Jamie Oliver tritt gegen Tim Mälzer an

| Gastronomie Gastronomie

Auf dieses Duell haben viele Fans lange gewartet: Jamie Oliver tritt erstmals gegen TV-Liebling Tim Mälzer an. Diese neue Folge von «Kitchen Impossible» ist bereits auf RTL+ verfügbar und läuft am Sonntag um 20.15 Uhr auf Vox.

Vox schildert, welche Aufgaben sich die Profis gegenseitig stellen: «Jamie Oliver fordert Tim Mälzer in London mit einem britischen Klassiker heraus: Beef Wellington. Für den Londoner Koch ist das Gericht ein Stück Kindheit, welches in seinen Augen nur von Chefkoch Calum Franklin so gut zubereitet werden kann, wie er es von seinen Eltern kennt.» 

Der Hamburger Mälzer nimmt die Herausforderung an, während er den britischen Starkoch auf völlig unbekanntes Terrain schickt: «Auf ihn wartet das burmesische Gericht "Mohinga".»

Kochen vor dem gemeinsamen Mentor

Zum wahren Highlight kommt es den Angaben zufolge dann zum Abschluss der Folge: Beide treffen sich in einer Küche, um das gleiche Gericht unter den Augen ihres kulinarischen Mentors, der italienischen Kochlegende Gennaro Contaldo, nachzukochen. In seinem ehemaligen Restaurant «Passione» war die Herstellung der sardischen Culurgiones die größte Herausforderung.

«Diese Challenge war wirklich hart», wird Jamie Oliver in der Vox-Mitteilung zitiert. «Gennaro wusste genau, dass Culurgiones eine der schwierigsten Pastas ist, die man zubereiten kann. Sie ist extrem anspruchsvoll. Und er hat über Jahre hinweg gesehen, wie ich immer wieder daran gescheitert bin.» Für Gennaro Contaldo und seine berühmtesten Schützlinge «wird diese Challenge zu einer emotionalen Reise in ihre Vergangenheit», verspricht Vox.

Seit fast zehn Jahren wird die beliebte Koch-Show «Kitchen Impossible» bereits auf Vox ausgestrahlt. Bei der Jubiläumsstaffel wirkten neben anderen auch Tim Raue, Cornelia Poletto, The Duc Ngo, Mario Lohninger und Edi Frauneder mit. (dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Die britische Restaurantkette Loungers erwägt den Schritt auf den deutschen Markt. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben für die zweite Jahreshälfte 2026 die Suche nach einem ersten Standort.

Die Wirtschaftskammer Wien hat die Preisträger der diesjährigen Branchenpreise Goldener Schani und Goldene Jetti bekannt gegeben. Mit diesen Auszeichnungen werden Betriebe gewürdigt, die durch ihre Außenbereiche oder Freizeitkonzepte zur Attraktivität der Stadt beitragen.

Nach einem juristischen Krimi läuft nun der Oktoberfest-Aufbau. Wie auf Münchens größter Baustelle die Wiesn-Mini-Stadt wird – und was München-Besucher wissen müssen.

Internationale WM-Gäste sorgen in nordamerikanischen Restaurants für Debatten über Trinkgeldregeln. Viele Betriebe reagieren mit automatischen Servicegebühren auf ausbleibende Zahlungen.

Die Gastronomie-Marke Kneipe 80 plant eine Tournee durch Deutschland und Österreich. Dabei ergänzen neue Standorte und diverse Gastspiele bei Großveranstaltungen das bisherige Portfolio des Konzeptgebers Marc Uebelherr.

Zwei-Sterne-Koch Daniel Gottschlich plant für 2028 die Eröffnung eines zweiten Restaurantkonzepts. Das neue Projekt soll unabhängig vom Ox & Klee betrieben werden und nach Unternehmensangaben Kulinarik, Technologie und Inszenierung zu einem immersiven Gastronomieerlebnis verbinden.

Casualfood nimmt am Flughafen Düsseldorf den ersten Slim Chickens Standort an einem deutschen Airport in Betrieb. Das Konzept ergänzt das gastronomische Portfolio des Flughafens um ein weiteres internationales Angebot.

Superschmarrn erweitert sein Filialnetz und will im Juli 2026 einen fünften Standort am Friedensplatz in Bonn eröffnen. Hinter dem Gastronomiekonzept stehen die Gastronomen Gunilla und Thomas Hirschberger, die unter anderem als Gründer der Marken Sausalitos und Hans im Glück bekannt sind.

Mit deutlichen Worten kritisiert Jürgen Dollase die Präsentation der Michelin-Sterne 2026. Sein Kommentar richtet sich sowohl gegen den Ablauf der Veranstaltung als auch gegen die Ausrichtung des Guide Michelin.