Metro Preis für nachhaltige Gastronomie – Bewerbungsfrist endet am 18. Juni 2022

| Gastronomie Gastronomie

Metro sucht mit dem Metro Preis für nachhaltige Gastronomie 2022 zum vierten Mal in Folge nach kreativen Gastro-Konzepten, die Zukunftsfähigkeit und verantwortungsvollen Konsum mit kulinarischer Vielfalt vereinen. In wenigen Tagen läuft die Bewerbungsfrist um den Metro Preis für nachhaltige Gastronomie 2022 ab:

Noch bis zum 18. Juni, dem internationalen Tag der nachhaltigen Gastronomie, können sich engagierte Gastronomiebetreibende unter metro.de/nachhaltige-gastronomie bewerben. Auch in diesem Jahr ist die Fachjury wieder hochkarätig besetzt und sitzt in den Startlöchern, um aus den Top 10 Bewerbungen die drei Finalistinnen und Finalisten auszuwählen. Über die Platzvergabe eins bis drei entscheidet dann das Publikum per Online-Voting auf der Metro Website. Mit dem Metro Preis für nachhaltige Gastronomie würdigt Metro Deutschland bereits seit 2019 erfolgreiche nachhaltige Konzepte in der Gastronomie und möchte damit die Gastro-Branche motivieren, neue Wege zu gehen und das Thema Nachhaltigkeit weiterzudenken.

Metro Preis für nachhaltige Gastronomie – Fachjury 2022 in den Startlöchern

Auch dieses Jahr weist die Fachjury, die aus den Top 10 Bewerbungen die drei überzeugendsten unter ihnen für die Finalrunde bestimmt, ein tiefes fachliches Know-how bei den Themen Gastronomie und Nachhaltigkeit auf. Darunter sind Andrea und Marcello Gallotti mit dem Restaurant erasmus, die als Vorjahressieger mit ihrem nachhaltigen Fine Dining-Konzept die Jury überzeugten. Erneut Teil der Jury sind Ingrid Hartges, Hauptgeschäftsführerin Deutscher Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA), Kerstin Vlasman, Geschäftsführerin „Floris Catering" und Finalistin beim Metro Preis für nachhaltige Gastronomie 2020, Matthias Tritsch, Vorstand bei greentable e.V., Dr. Florian Wecker, Co-Initiator der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V., Clément Tischer, Co-Founder der Nx-Food GmbH sowie Andrea Weber, Vice President Corporate Responsibility, Metro AG. Neu dabei sind in diesem Jahr Prof. Dr. Nina Langen, die das Fachgebiet Bildung für Nachhaltige Ernährung und Lebensmittelwissenschaft an der TU Berlin leitet sowie Patrick Poppe, Bereichsleiter Target Group Management HoReCa bei Metro Deutschland.

Metro Preis für nachhaltige Gastronomie – Siegertreppchen und Preisvergabe

Die drei von der Jury ausgewählten Finalistinnen und Finalisten stehen im Herbst auf der Metro Website mit ihrem Portrait zur Wahl: Die Öffentlichkeit entscheidet per Online-Voting über die Vergabe der Plätze eins bis drei. Für den ersten Platz winkt eine Ladestation für ein Elektrofahrzeug (Wallbox) inklusive Installation sowie ein Metro Einkaufsguthaben in Höhe von 1.000 Euro. Der zweite Platz erhält neben einem Einkaufsguthaben von 1.000 Euro eine 360-Grad-Gastronomieberatung durch einen Metro Gastro-Consultant. Der dritte Platz wird ebenfalls mit einem Metro Einkaufsguthaben von 1.000 Euro belohnt.


Zurück

Vielleicht auch interessant

ALEX will im Sommer 2028 ein neues Restaurant im Westfield Ruhr Park in Bochum eröffnen. Für den Standort in den geplanten „Wald Terrassen“ sind rund 330 Sitzplätze sowie eine Investition von etwa zwei Millionen Euro vorgesehen.

Am Leipziger Hauptbahnhof eröffnet mit Robyn’s das erste deutsche Robotik-Restaurant. Zwei Roboter bereiten Speisen und Getränke zu, ein Mitarbeiter bestückt die Zutatenmagazine und unterstützt die Gäste.

Im Mai 2027 feiert Starbucks 25 Jahre auf dem deutschen Markt. Zum Internationalen Tag des Kaffees am 1. Oktober blickt das Unternehmen bereits jetzt auf die Entwicklung seiner Kaffeehäuser und die Anpassung an deutsche Vorlieben zurück.

Der Steigenberger Icon Frankfurter Hof eröffnet das neue Gastronomie-Ensemble „Français Jour · Soir“. Tagsüber setzt das Konzept auf französische Bistro-Kultur, abends stehen private Veranstaltungen und Dinner im Mittelpunkt.

Mit Smashed Croissants, Abnehmspritzen und Snacks auf die Hand verändert sich unser Essverhalten. Was hinter dem Snacking-Boom steckt, erklärt die Food-Spezialistin und Trendforscherin Karin Tischer.

Wer über Lieferplattformen bestellt, zahlt nicht nur fürs Essen: Je nach Modell kassieren Lieferdienste 13 bis 30 Prozent Provision. Gleichzeitig behalten sie den direkten Zugang zu den Kundendaten. Für viele Gastronomen wird das zum teuren Geschäft – DEHOGA warnt: Bei solchen Margen können sich nur wenige Restaurants die Zusammenarbeit leisten.

Der erste Restaurant Impact Report von OpenTable untersucht die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von Restaurants in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen Ausgaben rund um Restaurantbesuche, Beschäftigung, Gemeinschaft und das Verhältnis zwischen Gästen und Betrieben.

Zwei-Sterne-Koch Paul Stradner plant im ersten Quartal 2027 sein erstes eigenes Restaurant im 1839 Malerhaus in Achern. Julian Schmid soll die Küche vor Ort gemeinsam mit ihm verantworten; seine Tätigkeit in der Villa René Lalique setzt Stradner fort.

Cornelia Poletto hat auf dem Euref-Campus Düsseldorf ihre neue Kochschule und Eventfläche im Rahmen des Food-Festivals Chefs in Town mit einer italienischen Küchenparty eröffnet. Unterstützung gab es dabei von Nelson Müller und Ludwig Maurer.

Teaser: McDonald’s plant bis 2036 rund 8,5 Milliarden Dollar Unterstützung für Franchisenehmer. Der Konzern prüft proteinreichere Gerichte und will Küchen, Technik und Restaurantgestaltung verändern.