L’Osteria eröffnet erstes Restaurant in Paris

| Gastronomie Gastronomie

Nach der erfolgreichen Eröffnung der ersten L’Osteria in Frankreich 2021 in Lyon folgt nun der Schritt nach Paris. Umringt von einigen der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie dem Louvre und dem Centre Pompidou, soll die L’Osteria Paris Châtelet die Anlaufstelle für alle Liebhaber italienischer Küche werden.

„Im Herzen von Paris haben wir einen Ort geschaffen, der zu einer kurzen Auszeit wie in Italien einlädt. Unsere Gäste können sich neben authentisch italienischen Köstlichkeiten auf eine besondere Atmosphäre freuen – ideal für eine entspannte Mittagspause mit den Kolleg:innen oder auch am Abend mit Freunden, der Familie oder bei einem Rendez-Vous“, sagt Marouane Faitout, Operations Manager der FR L’Osteria SE für den Ländermarkt Frankreich.

Die Pizza, die weit über den Tellerrand hinausragt, ist auch mit unterschiedlich belegten Hälften bestellbar und lädt zum Teilen ein. Der Pizzateig wird jeden Tag frisch zubereitet. Jede Pizza wird auf Bestellung von den Pizzaiolos von Hand aufgedreht und belegt. Auch die Pasta wird in der L’Osteria eigenen Pastamanufaktur, der Pastificio No. 12, in Nürnberg hergestellt, schockgefroren in alle L’Osterien weltweit geliefert und im Restaurant al dente serviert. Weitere Klassiker wie Antipasti, Salate, Dolci sowie das wechselnde „Menu della Casa“ runden das Angebot ab. Und was wäre ein italienisches Menu ohne einen Kaffee zum krönenden Abschluss? Auch dieser stammt aus der unternehmenseigenen Rösterei.

Die Gäste erwartet in jedem Restaurant ein individuell auf den jeweiligen Standort angepasstes Interieur. Dabei setzt die Markengastronomie bewusst nicht auf Gleichheit, sondern auf Wiedererkennungswert. In Paris wurde auf ein kontrastreiches Farbspiel zwischen schwarzen und weißen Elementen gesetzt. Kombiniert mit dem Einsatz von goldenen Highlights wurde ein Ambiente kreiert, das zum klassischen Pariser Chic passt. 

Marouane Faitout, Operations Manager in Frankreich, ist seit 2016 ein Teil der L’Osteria-Familie und hat als Aushilfe neben dem Studium in der L’Osteria Bielefeld begonnen. In den vergangenen 8 Jahren durchlief er unterschiedliche Stationen in Deutschland, war zuletzt Restaurantleiter in München, bevor er 2021 für die Eröffnung der L’Osteria in Lyon nach Frankreich ging und nun für das operative Geschäft im gesamten Ländermarkt verantwortlich ist: „Auch nach über 8 Jahren bei L’Osteria schätze ich die „La Famiglia“ sehr. Ob in Deutschland oder Frankreich, wir pflegen ein familiäres Miteinander, meistern alle Herausforderungen gemeinsam und ziehen als Team an einem Strang. Dieser Spirit, den wir das La Famiglia-Gefühl nennen, macht einen entscheidenden Teil der besonderen L’Osteria Atmosphäre aus, die hoffentlich auch bald viele Fans in Paris finden wird.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Restaurants und Cafés in Kroatien müssen ab dem 1. Oktober neben aktuellen Preisen auch Referenzpreise ausweisen. Der Zagreber Gastronomieverband befürchtet Verwirrung bei Gästen.

Die traditionsreiche Berliner Feinkost-Institution Rogacki kehrt mit einem Pop-up-Standort in die Markthalle Neun zurück und bereitet die Rückkehr nach Charlottenburg vor.

Ab Oktober müssen kroatische Restaurants und Cafés neben dem aktuellen Preis auch einen historischen Referenzpreis ausweisen. Arbeitgeber kritisieren den bürokratischen Mehraufwand.

Die Jeunes Restaurateurs Deutschland haben in der Villa Marburg in Heigenbrücken den diesjährigen Team Day ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Treffens standen neun unterschiedliche Masterclasses sowie der sogenannte Markt der Genüsse.

Das Hamburger Sterne-Restaurant Haebel beendet am 31. Dezember 2026 seinen regulären Betrieb. Fabio Haebel nennt Grenzen der vorhandenen Infrastruktur als Grund und kündigt weitere Veranstaltungen in den bisherigen Räumen an.

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?

Ein komplettes Mittagessen für nur einen Euro? Das lockt viele Studierende in Frankreich an - und sorgt für Überlastung bei den Mensen. Muss das Angebot bald eingeschränkt werden?

Auf dem Wasen herrscht in den kommenden 17 Tagen wieder so etwas wie Ausnahmezustand. Bis zum 11. Oktober wird nach dem traditionellen Auftakt um 16.00 Uhr auf dem zweitgrößten Volksfest der Welt in Stuttgart wieder getrunken, geschunkelt und gefeiert.