Instagram-Account zeigt Flugzeugessen

| Gastronomie Gastronomie

Im Gegensatz zum Flugzeug selbst neigt die Kulinarik an Bord selten zu Höhenflügen. Grund dafür ist in der Regel der begrenzte Platz in den Küchen. So werden die Speisen an Bord meist von einem Caterer vorbereitet, so dass sie im Flieger nur noch aufgewärmt werden müssen. Wie gut die sogenannte Galley ausgestattet ist, hängt aber auch vom Flugzeugtyp und der Fluggesellschaft ab. Große Unterschiede gibt es zudem zwischen den einzelnen Reiseklassen, wie der Instagram-Account airplanefoodselfie zeigt. 

Economy-Class
 

Business-Class

Während es in der Holzklasse meist rustikaler zugeht, gibt es in der Business häufig echtes Porzellan. Auch die servierten Speisen sehen hochwertiger aus. Urheber des Accounts ist Henry Wu, der bereits seit rund einem Jahr die besten Fotos sammelt. Diese beschränken sich nicht nur auf die Economy. Er könne sich eine höhere Klasse selbst zwar nicht leisten, wie er Anfang des Jahres der Daily Mail verriet, wie das Essen in den höheren Klassen aussehe, interessiere ihn aber trotzdem. 

First-Class

Vor allem das Essen in der ersten Klasse sei normalerweise sehr gut, erklärte Wu. Zumindest habe er das gehört. Er selbst sei noch nie in der First geflogen. Er schätze aber, dass es besser als eine durchschnittliche Mahlzeit am Boden sei. Die Passagiere bekämen eben genau das, wofür sie auch bezahlt hätten. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Michelin Guide hat elf verbreitete Irrtümer rund um Sterne, Inspektoren und Bewertungsverfahren aufgegriffen. Die Organisation erläutert dabei ihre Kriterien für die Auszeichnung von Restaurants und die Arbeitsweise ihrer Prüfer.

Das Berliner Zwei-Sterne-Restaurant Facil startet zum 25-jährigen Jubiläum eine sechsteilige Podcastreihe mit Reiner Veit. Das Audioformat beleuchtet ab dem 24. Juni 2026 die Geschichte und die personelle Kontinuität des Gastronomiebetriebs.

Bei den Frankfurter Gastro Talent Awards 2026 wurden Liv Geller als Kochtalent und Mihail Zaiat als Bartalent ausgezeichnet. Die Veranstaltung kehrte nach einer dreijährigen Pause als Teil des Rahmenprogramms der Michelin-Gala zurück.

Am Dienstag gibt der Guide Michelin in Frankfurt am Main die neuen Sterne für Deutschland bekannt. Bereits eine Woche zuvor hatte der Restaurantführer zehn neue Bib-Gourmand-Auszeichnungen veröffentlicht.

Starbucks Korea hat nach einem Werbe-Skandal sämtliche der über 2.000 Filialen in Südkorea vorzeitig geschlossen. Die Cafés wurden am Nachmittag dichtgemacht, damit Mitarbeiter an einer verpflichtenden Geschichtsschulung teilnehmen können.

Der Dresdner Historiker Andreas Rutz sieht Restaurants, Kneipen und gemeinsames Essen als wichtige Bestandteile des gesellschaftlichen Lebens. Zugleich beobachtet er einen Wandel der Esskultur durch Fast Food, To-go-Angebote und veränderte Lebensgewohnheiten.

Der Wirt Alexander Egger bleibt bei einer Klage gegen die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest erneut erfolglos. Das Verwaltungsgericht wies seinen Eilantrag ab. Das letzte Wort ist aber nicht gesprochen.

Lidl hat in Dundonald bei Belfast seinen ersten Pub eröffnet. Hintergrund sind besondere Regelungen des nordirischen Alkoholrechts, die dem Discounter den Verkauf alkoholischer Getränke in einer Gaststätte ermöglichen.

Die Zelte für das Münchner Oktoberfest können trotz eines Gerichtsstreits aufgebaut werden. Das Bayerische Oberste Landesgericht lehnte den Eilantrag eines Wirtes ab, wonach die Betreiber zweier Festzelte zunächst nicht zur Wiesn zugelassen werden sollten.

Partner für Berlin hat zum 30-jährigen Jubiläum der Berliner Meisterköche die Nominierungen für das Jahr 2026 verkündet. Eine Jury wählte aus rund 150 Vorschlägen die Finalisten in sechs Kategorien aus, deren Gewinner im November gekürt werden.