JRE Guide 2025 erschienen

| Gastronomie Gastronomie

Die Ausgabe 2025 des Restaurant- und Hotelführers nimmt seine Leserinnen und Leser mit auf eine kulinarische Reise und bietet ihnen eine Orientierung über die Mitglieder der deutschen Vereinigung.

Im Guide werden alle JRE Häuser und ihre Spitzenköchinnen und -köche in Text- und Bildform präsentiert – darunter auch die sieben erst im November aufgenommen Neumitglieder Markus Waibel (“fine dining RS“, Salach), Moritz-Christian Brand („Restaurant Fachwerk“ im „Hotel Stadt Kassel“, Rinteln), André Radtke („Restaurant Magda“, Erfurt), Frédéric Morel („Restaurant Coeur D’Artichaut“, Münster), Bastian Ebert („Schlossanger Alp“, Pfronten), Stefan Fäth („Jellyfish“, Hamburg) und Johannes Steingrüber („Restaurant Harzfenster“ in Seesen).

Außerdem gibt es Informationen zu Öffnungszeiten, Buchungsmöglichkeiten, Preisen und speziellen Angeboten. „Der Guide bietet einen vollständigen Überblick über das, was uns als Vereinigung ausmacht“, so Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.

Einteilung in Jeunes und Membres

Die Mitglieder der Vereinigung sind in Jeunes und Membres (nach Vollendung des 50. Lebensjahres) eingeteilt. Dies spiegelt sich anschaulich im Guide wider: Auf einer Doppelseite erfahren die Leserinnen und Leser alles über die jungen Spitzenköchinnen und -köche. Die Membres werden jeweils auf einer eigenen Seite vorgestellt.

Den neuen Guide kann unter info@jre.de bestellt oder direkt online gelesen werden.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Michelin Guide hat elf verbreitete Irrtümer rund um Sterne, Inspektoren und Bewertungsverfahren aufgegriffen. Die Organisation erläutert dabei ihre Kriterien für die Auszeichnung von Restaurants und die Arbeitsweise ihrer Prüfer.

Das Berliner Zwei-Sterne-Restaurant Facil startet zum 25-jährigen Jubiläum eine sechsteilige Podcastreihe mit Reiner Veit. Das Audioformat beleuchtet ab dem 24. Juni 2026 die Geschichte und die personelle Kontinuität des Gastronomiebetriebs.

Bei den Frankfurter Gastro Talent Awards 2026 wurden Liv Geller als Kochtalent und Mihail Zaiat als Bartalent ausgezeichnet. Die Veranstaltung kehrte nach einer dreijährigen Pause als Teil des Rahmenprogramms der Michelin-Gala zurück.

Am Dienstag gibt der Guide Michelin in Frankfurt am Main die neuen Sterne für Deutschland bekannt. Bereits eine Woche zuvor hatte der Restaurantführer zehn neue Bib-Gourmand-Auszeichnungen veröffentlicht.

Starbucks Korea hat nach einem Werbe-Skandal sämtliche der über 2.000 Filialen in Südkorea vorzeitig geschlossen. Die Cafés wurden am Nachmittag dichtgemacht, damit Mitarbeiter an einer verpflichtenden Geschichtsschulung teilnehmen können.

Der Dresdner Historiker Andreas Rutz sieht Restaurants, Kneipen und gemeinsames Essen als wichtige Bestandteile des gesellschaftlichen Lebens. Zugleich beobachtet er einen Wandel der Esskultur durch Fast Food, To-go-Angebote und veränderte Lebensgewohnheiten.

Der Wirt Alexander Egger bleibt bei einer Klage gegen die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest erneut erfolglos. Das Verwaltungsgericht wies seinen Eilantrag ab. Das letzte Wort ist aber nicht gesprochen.

Lidl hat in Dundonald bei Belfast seinen ersten Pub eröffnet. Hintergrund sind besondere Regelungen des nordirischen Alkoholrechts, die dem Discounter den Verkauf alkoholischer Getränke in einer Gaststätte ermöglichen.

Die Zelte für das Münchner Oktoberfest können trotz eines Gerichtsstreits aufgebaut werden. Das Bayerische Oberste Landesgericht lehnte den Eilantrag eines Wirtes ab, wonach die Betreiber zweier Festzelte zunächst nicht zur Wiesn zugelassen werden sollten.

Partner für Berlin hat zum 30-jährigen Jubiläum der Berliner Meisterköche die Nominierungen für das Jahr 2026 verkündet. Eine Jury wählte aus rund 150 Vorschlägen die Finalisten in sechs Kategorien aus, deren Gewinner im November gekürt werden.