Jeunes Restaurateurs: Neue Mitglieder in den Metropolen

| Gastronomie Gastronomie

Auf ihrer Sommertagung im Hotel Steiner in Obertauern konnten die Jeunes Restaurateurs (JRE) wieder neue Mitglieder in ihren Reihen begrüßen. In die Vereinigung aufgenommen wurde Alexander Ruhland, Felix Dietz, Philipp Helzle und Björn Swanson.

Auf ihrer Sommertagung im Hotel Steiner in Obertauern konnten die Jeunes Restaurateurs (JRE) wieder neue Mitglieder in ihren Reihen begrüßen. In die Vereinigung offiziell aufgenommen wurde Alexander Ruhland (Landgasthof Löwen, Oberopfingen). JRE-Präsident Alexander Huber und Vizepräsident Alexander Dressel überreichten Urkunde und Türschild, die ihn als Jeune Restaurateur ausweisen. Die Mitglieder stimmten außerdem für die Aufnahme von Felix Dietz (Rive, Hamburg), Philipp Helzle (BollAnts im Park, Bad Sobernheim) und Björn Swanson (Golvet, Berlin). „Unsere Vereinigung wächst kontinuierlich weiter. Auch in den Metropolen gewinnen wir neue Mitglieder. Auf die wachsende Bedeutung der JRE in der Branche sind wir sehr stolz“, freut sich Präsident Huber.

Diese Entwicklung schlägt sich auch in den Kooperationen nieder: KitchenAid wurde offiziell als Partner begrüßt, mit exclusive jobwear von Sacha Gillich und der Brennerei Reisetbauer konnten zwei neue preferred supplier begrüßt werden. Bettina Beetz nahm für Parmigiano Reggiano das Türschild als offizieller Partner der JRE Deutschland entgegen. Huber: „Wir haben einen großen Kreis von Partnern. Dies ermöglicht uns auch in Zukunft, wichtige Projekte zu realisieren.“ So planen die Jeunes Restaurateurs in diesem Jahr die Fortsetzung und Ausweitung ihrer Kampagne „typisch deutsch“, mit der sie auf die besonderen Leistungen der deutschen Spitzengastronomie hinweisen möchten. In Obertauern beschlossen die Mitglieder, Joshua Engers (Sous Chef bei Andreas Hillejan im Marktrestaurant in Mittenwald) für seine herausragenden persönlichen Leistungen ein Meister-Stipendium zu verleihen. Im Rahmen der Tagung wurde zudem der langjährige Schatzmeister Marco Rückl (Hotel Reuter, Rheda-Wiedenbrück) zum Ehrenmitglied ernannt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Drei deutsche Gastronomie-Teams kämpfen Ende April in München um den Einzug in das Weltfinale der Copa Jerez. Der Wettbewerb für Sherry-Pairings findet im Rahmen des Halbfinales von Koch des Jahres statt.

Die Unternehmensberatung McKinsey & Company beschreibt in einer aktuellen Analyse mögliche Entwicklungen für die Gastronomie in den kommenden Jahren. Demnach könnten Automatisierung, Künstliche Intelligenz und neue Betriebsmodelle zentrale Veränderungen vorantreiben.

Hans im Glück hat in Mannheim ihr 100. Restaurant eröffnet. Neben der Expansion in vier europäische Länder setzt das Unternehmen mit einem neuen Standort an einer Schweizer Autobahnraststätte erstmals auf ein geändertes Standortformat.

Die Bar „Harry’s Legacy“ im Sheraton Berlin Grand Hotel Esplanade ist nach Umbau wieder eröffnet. Die Wiedereröffnung steht laut Unternehmen im Zusammenhang mit einer geplanten Modernisierung des Hotels.

Wird die Rechnung etwa im Einzelhandel oder im Restaurant in den Kassensystemen der Unternehmen korrekt erfasst und verbucht? Das prüfen die Finanzämter bei unangemeldeten Kontrollen in Thüringen tausendfach.

Die Compass Group-Tochter Food Affairs entwickelt im neuen Leipziger Quartier Neo eine rund 3.000 Quadratmeter große Markthalle mit internationaler und regionaler Gastronomie. Das Konzept soll als zentraler Treffpunkt in der Innenstadt etabliert werden.

Der Bundesverband der Systemgastronomie hat die Jury für den Branchenpreis 2026 vorgestellt und die Bewerbungsfrist bis zum 4. Mai verlängert. Die unabhängige Runde bewertet Konzepte aus der Branche, die im September in München ausgezeichnet werden.

Das neue Frankfurter Hotel Kennedy 89 hat sein Restaurant Eighty Nine eröffnet, das levantinische Küche mit regionalen Einflüssen kombiniert. Unter der Leitung von Küchenchef Philipp Grosser setzt der Betrieb auf gemeinschaftliche Speisekonzepte und regionale Partnerschaften.

Der aktuelle Fitness-Check für die österreichische Gastronomie weist eine leichte Umsatzstabilisierung aus, die jedoch primär auf Preiserhöhungen basiert. Hohe Mitarbeiterkosten und Frequenzen unter dem Vorkrisenniveau belasten die Branche weiterhin.

Die Gastro-Marke Gustavo Gusto hat, gemeinsam mit dem Automatenhersteller Stüwer, ein neues Vertriebsmodell vorgestellt. Wie das Unternehmen mitteilt, soll der sogenannte „Gustavomat“ als automatisierter Pizzaautomat künftig den Verkauf von Tiefkühlpizza rund um die Uhr ermöglichen.