersuchung aus April 2026 vergleicht 6.897 Betriebe und berücksichtigt unter anderem Anbieterdichte, Preise und Bewertungen.

Napoli on the Road in London führt die Rangliste 50 Top Pizza World 2026 vor Una Pizza Napoletana in New York und Confine in Mailand an. Pizza Zulu in Fürth erreicht als einziger deutscher Betrieb Platz 33.

Das Münchner Oktoberfest ist bisher ausgesprochen gut besucht. Bis inklusive Mittwoch kamen 5,2 Millionen Besucher, wie aus anonymisierten Mobilfunkdaten hervorgeht. Das waren rund 700.000 mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Das «Fogón Asado» in Buenos Aires steht in der jährlichen Tripadvisor-Rangliste ganz oben in der weltweiten Gunst der Restaurantbesucher. In dem Grilllokal wird Fleisch ähnlich wie Wein verkostet.