METRO bietet Gastronomen attraktive Flächen und Konzepte in Düsseldorf an

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Auf dem heutigen METRO Campus in Düsseldorf entsteht in den kommenden Jahren ein neues städtisches Quartier für rund 4.000 Bewohner. Die METRO will das Viertel auch zu einem gastronomischen Zentrum ausbauen. Jetzt lädt das Unternehmen Gastronomen ein, sich auf die zur Verfügung stehenden Flächen zu bewerben. Als Richtschnur sind erste Konzepte bereits von der Tellerrand Consulting skizziert.

METRO entwickelt in dem zukünftigen Quartier die Chance, neue gastronomische Konzepte anzusiedeln und bietet innovativen Gastronomen eine Plattform. Sieben Gastronomien sollen entstehen, die die Vielfalt der Branche abbilden: von der hochkarätigen Sterneküche bis hin zu zukunftsweisenden Gastro-Konzepten im Fast Casual-Segment.

Im Interview mit Tageskarte erläutert Dr. Martin Behle, Chief HoReCa-Officer der METRO AG die Pläne und lädt Gastronomen ein, sich auf die Konzepte in Düsseldorf zu bewerben: Raum für Genuss-Experten (metro-campus.de)
 

Ein Gastronom am neuen METRO Campus steht bereits fest. Thomas Bühner, einer der international erfahrensten deutschen Sterneköche, wird in Düsseldorf Flingern ein neues Fine Dining Restaurant eröffnen. Thomas Bühner war von 2006 bis 2018 Geschäftsführer und Küchenchef des renommierten Restaurants la vie in Osnabrück, das von 2021 bis zur Schließung mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet wurde. Im April 2023 eröffnete Thomas Bühner das Restaurant la vie by Thomas Bühner in Taipeh. Jetzt kommt er nach Düsseldorf. Die Eröffnung ist für das 1. Quartal 2025 geplant.

Die Entscheidung von Thomas Bühner ist ein starkes Signal. Düsseldorf bietet trotz seiner bereits bestehenden, facettenreichen Gastronomielandschaft noch viel Potential und ein gutes Umfeld für die Ansiedlung international anerkannter Kulinarik. Der Lebensmittelgroßhändler METRO versteht sich dabei mittels seiner engen Kontakte zu den Gastronomie-Kunden als Partner und Enabler.

Martin Behle, Chief HoReCa Officer der METRO AG: „METRO wird nicht selbst zum Betreiber. Wir laden vielmehr Gastronomen und Investoren ein, sich an unserer gastronomischen Plattform mit eigenen Konzepten zu beteiligen. Bei der Planung und Umsetzung unterstützen wir sie unter anderem mit Konzeptberatung sowie professioneller Kücheneinrichtungen und erhoffen uns von den Gastronomen anschließend wichtige Rückmeldungen zu unseren Produkten und Dienstleistungen, z.B. zur Qualität unserer Eigenmarken, unserer digitalen Anwendungen oder unserer Lieferfähigkeit.“

Die offizielle Bewerbungsphase für die ersten Flächen startet jetzt: METRO PROPERTIES hat eine Website freigeschaltet [Raum für Genuss-Experten (metro-campus.de)], über die interessierte Gastronomen ihre Bewerbungen einreichen können. Ein Expertenteam von Tellerrand Consulting und METRO bewerten die Konzepte und sprechen mit den Gastronomen.

„Wir haben eine spannende konzeptionelle Phase hinter uns. Eine ganze Gastronomielandschaft zu kreieren und dann passend dazu die einzelnen Flächen zu entwickeln, war eine großartige Aufgabe. Bei der Verknüpfung von HoReCa-Großhandel, Büro und neuem Quartier spielt eine lebendige Gastronomie eine Schlüsselrolle. So entsteht auf dem METRO Campus ein vielfältiger Nutzungsmix, der im Zusammenspiel mit der Nachbarschaft die Lebensqualität der Menschen verbessert. Wir freuen uns nun auf die nächste Projektphase und sind gespannt, wer welches Konzept tatsächlich hier auf dem Campus realisiert“, so Kerstin Rapp-Schwan, Düsseldorfer Gastronomin und Partnerin der Tellerrand Consulting.

Martin Behle ergänzt: „Das enge Miteinander mit unseren Kunden aus der Gastronomie ist besonders wichtig für uns. Um ganz nah an ihnen dran zu sein mit unserem Kerngeschäft, werden wir hier am METRO Campus Ende 2026 auch einen ganz auf diese Kundengruppe zugeschnittenen neuen METRO Markt eröffnen: 3.000 m2 mit Ultrafrische-Produkten wie Gemüse, Fisch und Fleisch sowie ausgewählten Nonfood-Produkten. Der heutige Markt zieht in die Ulmenstraße um. Das bedeutet, dass Düsseldorf zukünftig zwei METRO Märkte hat, nicht nur einen wie bisher. Auch das ist ein Zeichen unseres Bekenntnisses für Düsseldorf.“
 

 


 

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