Kostenloses Leitungswasser in den HeimWerk Restaurants

| Gastronomie Gastronomie

Die HeimWerk Restaurants bieten an ihren Standorten in München, Düsseldorf und Berlin kostenlos und unbegrenzt Leitungswasser aus dem Trinkwasserbrunnen an. „Wasser ist das natürlichste Getränk. Als Ressource gehört es uns allen – deshalb sind wir der festen Überzeugung, dass Leitungswasser, wie in vielen anderen Ländern üblich, gratis zur Verfügung gestellt werden sollte“, so Archibald Graf von Keyserlingk, Geschäftsführer der HeimWerk Restaurants.

„Wasser direkt aus der Leitung ins Glas spart außerdem Verpackung und Ressourcen. Dieser Ansatz harmoniert perfekt mit dem Nachhaltigkeitsgedanken, dem wir uns verpflichtet haben.“ Tatsächlich wird das Angebot von kostenlosem Leitungswasser seitens der Gäste sehr gut angenommen – auch und gerade in der Mittagszeit.

„Etwa ein Viertel der Gäste zapfen sich mittags das Leitungswasser am Trinkwasserbrunnen in die dort bereit gestellten Gläser“, so von Keyserlingk. „Der Gast kann zudem dadurch recht günstig im HeimWerk Essen gehen, was gerade in Zeiten von Inflation und Kostensteigerungen den Menschen sehr entgegenkommt.“

Wer kein Leitungswasser mag oder stattdessen bzw. zusätzlich noch etwas „mit Geschmack“ trinken möchte, kann aus der Getränkekarte zwischen zahlreichen alkoholischen und nicht-alkoholischen Getränken wählen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die kroatische Restaurantkette Koykan treibt ihre Expansion in Europa voran. Nach Angaben des Unternehmens sollen bis Ende 2026 insgesamt 15 neue Restaurants in Deutschland, Österreich, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien und Kroatien eröffnet werden. Bereits im Juni ist die Eröffnung eines Standorts in München vorgesehen.

Eine Analyse belegt signifikante Umsatzsprünge in Bars und Clubs während des ersten WM-Spiels der deutschen Nationalmannschaft. Klassische Restaurants und Cafés verzeichneten hingegen im gleichen Zeitraum rückläufige bargeldlose Umsätze.

Unter der kreativen Leitung von Culinary Director Peter Hagen-Wiest präsentiert das Eatrenalin ein neues Menü, das Kulinarik und multisensorische Unterhaltung verbindet. Mit dabei: Dieter Koschina und Hans Neuner.

Der Michelin Guide Deutschland hat zehn neue Bib-Gourmand-Restaurants für das Jahr 2026 bekanntgegeben. Damit umfasst die Auswahl bundesweit 147 Betriebe mit besonderem Fokus auf ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Droht der Wiesn ein Zelt-Chaos? Ein Wirt klagt gegen die Vergabe zweier Bierburgen – und trifft damit auch ein Herzstück des Oktoberfests. Was das für Gäste und Tradition bedeutet.

Yum Brands trennt sich von Pizza Hut und verkauft die Kette für insgesamt 2,7 Milliarden Dollar. Während das China-Geschäft an Yum China geht, übernimmt der Finanzinvestor LongRange Capital die restlichen Marktanteile.

Das Hotel Schlossgut Gross Schwansee arbeitet künftig mit Hendrik Otto an der langfristigen gastronomischen Ausrichtung. Der ehemalige Küchenchef des Lorenz Adlon Esszimmer unterstützt beratend die kulinarische Strategie und die Konzepte des Fünf-Sterne-Hauses nahe Lübeck.

Der Leaders Club Deutschland hat bei den Gastro Sessions in München die aktuellen Herausforderungen der Gastronomiebranche debattiert. Rund 200 internationale Teilnehmer diskutierten über wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die Digitalisierung und die Ansprüche der neuen Generation.

Das Frauennetzwerk Foodservice hat seine Aktivitäten auf die Schweiz ausgeweitet. Erste Veranstaltungen in mehreren Städten verzeichneten nach Angaben der Organisation eine hohe Beteiligung.

Ciao Bella von der Gustoso Gruppe wird neuer Gastronomiebetreiber in den Drei Höfen in Amberg. Ab August 2026 soll zunächst ein Frühstücksangebot starten, bevor im September der vollständige Restaurantbetrieb folgt.