L'Osteria eröffnet 13. Standort in München

| Gastronomie Gastronomie

Im Münchner Glockenbachviertel hat eine neue L'Osteria Filiale ihre Türen geöffnet. Es ist der insgesamt dreizehnte Standort der Restaurantkette im Großraum München. Das Restaurant befindet sich unweit des Gärtnerplatzes und ist nur wenige Gehminuten von der Isar entfernt.

Verantwortlich für den neuen Standort in der Klenzestraße ist General Manager Maximilian Jilg, der bereits seit 2019 Teil der L'Osteria-Familie ist und zuvor das Restaurant in der Schwanthaler Straße leitete. Gemeinsam mit einem Team von rund 40 Mitarbeitenden wird er sich um den Betrieb des Restaurants kümmern.

Restaurant bietet Platz für zahlreiche Gäste

Die neue L'Osteria München Klenzestraße bietet Platz für insgesamt 140 Gäste im Innenbereich und rund 90 Plätze auf der Terrasse. Das Ambiente soll an einen Kurzurlaub in Italien erinnern und eine entspannte Atmosphäre für verschiedene Anlässe bieten, sei es ein Abend mit Freunden, ein romantisches Dinner oder ein Business-Lunch.

Typisch für L'Osteria werden auch in der Klenzestraße alle Gerichte frisch in der offenen Küche, der "CUCINA", zubereitet. Die Speisekarte umfasst die bekannten großen Pizzen (45 cm Durchmesser), die auch mit unterschiedlich belegten Hälften bestellt werden können, sowie Pasta aus der hauseigenen Pastamanufaktur "Pastificio No. 12". Zusätzlich werden Antipasti, Salate, Desserts und ein wechselndes "Menu della Casa" mit saisonalen Spezialitäten angeboten. Kaffee aus der eigenen Rösterei, der "Bar Italiana", rundet das Angebot ab.

Wer die Speisen lieber zu Hause oder bei einem Picknick am Isar-Ufer genießen möchte, kann diese auch zum Mitnehmen bestellen.

Individuelles Design und familiäres Arbeitsklima

Das Interieur der L'Osteria Restaurants wird individuell auf jeden Standort angepasst, wobei Wert auf Wiedererkennung und eine hochwertige, gemütliche Atmosphäre gelegt wird. Materialien wie Naturstein, Holz und Messingelemente sowie warme Rot- und Brauntöne prägen das Design. Die offene Küche bildet das Zentrum des Restaurants.

Ein wichtiger Aspekt des Konzepts ist das familiäre Miteinander innerhalb des Teams, das als "La Famiglia" bezeichnet wird. Maximilian Jilg, der seine Karriere bei L'Osteria als Aushilfe begann, betont den Zusammenhalt im Team und die Weiterbildungsmöglichkeiten. "Der Austausch mit meinem Team, die Freude, mit der wir jeden Tag unsere Gäste begrüßen – das macht meinen Job bei L'Osteria für mich zu etwas ganz Besonderem!", so Jilg.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Bundesverband der Systemgastronomie (BdS) sucht wegweisende Konzepte für das Jahr 2026. Bis Anfang Mai können Unternehmen ihre Bewerbungen für den Branchenpreis einreichen, der im September verliehen wird.

Der Hamburger Foodservice Preis 2026 ehrt Karls Erlebnis-Dörfer und Haferkater für ihre wirtschaftlichen Erfolge. Der diesjährige Ehrenpreis ging an Henry McGovern, der über drei Jahrzehnte die Entwicklung der Restaurantgruppe AmRest beeinflusste.

Die Initiative „Lokalhelden gesucht“ startet in die zweite Runde: Kleine Gastronomiebetriebe können ab sofort ein Preisgeld von 20.000 Euro sowie Sachleistungen gewinnen, um ihre wirtschaftliche Zukunft zu sichern.

Das Althoff Seehotel Überfahrt schließt die Neugestaltung der Überfahrer Bar ab. Neben einem neuen Designkonzept setzt Barchef Christian Chilla auf eine Mischung aus Klassikern und monatlich wechselnden Eigenkreationen.

Im Terminal 1 des BER hat die neue Bar Adler & Bär eröffnet. Auf 210 Quadratmetern bietet Betreiber Casualfood Klassiker mit regionalem Bezug, die in Form von kleinen Portionen oder Zwischenmahlzeiten serviert werden.

Das Kölner Restaurant NOI sichert sich den Deutschen Gastro-Gründerpreis 2026 auf der Internorga. Das Konzept überzeugt durch die Verbindung von italienischer Tradition, Gemeinschaftsgefühl und effizienter Datenanalyse per KI.

Das frühlingshafte Wetter lockt Menschen in die Eisdielen. Neben neuen Sorten warten dort mancherorts auch erneut gestiegene Preise. Doch es gibt auch Möglichkeiten zum Sparen.

16 Köche kämpfen in der Münchener Allianz Arena um den Einzug in das Finale des „Koch des Jahres“. Der Wettbewerb setzt 2026 auf ein neues Konzept rund um Kindheitserinnerungen und internationale Vielfalt.

Mit der Eröffnung im Mandarin Oriental Conservatorium bringt Yotam Ottolenghi sein Gastronomiekonzept erstmals nach Amsterdam. Das Restaurant setzt auf regionale Produkte, ein pflanzenfokussiertes Menü und ein Design des langjährigen Partners Alex Meitlis.

Wegen Sanierungen im Nassauer Hof zieht das Wiesbadener Sternerestaurant Ente ab März 2026 vorübergehend in das Kloster Eberbach um. Das bewährte Team um Küchenchef Michael Kammermeier bleibt erhalten und setzt künftig verstärkt auf regionale Produkte im historischen Pfortenhaus.