Kostenloses Leitungswasser in den HeimWerk Restaurants

| Gastronomie Gastronomie

Die HeimWerk Restaurants bieten an ihren Standorten in München, Düsseldorf und Berlin kostenlos und unbegrenzt Leitungswasser aus dem Trinkwasserbrunnen an. „Wasser ist das natürlichste Getränk. Als Ressource gehört es uns allen – deshalb sind wir der festen Überzeugung, dass Leitungswasser, wie in vielen anderen Ländern üblich, gratis zur Verfügung gestellt werden sollte“, so Archibald Graf von Keyserlingk, Geschäftsführer der HeimWerk Restaurants.

„Wasser direkt aus der Leitung ins Glas spart außerdem Verpackung und Ressourcen. Dieser Ansatz harmoniert perfekt mit dem Nachhaltigkeitsgedanken, dem wir uns verpflichtet haben.“ Tatsächlich wird das Angebot von kostenlosem Leitungswasser seitens der Gäste sehr gut angenommen – auch und gerade in der Mittagszeit.

„Etwa ein Viertel der Gäste zapfen sich mittags das Leitungswasser am Trinkwasserbrunnen in die dort bereit gestellten Gläser“, so von Keyserlingk. „Der Gast kann zudem dadurch recht günstig im HeimWerk Essen gehen, was gerade in Zeiten von Inflation und Kostensteigerungen den Menschen sehr entgegenkommt.“

Wer kein Leitungswasser mag oder stattdessen bzw. zusätzlich noch etwas „mit Geschmack“ trinken möchte, kann aus der Getränkekarte zwischen zahlreichen alkoholischen und nicht-alkoholischen Getränken wählen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Pincho Nation eröffnet Mitte Juni einen neuen Standort in Karlsruhe. Es ist der erste Restaurantbetrieb der Marke in Deutschland, der von einem Franchise-Partner geführt wird.

Der Gastronom Giovanni Massimino hat in Hamburg-Uhlenhorst ein neues Lokal eröffnet, das italienische Speisen mit einem Barkonzept verbindet. Entgegen der Namensgebung steht keine heiße Schokolade auf der Karte.

Finland startet die Kampagne Finland’s Official Tasting Table, bei der Interessierte an exklusiven Degustationsmenüs in Lappland sowie an der Küste teilnehmen können. Die Auswahl der 16 Gäste erfolgt über ein Bewerbungsverfahren bis Juni 2026.

Nach vielen Jahren hat die bekannte «Mokka-Milch-Eisbar» wieder geöffnet und Hunderte Gäste angezogen. Warum das Kult-Lokal schon kurz darauf wieder schließt – und wann die Rückkehr geplant ist.

Der Gastronomiekritiker und Journalist Jürgen Dollase hat die Zusammenarbeit mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) nach eigenen Angaben mit sofortiger Wirkung beendet. Wie Dollase mitteilte, habe er die Zusammenarbeit „fristlos gekündigt“.

Der Salzburger Spitzenkoch Andreas Senn will im Juni junge Menschen für die Gourmetküche gewinnen. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, reserviert das Zwei-Sterne-Restaurant SENNS.Restaurant an jedem Öffnungstag unter der Woche einen Tisch für Gäste unter 30 Jahren. Die Aktion trägt den Titel „SENNS First Taste“.

Die Branche verändert sich schneller als je zuvor. Warum offene Köpfe, KI und internationale Inspiration jetzt entscheidend für die Hospitality-Branche sind. // Pierre Nierhaus veröffentlicht Herbstprogramm 2026: Gastro, KI und Management-Workshop im Europa-Park, Trendreisen Madrid, London, Tokio.

TUI hat für ein neues Schnitzel-Ranking 212 Restaurants im deutschsprachigen Raum ausgewertet. Besonderheit der Untersuchung ist ein KI-Qualitätsscore, für den ChatGPT Schnitzelfotos analysierte.

Bei der Bierkönigin des Freistaats muss jeder Schlag sitzen, das ist klar. Wer ebenfalls in die Verlegenheit kommen könnte, ein Fass anzuzapfen, kann sich hier die entscheidenden Tipps holen.

Die französische „Big Mamma“-Gruppe plant ihren Markteintritt in den Vereinigten Staaten. Wie das Unternehmen mitteilt, soll der erste Standort in den USA Ende 2026 in Juno Beach im US-Bundesstaat Florida eröffnet werden.