Kein Lieferdienst mehr für Dresdner Rathaus-Mitarbeiter

| Gastronomie Gastronomie

Die Mitarbeiter der Dresdner Stadtverwaltung dürfen sich seit dieser Woche kein Essen mehr ins Büro liefern lassen. Stattdessen sollen sie Medienberichten zufolge lieber die Kantine nutzen, die seit wenigen Wochen wieder geöffnet hat. 

Für das Verbot von Lieferdiensten wurde extra die Hausordnung geändert. Laut einer Mitteilung an die Mitarbeiter sei die Lieferung des Mittagessens nicht förderlich für den Erhalt des Betriebsrestaurants. Zudem würden die Lieferungen die Erholung während der Pause stören. 

Betreiberin der Kantine, die erst seit Anfang Juni an Bord ist, ist die Genussart GmbH aus Dresden. Diese versorgt bereits an fünf weiteren Standorten Beschäftige der Stadt. Mit dem Lieferdienst-Verbot hat das Unternehmen jedoch nichts zu tun. Die Änderung sei bereits zum Jahresanfang geplant gewesen, erklärte Stadtsprecher Kai Schulz. 

Der vorherige Betreiber Gourmetta hatte sich ebreits nach einem Jahr wieder verabschiedet und über mangelnde Wirtschaftlichkeit geklagt. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Seit eineinhalb Wochen wird gezapft und gefeiert auf dem Stuttgarter Frühlingsfest. Halbzeit. Wie kommt die große Sause auf dem Cannstatter Wasen an? Die Veranstalter legen die Zahlen offen.

Zwei Hotels am Schluchsee stellen die Kulinarik in den Mittelpunkt ihres Konzepts. Während die Mühle Schluchsee ihr Restaurant als eigenständiges Ziel positioniert, integriert der Auerhahn die Gastronomie in den gesamten Aufenthalt.

Die Zahl der Gastronomiebetriebe in Großbritannien sinkt kontinuierlich, wobei im ersten Quartal 2026 täglich mehr als drei Standorte aufgegeben wurden. Steigende Lohnkosten und steuerliche Belastungen setzen die Branche unter Druck.

Das Restaurant Heritage im Hamburger Hotel Le Méridien öffnet am 30. April nach einer technischen Modernisierung der Küchenbereiche wieder seine Türen. Neben einem aktualisierten Speisenangebot setzt der Betrieb künftig verstärkt auf neue Veranstaltungsformate.

In Hamburg ist der Genuss-Michel 2026 verliehen worden. Das Fischereihafen Restaurant wurde als Restaurant des Jahres ausgezeichnet, Herbert Seckler erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk.

McDonald's Deutschland nimmt Stellung zur angekündigten Klage der Deutschen Umwelthilfe bezüglich früherer Angaben zur Klimaneutralität. Das Unternehmen weist den Vorwurf der Verbrauchertäuschung zurück und verweist auf bereits erfolgte Anpassungen seiner Kommunikation.

In der Allianz Arena in München sind am 26. April die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres“ ermittelt worden. Wie der Veranstalter ROIKA Solutions GmbH mitteilt, qualifizierten sich vier Teilnehmer über den Live-Wettbewerb vor einer Fachjury, zwei weitere über einen Publikumsentscheid.

Im Ausland leben, das heißt viele Erfahrungen mit einer anderen Kultur zu machen. Ein Westfale brachte die Currywurst nach Nairobi – und musste dafür so manches kulinarische Hindernis überwinden.

Eigentlich hat Kenia perfektes Biergartenwetter. Man kann das ganze Jahr hindurch draußen sitzen. Den passenden Gerstensaft nach deutschem Reinheitsgebot gibt es mittlerweile auch.

Das Schlosshotel Münchhausen in Aerzen hat sein gastronomisches Konzept verändert. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde das neue Restaurant „1570 – Casual Fine Dining“ als Nachfolger des bisherigen Gourmetrestaurants „Hilmar“ eröffnet.