„Le Petit Chef“ im Grand Hyatt Berlin

| Gastronomie Gastronomie

Das Grand Hyatt Berlin präsentiert ab dem 4. August 2021 die Show „Le Petit Chef“. Der Abend verbindet Gourmetessen mit einer 3D-Projektion und einer fantasievollen Geschichte. In der Hauptrolle ist der 58 mm kleine Meisterkoch zu sehen, der den Gästen internationale Spezialitäten in fünf Gängen serviert. Dabei sitzt jeder Gast in der ersten Reihe, denn der Tisch und der eigene Teller werden zur Leinwand. 

Die kulinarische Pop-up-Show des belgischen Künstlerkollektivs Skullmapping begeisterte schon in London, Dubai, Skandinavien und Abu Dhabi. Serviert werden drei Menü-Varianten und ein Junior-Angebot für die Nachwuchsfans des kleinen Chefs. Das Menü „Le Grand Chef“ startet mit einer Burrata an Paprikamarinade und Gartenkräutern auf Salat, gefolgt von einer „Marseillaise Bouillabaisse“ mit Pulpo, Garnelen, Jakobsmuscheln, Krustentierfond und Estragon sowie confiertem Hummer mit Queller, Sauce Noisette und knusprigem Mais. Als Hauptgang wird ein Filet vom Simmentaler Rind mit gerösteten wilden Brokkoli, Karotten und getrüffelter Sellerie-Kartoffelcreme serviert. Den Abschluss bildet ein Zitronensorbet mit Himbeeren, Vanille-Baiser, Manjari Schokolade und Melisse.

Das Menü „Le Petit Chef Classic“ verzichtet auf einige Details und präsentiert im Hauptgang ein Roastbeef vom Simmentaler Rind mit Brokkoli, Karotten und Kräuterkartoffeln. Die vegetarische Variante setzt auf Burrata, Kürbissuppe, Gnocchi, Beyond Meat Steak und Zitronensorbet. Kinder bis zwölf Jahre dürfen sich auf „Le Petit Chef Junior“ freuen: mit Mozzarella auf Blattsalat und Kirschtomaten, einer Tomatensuppe mit Basilikum und anschließenden Ravioli mit jungem Spinat und Parmesan. Als Hauptgang gibt es ein gegrilltes Maishähnchen an Butterkartoffeln, Karottengemüse und Erbsen. Das Dessert überzeugt als echter Klassiker: Vanilleeis mit Himbeeren und Keks.

Die Show startet mittwochs und donnerstags um 19 Uhr. Freitags und samstags gibt es jeweils zwei Shows um 18 Uhr und um 21 Uhr. Sonntags präsentiert sich „Le Petit Chef“ um 17 Uhr und um 20 Uhr.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Zwei Hotels am Schluchsee stellen die Kulinarik in den Mittelpunkt ihres Konzepts. Während die Mühle Schluchsee ihr Restaurant als eigenständiges Ziel positioniert, integriert der Auerhahn die Gastronomie in den gesamten Aufenthalt.

Die Zahl der Gastronomiebetriebe in Großbritannien sinkt kontinuierlich, wobei im ersten Quartal 2026 täglich mehr als drei Standorte aufgegeben wurden. Steigende Lohnkosten und steuerliche Belastungen setzen die Branche unter Druck.

Das Restaurant Heritage im Hamburger Hotel Le Méridien öffnet am 30. April nach einer technischen Modernisierung der Küchenbereiche wieder seine Türen. Neben einem aktualisierten Speisenangebot setzt der Betrieb künftig verstärkt auf neue Veranstaltungsformate.

In Hamburg ist der Genuss-Michel 2026 verliehen worden. Das Fischereihafen Restaurant wurde als Restaurant des Jahres ausgezeichnet, Herbert Seckler erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk.

McDonald's Deutschland nimmt Stellung zur angekündigten Klage der Deutschen Umwelthilfe bezüglich früherer Angaben zur Klimaneutralität. Das Unternehmen weist den Vorwurf der Verbrauchertäuschung zurück und verweist auf bereits erfolgte Anpassungen seiner Kommunikation.

In der Allianz Arena in München sind am 26. April die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres“ ermittelt worden. Wie der Veranstalter ROIKA Solutions GmbH mitteilt, qualifizierten sich vier Teilnehmer über den Live-Wettbewerb vor einer Fachjury, zwei weitere über einen Publikumsentscheid.

Im Ausland leben, das heißt viele Erfahrungen mit einer anderen Kultur zu machen. Ein Westfale brachte die Currywurst nach Nairobi – und musste dafür so manches kulinarische Hindernis überwinden.

Eigentlich hat Kenia perfektes Biergartenwetter. Man kann das ganze Jahr hindurch draußen sitzen. Den passenden Gerstensaft nach deutschem Reinheitsgebot gibt es mittlerweile auch.

Das Schlosshotel Münchhausen in Aerzen hat sein gastronomisches Konzept verändert. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde das neue Restaurant „1570 – Casual Fine Dining“ als Nachfolger des bisherigen Gourmetrestaurants „Hilmar“ eröffnet.

In den Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht kommt Bewegung zwischen einer Bielefelder Dönerkette und dem US-Anbieter Kentucky Fried Chicken. «KFC hat sich entschuldigt und gesagt, das haben sie alles nicht gewollt, und das sei nur ein Zufall gewesen», sagte der Chef der Bielefelder Firma Krispy Kebab.