Mandarin Oriental in Genf eröffnet neues japanisches Restaurant "Sachi"

| Gastronomie Gastronomie

Das Mandarin Oriental in Genf hat das neue japanische Restaurant Sachi vorgestellt. Zur Eröffnung am 11. Oktober wird es das erste Omakase-Restaurant der Stadt sein, in dem die Gäste die Kreationen von Küchenchef Mitsuru Tsukada genießen können. 

Das Sachi wird moderne japanische Küche im Stil von Omakase (oder "Auswahlmenü des Küchenchefs") anbieten. Im Japanischen bedeutet "sachi" Glück, Segen und Reichtum. Das Design umfasst eine Omakase-Bar mit 10 Plätzen, in der die Gäste eines von drei Menüs mit 6, 8 oder 10 Gängen wählen können, eine Martini-Bar sowie eine Zen-Gartenterrasse, die von einem japanischen Gartenspezialisten am Rhône-Ufer angelegt wurde. Das Restaurant wird aber auch über Tische verfügen, an denen die Gäste Kombinationen moderner japanischer Spezialitäten genießen können, die Chefkoch Mitsu und sein Team bei der Eröffnung im Oktober präsentieren wollen.

Der Architekt und Designer Yoshi Kida, der unter anderem das Matsuhisa Athen und das Matsuhisa Paris entworfen hat, schuf diesen Raum, der die Lage des Restaurants und die Vision von Chef Mitsu ergänzt. Das Design konzentriert sich auf Beleuchtung, dunkles Holz aus Schweizer Eiche und funkelnde Texturen und Formen, die das Ambiente am Flussufer unterstreichen und ein Gefühl für die lokale Schweizer Kultur vermitteln sollen. 

"Ich bin begeistert, Teil dieser aufregenden Neueröffnung in Genf zu sein, zur Gestaltung des gastronomischen Raums beizutragen und mit den Genfern dieses neue kulinarische Erlebnis sowie meine Leidenschaft für die Kreation eines raffinierten Omakase-Menüs zu teilen", so Küchenchef Mitsu.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Spitzenköche mit insgesamt 26 Michelin-Sternen trafen sich Ende März in Kitzbühel zum Wettbewerb Koch-Legenden am Hahnenkamm. Neben einem Skirennen standen handwerkliche Prüfungen und der fachliche Austausch im Mittelpunkt.

Die Berliner Restaurant-Reservierungsplattform Quandoo wird ihren Betrieb einstellen. Das Unternehmen teilte auf seiner Webseite mit, die Plattform bis Ende Dezember 2026 „in einem geplanten und geordneten Prozess“ abzuwickeln.

Klüh Catering kooperiert mit der TU Dortmund und dem Universitätsklinikum Essen im Projekt Green Hospital Food. Die Initiative strebt eine klimaneutrale und gesundheitsfördernde Verpflegung im Krankenhaussektor bis 2027 an.

Eine aktuelle Bitkom-Studie belegt, dass die Mehrheit der Deutschen voreingestellte Trinkgeldoptionen an Kartenterminals ablehnt. Vor allem mangelndes Vertrauen in die Weiterleitung der Beträge und die Beeinflussung der Trinkgeldbeträge durch feste Prozentsätze sorgen für Skepsis.

Das Münchner Gastronomiekonzept „Kneipe 80“ soll nach Angaben des Unternehmens künftig auch außerhalb der Stadt umgesetzt werden. Erste neue Standorte sind in Augsburg und am Tegernsee geplant.

Bayerisches Bier ist auch in den USA sehr beliebt. Texaner müssen dafür künftig nicht mehr unbedingt über den großen Teich fliegen. Auch in einer Kleinstadt bei Dallas heißt es bald «O zapft is».

L’Osteria hat ihren ersten Standort in Halle an der Saale eröffnet. Im ehemaligen Kaufhof am Marktplatz bietet das Restaurant Platz für insgesamt 369 Gäste im Innen- und Außenbereich.

Ruff’s Burger expandiert in das Rhein-Main-Gebiet und eröffnet am 3. April einen neuen Standort in der Wiesbadener Altstadt. Das Konzept setzt auf eine Kombination aus klassischen Burger-Varianten und einer Kooperation mit einem regionalen Weingut.

Das Gastronomieunternehmen cuisyn hat eine Finanzierungsrunde abgeschlossen und übernimmt mehrere Betriebe im Rhein-Main-Gebiet. Mit dem Kapital plant das Unternehmen eine weitere Expansion.

Potsdam führt zum 1. Juli 2026 eine Verpackungssteuer auf Einwegverpackungen ein. Während die Stadt auf mehr Sauberkeit und weniger Müll abzielt, äußern Branchenverbände Kritik an zusätzlichen Belastungen für Betriebe und Verbraucher.