Marcello Fabbri verstärkt Weinbar Weimar

| Gastronomie Gastronomie

Marcello Fabbri verlässt nach 25 Jahren das Sterne-Restaurant Anna Amalia (Tageskarte berichtete) und wechselt ins Team von Philipp Heine und Anna Koller in die Weinbar Weimar. Philipp Heine und Marcello Fabbri kennen sich mehr als 15 Jahre und sind laut Mitteilung  hochmotiviert, die Weinbar gemeinsam zu betreiben. Ergänzend zum bisherigen Konzept der Weinbar Weimar wird es zukünftig ein wechselndes, naturnahes Menü geben. Am 17. August steht Marcello Fabbri bereits für die Gäste des Winzerabends in der Weinbar am Herd. Der offizielle Start ist für Mitte September geplant.

Marcello Fabbri gehört untrennbar zur Weimarer Genuss-Szene. Daher ist es für die Stadt und die Bewohner umso schöner, dass auch seine neue Wirkungsstätte in der Thüringer Stadt liegt. Geschäftsführer Philipp Heine, der die Weinbar in der Weimarer Innenstadt vor knapp zwei Jahren mit seiner Lebensgefährtin Anna Koller eröffnet hat, kennt Marcello Fabbri aus der Zeit, als er selbst im Hotel Elephant gearbeitet hat. Alle drei sind Gastgeber aus Leidenschaft. Alle drei verbindet die Liebe zu hochwertigen Produkten, die Herzlichkeit und der hohe Anspruch an die eigene Arbeit.

Marcello Fabbri wird das Weinbar-Team als neuer Küchenchef mit seinen Erfahrungen und internationalen Einflüssen bereichern. Ein wechselndes, naturnahes 5-Gang-Menü wird regelmäßig abgewandelt und je nach Saison und verfügbaren Produkten neu interpretiert. Im Mittelpunkt der gesamten Küche stehen jedoch die guten Zutaten – viel Gemüse, Fisch und Pasta sowie Fleisch aus kleinen Bio-Betrieben. „Im Kern sind wir eine Weinbar und das wollen wir auch bleiben“, beschreibt Philipp Heine sein Konzept. „Jeder soll sich bei uns wohlfühlen, egal, ob der Hunger oder der Durst gestillt werden müssen.“

Seinen Einstand wird Marcello Fabbri bereits am 17. August im Rahmen eines Winzerabends mit Wilhelm Weil vom Weingut Weil und Gesine Roll von Weingut Weedenborn geben. Ab 18. September übernimmt er die Küchenleitung dann offiziell.
 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ab Oktober müssen kroatische Restaurants und Cafés neben dem aktuellen Preis auch einen historischen Referenzpreis ausweisen. Arbeitgeber kritisieren den bürokratischen Mehraufwand.

Die Jeunes Restaurateurs Deutschland haben in der Villa Marburg in Heigenbrücken den diesjährigen Team Day ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Treffens standen neun unterschiedliche Masterclasses sowie der sogenannte Markt der Genüsse.

Das Hamburger Sterne-Restaurant Haebel beendet am 31. Dezember 2026 seinen regulären Betrieb. Fabio Haebel nennt Grenzen der vorhandenen Infrastruktur als Grund und kündigt weitere Veranstaltungen in den bisherigen Räumen an.

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?

Ein komplettes Mittagessen für nur einen Euro? Das lockt viele Studierende in Frankreich an - und sorgt für Überlastung bei den Mensen. Muss das Angebot bald eingeschränkt werden?

Auf dem Wasen herrscht in den kommenden 17 Tagen wieder so etwas wie Ausnahmezustand. Bis zum 11. Oktober wird nach dem traditionellen Auftakt um 16.00 Uhr auf dem zweitgrößten Volksfest der Welt in Stuttgart wieder getrunken, geschunkelt und gefeiert.

Der Tamworth Tap aus Staffordshire ist bei den Great British Pub Awards 2026 zum Pub des Jahres gekürt worden. Insgesamt wurden 17 Kategorien ausgezeichnet, darunter erstmals die Kategorie „Best Inn“.

Die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres 2026“ haben am Flughafen Frankfurt erstmals gemeinsam gekocht. In der FRALounge präsentierten sie ein Sechs-Gänge-Menü mit persönlichen Bezügen und unterschiedlichen kulinarischen Ansätzen.