Le big TamTam im Hanseviertel gestartet

| Gastronomie Gastronomie

Mit einem Fest hat das Le big TamTam im Hamburger Hanseviertel eröffnet. 500 geladene Gäste feierten in der großen Rotunde mit Live DJ, Drinks und Kulinarik. Das Le big TamTam ist ein Food-Markt unter der Regie bekannter Hamburger Gastronomen und ab sofort geöffnet. Den Start ließen sich prominente Partygänger wie TV-Star Natascha Ochsenknecht, Kult-Sänger Lotto King Karl oder Schauspielerin Sandra Quadflieg nicht entgehen. Auch Unternehmerin Christina Block, Ex-Tennisstar Ricki Osterthun und TV-Moderator Michel Abdollahi feierten im Hanseviertel mit. 

Eröffnet wurde das Le big TamTam von Eigentümervertreter Marius Schoener (CBRE Investment Management): „Was für ein toller Tag für Hamburg, was für ein großartiger Tag für das Hanseviertel,“ sagte er, bevor Markus Wagenknecht, bei CBRE Investment Management im Projektlead, den vielen Partnern dankte, die das Le big TamTam im Hanseviertel gemeinsam realisiert haben – an der Spitze Patrick Rüther von tellerrand consulting. Er sagte: „Wir haben hier in fünf Jahren Planungs- und Bauzeit unendlich viel Herzblut reingesteckt – dass es jetzt losgeht, ist sensationell.“ 
 

Das Le big TamTam im Hanseviertel vereint kulinarisch eine Kombination Hamburger Individual- und Szenegastronomen. Für das Soulfood aus Japan stehen Vena Steinkönig und Valentin Broer mit ihrem MOMO Ramen. Das ÜberQuell ist bereits eine Hamburger Institution und für die neapolitanische Pizza und die eigene Micro-Brauerei auf St. Pauli bekannt. Im Hanseviertel servieren Axel Ohm und Patrick Rüther saisonale Speisen mit Kräutern und Gemüse aus dem eigenen GreenPauli-Garten.

Mexikanisches Streetfood sowie modern interpretierte traditionelle Küche präsentiert das Miguelez von Miguel Zaldivar, dem Gründer der ersten Taqueria in Deutschland. Das Underdocks von Burhan Schawich und Samet Kaplan revolutioniert im Le big TamTam im Hanseviertel Hamburgs Fischklassiker, während Niels Berschneider im Yeahboy Comfort Food mit Fokus auf Fried Chicken und vegane Alternativen serviert. Gemeinsam betreiben die miteinander befreundeten Gastronomen zudem noch die Bakery Fünviertel mit einer täglich frisch vor Ort gebackenen Auswahl von Broten bis zur feinen Patisserie.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Mai 2027 feiert Starbucks 25 Jahre auf dem deutschen Markt. Zum Internationalen Tag des Kaffees am 1. Oktober blickt das Unternehmen bereits jetzt auf die Entwicklung seiner Kaffeehäuser und die Anpassung an deutsche Vorlieben zurück.

Der Steigenberger Icon Frankfurter Hof eröffnet das neue Gastronomie-Ensemble „Français Jour · Soir“. Tagsüber setzt das Konzept auf französische Bistro-Kultur, abends stehen private Veranstaltungen und Dinner im Mittelpunkt.

Mit Smashed Croissants, Abnehmspritzen und Snacks auf die Hand verändert sich unser Essverhalten. Was hinter dem Snacking-Boom steckt, erklärt die Food-Spezialistin und Trendforscherin Karin Tischer.

Wer über Lieferplattformen bestellt, zahlt nicht nur fürs Essen: Je nach Modell kassieren Lieferdienste 13 bis 30 Prozent Provision. Gleichzeitig behalten sie den direkten Zugang zu den Kundendaten. Für viele Gastronomen wird das zum teuren Geschäft – DEHOGA warnt: Bei solchen Margen können sich nur wenige Restaurants die Zusammenarbeit leisten.

Der erste Restaurant Impact Report von OpenTable untersucht die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von Restaurants in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen Ausgaben rund um Restaurantbesuche, Beschäftigung, Gemeinschaft und das Verhältnis zwischen Gästen und Betrieben.

Zwei-Sterne-Koch Paul Stradner plant im ersten Quartal 2027 sein erstes eigenes Restaurant im 1839 Malerhaus in Achern. Julian Schmid soll die Küche vor Ort gemeinsam mit ihm verantworten; seine Tätigkeit in der Villa René Lalique setzt Stradner fort.

Cornelia Poletto hat auf dem Euref-Campus Düsseldorf ihre neue Kochschule und Eventfläche im Rahmen des Food-Festivals Chefs in Town mit einer italienischen Küchenparty eröffnet. Unterstützung gab es dabei von Nelson Müller und Ludwig Maurer.

Teaser: McDonald’s plant bis 2036 rund 8,5 Milliarden Dollar Unterstützung für Franchisenehmer. Der Konzern prüft proteinreichere Gerichte und will Küchen, Technik und Restaurantgestaltung verändern.

Restaurants und Cafés in Kroatien müssen ab dem 1. Oktober neben aktuellen Preisen auch Referenzpreise ausweisen. Der Zagreber Gastronomieverband befürchtet Verwirrung bei Gästen.

Die traditionsreiche Berliner Feinkost-Institution Rogacki kehrt mit einem Pop-up-Standort in die Markthalle Neun zurück und bereitet die Rückkehr nach Charlottenburg vor.