Japanisch essen in 172 Metern Höhe

| Gastronomie Gastronomie

Im Düsseldorfer Rheinturm wird das Restaurant wieder eröffnet und bietet, nach Aussagen der Betreiber, „Modern Japanese Fusion Kitchen über den Dächern der Stadt“ auf: Qomo heißt das rotierende Restaurant, das im September von den Centro Hotels in 172 Metern Höhe eröffnet wird.

Qomo soll japanische Zutaten, Aromen und Techniken mit internationalen Einflüssen verbinden. Küchenchef Masanori Ito kreiert demnach Signature-Gerichte mit seltenen Zutaten, wie beispielsweise schwarzem Heilbutt und Wagyu-Rind: Das Sharing-Konzept lädt zum geselligen Teilen ein und erlaubt es den Gästen, gleich mehrere Gerichte an einem Abend zu probieren.

Masanori Ito war unter anderem bereits in Sternerestaurants in London, Ibiza und Dubai tätig. In seinem Lebenslauf stehen renommierte Restaurants wie Sketch, The Greenhouse, Sake No Hana oder Chiringuito. Der Japaner arbeitet mit viel Liebe zum Detail an seinen Speisen – jede für sich ein kleines Kunstwerk, dass seine Liebe zu gutem Essen und hochwertigen Zutaten widerspiegelt.

Für die Entwicklung des Restaurantkonzepts holte sich Betreiber Centro Hotels internationale Unterstützung mit ins Boot: Neben dem japanischen Starkoch Masanori Ito und den Mixologen Uwe Christiansen und Kenichi Kakuta, komplettiert Nicolas Alexandre Talon das Team. Der Franzose profitiert von den internationalen, verschiedenen Einflüssen seiner früheren professionellen Projekte, die eine breite Palette von Waren und Dienstleistungen abdecken. Er war bereits für das Nikki Beach sowie Bagatelle in Saint Tropez, Megu (New York) und Liza (Beirut) tätig.

Seit Beginn der Entstehung im Jahr 1979 gilt der Rheinturm als Wahrzeichen der Stadt. An keinem anderen Ort bietet sich den Besuchern ein solch beeindruckender Blick über die Rheinmetropole.

Auch der angeschlossene Qomo Bar- und Lounge-Bereich interpretiert die Verbindung zu Japan neu: Eine Auswahl an Sake-Spezialitäten sowie japanischen Spirituosen verleihen dem abwechslungsreichen Cocktailangebot eine innovative Note. Die Barkarte führt hauseigene Signature-Drinks wie Cha Cha Sake, Shiso Moji, Walking in Kyoto, Geisha Mule oder Berry Otome sowie erlesene Weine. Zusammengestellt wurde die Auswahl von den renommierten Mixologen Uwe Christiansen, der zu den 100 Top Barchefs weltweit zählt, Kenichi Kakuta aus dem Hakkasan in London sowie dem künftigen Qomo Bar Manager Claus Liebscher.

Neben seinem gastronomischen Angebot soll das Qomo auch von seiner besonderen Atmosphäre leben. Die französischen DJ’s Yuri Barbas und Romain Deborde, die sonst für internationale Brands wie Zuma und Coya an den Turntables stehen, haben eine Playlist erstellt und speziell auf das Qomo abgestimmt.

Zurück

Vielleicht auch interessant

In Hamburg ist der Genuss-Michel 2026 verliehen worden. Das Fischereihafen Restaurant wurde als Restaurant des Jahres ausgezeichnet, Herbert Seckler erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk.

McDonald's Deutschland nimmt Stellung zur angekündigten Klage der Deutschen Umwelthilfe bezüglich früherer Angaben zur Klimaneutralität. Das Unternehmen weist den Vorwurf der Verbrauchertäuschung zurück und verweist auf bereits erfolgte Anpassungen seiner Kommunikation.

In der Allianz Arena in München sind am 26. April die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres“ ermittelt worden. Wie der Veranstalter ROIKA Solutions GmbH mitteilt, qualifizierten sich vier Teilnehmer über den Live-Wettbewerb vor einer Fachjury, zwei weitere über einen Publikumsentscheid.

Im Ausland leben, das heißt viele Erfahrungen mit einer anderen Kultur zu machen. Ein Westfale brachte die Currywurst nach Nairobi – und musste dafür so manches kulinarische Hindernis überwinden.

Eigentlich hat Kenia perfektes Biergartenwetter. Man kann das ganze Jahr hindurch draußen sitzen. Den passenden Gerstensaft nach deutschem Reinheitsgebot gibt es mittlerweile auch.

Das Schlosshotel Münchhausen in Aerzen hat sein gastronomisches Konzept verändert. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde das neue Restaurant „1570 – Casual Fine Dining“ als Nachfolger des bisherigen Gourmetrestaurants „Hilmar“ eröffnet.

In den Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht kommt Bewegung zwischen einer Bielefelder Dönerkette und dem US-Anbieter Kentucky Fried Chicken. «KFC hat sich entschuldigt und gesagt, das haben sie alles nicht gewollt, und das sei nur ein Zufall gewesen», sagte der Chef der Bielefelder Firma Krispy Kebab.

Georg Strohmeyer feiert sein 10-jähriges Jubiläum als Küchenchef im Hotel Zugspitze in Garmisch-Partenkirchen. Der Wahl-Bayer spricht im Interview unter anderem darüber, wie er auf neue Ideen zu seinen regionalen Kreationen kommt. Tipps für Hobbyköche hat er auch auf Lager.

Am 30. April eröffnet im Westfield Hamburg-Überseequartier das Restaurant Elemente mit lateinamerikanischem Schwerpunkt. Das Projekt verbindet unter anderem internationale Grillkunst mit Hamburger Architekturgeschichte.

Beim internationalen Kongress der Jeunes Restaurateurs in Köln wurde Frédéric Morel aus Münster zum Koch des Jahres gewählt. Die Veranstaltung brachte rund 500 Branchenvertreter aus 21 Ländern am Rhein zusammen.