METRO GastroPreis 2025: Auszeichnungen für Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Teamkultur

| Gastronomie Gastronomie

Am 30. September 2025 verlieh die METRO ihren GastroPreis 2025. Ausgezeichnet wurden Gastronomiebetriebe, die neue Wege einschlagen und damit die Branche beeinflussen.

Dr. Steffen Greubel, CEO der METRO AG, dankte der neunköpfigen Fachjury und hob die Bedeutung hervor, das Engagement in der Branche sichtbar zu machen.

Fokus der Auszeichnungen: Teamkultur und Digitalisierung

Die Vergabe des METRO GastroPreises erfolgte in den Hauptkategorien Team, Digitalisierung und Nachhaltigkeit.

In der Kategorie Team erhielt der Renthof Kassel die Auszeichnung. Der Betrieb beschäftigt ein 49-köpfiges Team und wurde für seine Unternehmenskultur mit Entwicklungsmöglichkeiten gewürdigt.

Die Auszeichnung in der Kategorie Digitalisierung ging an die Zyankali Bar in Berlin. Die Bar wurde für die langjährige vorangetriebene Digitalisierung im Betrieb gewürdigt, die laut Presseinformation bereits in den 90er Jahren begann. Inhaber Tom Zyankali setzt den digitalen Schwerpunkt aktuell auf die Gäste-Kommunikation. Die Kategorie wird von DISH, einem Anbieter digitaler Lösungen für die HoReCa-Branche, unterstützt.

Gewinner im Bereich Nachhaltigkeit und Förderprogramm „Gastro-Booster“

Das Peters – Genusshotel in der Wingst erhielt den METRO GastroPreis in der Kategorie Nachhaltigkeit. Inhaber Claus Peter setzt Maßnahmen von der Ressourcennutzung in Küche und Hotel über die Einbindung der Gäste bis hin zu Projekten mit einer Grundschule um.

Die drei Hauptgewinner – der Renthof Kassel, die Zyankali Bar und das Peters – Genusshotel – erhalten jeweils ein METRO Einkaufsguthaben von 1.000 Euro.

Ergänzend vergab METRO den „Gastro-Booster“ an Betriebe, die Konzepte in den Kategorien Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Team umsetzen.

Die Förderungen gingen an folgende Betriebe:

  • Restaurant The Newport in Lübeck (Digitalisierung): Erhält ein DISH Produktpaket, darunter zwei Jahre DISH Premium, sowie eine Gastroberatung.

  • Gasthaus Fischküche Reck in Möhrendorf (Nachhaltigkeit): Profitiert von einem Coaching zum Thema Nachhaltigkeit.

  • LieblingsBar in Hannover (Team): Erhält eine professionelle Beratung zu Team- und Personalthemen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Döner ist in den vergangenen Jahren überall deutlich teurer geworden. Die Kunden hat das nicht abgeschreckt. Und insbesondere in Berlin zeichnet sich mancherorts bei den Preisen eine Trendwende ab.

Die Senkung der Mehrwertsteuer auf sieben Prozent führt zu stabilen Preisen in der Gastronomie. Aktuelle Daten zeigen, dass Betriebe die Entlastung vor allem nutzen, um gestiegene Kosten abzufedern. Knapp Dreiviertel der untersuchten Gastronomiebetriebe haben, laut einer Studie, ihre Preise, nach der Steueränderung, unverändert gelassen.

In einer Branche, die sich aktuell zwischen regulatorischen „Knüppeln in den Speichen“ und einer schleichenden „Dienstleistungs-Apathie“ aufreibt, ist eine klare Stimme seltener denn je. Wer den Newsletter der Frankfurter Mook Group abonniert, bekommt jedoch genau das: Eine regelmäßige Dosis intellektuelles Gastro-Adrenalin, serviert auf einem Bett aus radikaler Transparenz und kompromissloser Ästhetik.

In den Räumen des ehemaligen Restaurants Schwanen eröffnet am 7. März 2026 eine neue Wilma Wunder Filiale. Mit 180 Sitzplätzen und Fokus auf regionale Partner erweitert die Marke ihre Präsenz im Schwarzwald auf nunmehr 14 Standorte.

Wer Gast in einem Restaurant oder einer Gaststätte ist, muss dort auch kostenfrei die Toilette nutzen können. Etwas anderes gilt nur für Menschen, die ausschließlich zum Erleichtern eintreten.

Anzeige

Die moderne Gastronomie ist ein hochkompetitiver Markt, in dem Effizienz und ein herausragendes Gästeerlebnis über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Digitale Werkzeuge haben sich von einer optionalen Ergänzung zu einem unverzichtbaren Fundament für den reibungslosen Ablauf und nachhaltiges Wachstum entwickelt.

Die Globus Markthallen kooperieren mit dem südkoreanischen Marktführer TheBorn und eröffnen in Eschborn eine authentische Korean Kitchen. Damit erweitert das Unternehmen sein gastronomisches Profil um internationale Spezialitäten und setzt auf die hohe Nachfrage im Rhein-Main-Gebiet.

Mit der Eröffnung in der Düsseldorfer Kämmerei setzt La Maison du Pain sein neues Designkonzept um. Trotz hoher Nachfrage zum Start fokussiert sich das Unternehmen bereits auf die nächste Expansion in Hamburg.

Die Partnerschaft zwischen der Alten Oper Frankfurt und Kuffler bleibt langfristig bestehen: Nach einer Ausschreibung wurde der Gastronomie-Vertrag vorzeitig bis zum Jahr 2037 verlängert.

In Sachsen-Anhalts Kleinstädten hat mehr als jede dritte Kneipe seit 2010 dicht gemacht. Das das soziale Leben vor Ort leide darunter, kritisiert die Linken-Fraktion im Landtag.