Jeunes Restaurateurs Deutschland mit eigenem Intranet für Teammitglieder

| Gastronomie Gastronomie

Nicht nur bei der Förderung ihrer Auszubildenden wollen die Jeunes Restaurateurs Deutschland (JRE) Maßstäbe setzen. Auch mit entsprechenden Weiterbildungs- und Vernetzungsmöglichkeiten für alle Mitarbeitenden positionieren sich die Betriebe der Vereinigung als attraktive Arbeitgeber. Ganz neu dabei: ein eigenes Intranet für die Teammitglieder der Restaurants.

Dort gibt es alle Neuigkeiten rund um die Vereinigung und alle aktuellen Termine, die mit den Jeunes Restaurateurs zu tun haben. „So ermöglichen wir den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, auch betriebsübergreifend in Kontakt miteinander zu bleiben. Besonders interessant ist außerdem unsere interne Stellenbörse. Wer einen Umzug plant, kann dort ganz einfach nachschauen, ob es auch am neuen Wohnort offene Stellen bei einem JRE Betrieb gibt, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland. Besonderes Schmankerl: Viele der Unternehmen, mit denen die JRE partnerschaftlich verbunden sind, bieten im Intranet ihre Produkte mit einem speziellen Rabatt an. Zusätzlich gibt es von einigen Jeunes auf der Plattform auch vergünstigte Last-Minute-Tickets für alle JRE-Mitarbeitenden bei Küchenpartys und anderen Events.

Um alle Mitarbeiter auf die Angebote der Vereinigung aufmerksam zu machen, hat jedes Mitglied in ihrem oder seinem Betrieb zudem ein schwarzes Brett für Neuigkeiten aus der Vereinigung eingerichtet. So können sich die Angestellten per QR-Code direkt im Intranet einloggen. Außerdem hängen die wichtigsten Termine für Events wie Masterclasses, Serviceleiter- oder Mitarbeitendentage dort aus. Neue Mitarbeiter werden zudem ab sofort mit einer Infobroschüre über die Jeunes Restaurateurs und ihre Weiterbildungs- und Vernetzungsangebote informiert.

Ihr Engagement im Ausbildungsbereich hat die Vereinigung in den vergangenen Jahren ebenfalls ausgebaut. Neben der Zusatzqualifikations-Ausbildung im Bereich der Spitzengastronomie an der JRE Genuss-Akademie in Bad Überkingen ist vor allem die Kooperation mit der digitalen Lernplattform azubi:web hervorzuheben. Dafür hat die Vereinigung mehr als 20 Lehrvideos mit präzisen Anleitungen zum Nachkochen erstellt, die allen Nutzern der Plattform zugänglich gemacht wurden. Aber auch Events zur Vernetzung unter den JRE Auszubildenden und dem Kennenlernen der JRE Chefinnen und Chefs wie der jährlich stattfindende Azubitag gehören zu den Vorzeigeprojekten der Jeunes Restaurateurs.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Döner ist in den vergangenen Jahren überall deutlich teurer geworden. Die Kunden hat das nicht abgeschreckt. Und insbesondere in Berlin zeichnet sich mancherorts bei den Preisen eine Trendwende ab.

Die Senkung der Mehrwertsteuer auf sieben Prozent führt zu stabilen Preisen in der Gastronomie. Aktuelle Daten zeigen, dass Betriebe die Entlastung vor allem nutzen, um gestiegene Kosten abzufedern. Knapp Dreiviertel der untersuchten Gastronomiebetriebe haben, laut einer Studie, ihre Preise, nach der Steueränderung, unverändert gelassen.

In einer Branche, die sich aktuell zwischen regulatorischen „Knüppeln in den Speichen“ und einer schleichenden „Dienstleistungs-Apathie“ aufreibt, ist eine klare Stimme seltener denn je. Wer den Newsletter der Frankfurter Mook Group abonniert, bekommt jedoch genau das: Eine regelmäßige Dosis intellektuelles Gastro-Adrenalin, serviert auf einem Bett aus radikaler Transparenz und kompromissloser Ästhetik.

In den Räumen des ehemaligen Restaurants Schwanen eröffnet am 7. März 2026 eine neue Wilma Wunder Filiale. Mit 180 Sitzplätzen und Fokus auf regionale Partner erweitert die Marke ihre Präsenz im Schwarzwald auf nunmehr 14 Standorte.

Wer Gast in einem Restaurant oder einer Gaststätte ist, muss dort auch kostenfrei die Toilette nutzen können. Etwas anderes gilt nur für Menschen, die ausschließlich zum Erleichtern eintreten.

Anzeige

Die moderne Gastronomie ist ein hochkompetitiver Markt, in dem Effizienz und ein herausragendes Gästeerlebnis über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Digitale Werkzeuge haben sich von einer optionalen Ergänzung zu einem unverzichtbaren Fundament für den reibungslosen Ablauf und nachhaltiges Wachstum entwickelt.

Die Globus Markthallen kooperieren mit dem südkoreanischen Marktführer TheBorn und eröffnen in Eschborn eine authentische Korean Kitchen. Damit erweitert das Unternehmen sein gastronomisches Profil um internationale Spezialitäten und setzt auf die hohe Nachfrage im Rhein-Main-Gebiet.

Mit der Eröffnung in der Düsseldorfer Kämmerei setzt La Maison du Pain sein neues Designkonzept um. Trotz hoher Nachfrage zum Start fokussiert sich das Unternehmen bereits auf die nächste Expansion in Hamburg.

Die Partnerschaft zwischen der Alten Oper Frankfurt und Kuffler bleibt langfristig bestehen: Nach einer Ausschreibung wurde der Gastronomie-Vertrag vorzeitig bis zum Jahr 2037 verlängert.

In Sachsen-Anhalts Kleinstädten hat mehr als jede dritte Kneipe seit 2010 dicht gemacht. Das das soziale Leben vor Ort leide darunter, kritisiert die Linken-Fraktion im Landtag.