JRE & Friends Charity Küchenparty in Bonn: Sterneküche für den guten Zweck

| Gastronomie Gastronomie

Die Jeunes Restaurateurs Deutschland (JRE) veranstalten am 1. März 2026 zum dritten Mal die „JRE & Friends Charity Küchenparty“. Austragungsort des kulinarischen Events ist das historische Veranstaltungshaus La Redoute in Bonn. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Unterstützung der JRE-Deutschland Foundation, die Projekte zur Förderung des Ernährungsbewusstseins bei Kindern und Jugendlichen finanziert.

Spitzenköche und Partner präsentieren kulinarisches Programm

Unter der Leitung von Matthias Pietsch aus dem Bonner Restaurant „Redüttchen“ gestalten mehrere namhafte Köche der Vereinigung das kulinarische Angebot. Zu den Mitwirkenden gehören JRE-Präsident Oliver Röder (Burg Flamersheim, Euskirchen), Ruben Baumgart (Rubens, Düsseldorf), Christoph Schmah (Landhaus Halferschenke, Dieblich), Nicolai Wiedmer (Eckert, Grenzach-Wyhlen) und Alexander Wulf (TROYKA, Erkelenz).

Zusätzlich werden verschiedene Genussstationen in Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen wie Deutsche See, R express, Altonaer Kaviar Import Haus, Hela, FrischeParadies, Original Beans, Julius Meinl und Parmigiano Reggiano eingerichtet. Die Weinbegleitung übernehmen sechs renommierte Betriebe, darunter die Weingüter Geschwister Köwerich, Meyer-Näkel, Kühling-Gillot und Battenfeld Spanier, Oliver Zeter, Lobenbergs/Alpina sowie Vertreter aus der Region Südtirol.
 

Fokus auf Nachhaltigkeit und Nachwuchsförderung

Der Reinerlös der Küchenparty kommt direkt der JRE-Deutschland Foundation zugute. Mit den Mitteln werden Bildungsprojekte gefördert, die Schülern praxisnahes Wissen über Lebensmittel vermitteln. Ein zentrales Beispiel ist das Projekt „HandWerk & HochGenuss“ an der Realschule Calvarienberg in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Dieses Vorhaben wurde bereits im Vorjahr mit einer Spendensumme von 13.000 Euro unterstützt.

Im Rahmen dieses Projekts lernen Jugendliche den vollständigen Kreislauf der Lebensmittelproduktion kennen. Das Programm umfasst den Anbau in schuleigenen Hochbeeten, die Pflege und Ernte der Pflanzen sowie die fachgerechte Verarbeitung und den bewussten Umgang mit regionalen Erzeugnissen.

Zielsetzung der JRE-Deutschland Foundation

Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland, betont die Intention der Veranstaltung: „Mit kulinarischer Leidenschaft gemeinsam etwas bewirken, genau dafür steht dieser besondere Tag.“ Das Ziel der Vereinigung ist es, durch die Erlöse der Küchenparty langfristige Bildungsimpulse im Bereich der nachhaltigen Landwirtschaft und des handwerklichen Arbeitens zu setzen.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Restaurants und Cafés in Kroatien müssen ab dem 1. Oktober neben aktuellen Preisen auch Referenzpreise ausweisen. Der Zagreber Gastronomieverband befürchtet Verwirrung bei Gästen.

Die traditionsreiche Berliner Feinkost-Institution Rogacki kehrt mit einem Pop-up-Standort in die Markthalle Neun zurück und bereitet die Rückkehr nach Charlottenburg vor.

Ab Oktober müssen kroatische Restaurants und Cafés neben dem aktuellen Preis auch einen historischen Referenzpreis ausweisen. Arbeitgeber kritisieren den bürokratischen Mehraufwand.

Die Jeunes Restaurateurs Deutschland haben in der Villa Marburg in Heigenbrücken den diesjährigen Team Day ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Treffens standen neun unterschiedliche Masterclasses sowie der sogenannte Markt der Genüsse.

Das Hamburger Sterne-Restaurant Haebel beendet am 31. Dezember 2026 seinen regulären Betrieb. Fabio Haebel nennt Grenzen der vorhandenen Infrastruktur als Grund und kündigt weitere Veranstaltungen in den bisherigen Räumen an.

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?

Ein komplettes Mittagessen für nur einen Euro? Das lockt viele Studierende in Frankreich an - und sorgt für Überlastung bei den Mensen. Muss das Angebot bald eingeschränkt werden?

Auf dem Wasen herrscht in den kommenden 17 Tagen wieder so etwas wie Ausnahmezustand. Bis zum 11. Oktober wird nach dem traditionellen Auftakt um 16.00 Uhr auf dem zweitgrößten Volksfest der Welt in Stuttgart wieder getrunken, geschunkelt und gefeiert.