Michael Ammon gewinnt Aktion "Lokalhelden gesucht" von VistaPrint und Cornelia Poletto

| Gastronomie Gastronomie

Nach einem Online-Voting mit hoher Beteiligung, gewinnt das Gasthaus Jakob von Michael Ammon den Hauptpreis der Aktion "Lokalhelden gesucht" von VistaPrint und Cornelia Poletto - und darf sich damit über 20.000 Euro sowie ein Werbepaket freuen.

Im bayerischen Perasdorf kreiert Inhaber und Küchenchef Michael Ammon seit 2016 im Jakob feine Gerichte mit regionalem Fokus und kreativer Leichtigkeit. 2020 mit einem Guide Michelin Stern ausgezeichnet, steht das Jakob für feine gehobene Küche mit erstklassigem Geschmack. In dem 250 Jahre alten Gasthaus mitten im bayerischen Wald warten Gastlichkeit, familiäre Atmosphäre und ein modern-rustikales Ambiente. 

"Ich freue mich riesig, weil ich der Meinung bin, dass wir als gesamtes Team unter der Führung meiner Lebensgefährtin Mona und meinem Bruder Andreas diese Auszeichnung wirklich verdient haben. Wir haben dieses Gasthaus 2016 mit so gut wie Nichts übernommen und stetig daran gearbeitet und alles Erwirtschaftete hineingesteckt, um den Betrieb wachsen zu lassen. Diese Auszeichnung ist für uns nochmal mehr eine Bestätigung für unsere tagtägliche Bemühung und macht uns stolz",kommentiert der Sieger die Auszeichnung.

"Mit dem Hauptgewinn in Höhe von 20.000 Euro werde ich erstmal einen schönen Teamday planen, denn ohne unser Team wären wir heute nicht da, wo wir aktuell sind. Einen großen Teil werde ich zusätzlich in eine Küchenerneuerung stecken, die bitter nötig ist. Auch das Restaurant soll an der ein oder anderen Stelle etwas effizienter umgeplant werden - diese drei Bereiche möchte ich mit dem Preisgeld unterstützen. Das VistaPrint Werbepaket in Höhe von 1.000 Euro nutze ich für neue Visitenkarten und Gutscheine, die brauchen so langsam auch mal ein neues Design, auch kleine Giveaways für Gäste sind in Planung", so Michael Ammon weiter.

"Ich bin Gastronom aus Überzeugung, weil ich diesen Beruf einfach zu meinem Leben gemacht habe und die Gastronomie mit Liebe und Leidenschaft lebe. Es gibt für mich keinen schöneren, vielfältigeren, abwechslungsreicheren, spannenderen und zugleich kreativeren Job als die Gastro, denn kein Tag gleicht dem anderen - einfach mein Traumberuf."

"Lokalhelden gesucht" macht Gastronomen sichtbar

Mit der Initiative haben VistaPrint und Cornelia Poletto gemeinsam ein Zeichen für die Wertschätzung und Unterstützung kleiner Gastronomiebetriebe in Deutschland gesetzt. Cornelia Poletto, Spitzenköchin und Mitinitiatorin der Aktion, gratuliert herzlich: "Ich bin tief beeindruckt von der Leidenschaft und Kreativität, mit der sich so viele kleine Gastronomiebetriebe bei uns beworben haben. Michael Ammon steht exemplarisch für all die mutigen Menschen, die mit Herzblut ihre Vision verfolgen - oft unter sehr herausfordernden Bedingungen. Diesem Engagement eine Bühne zu geben, ist mir eine große Freude."

Dr. Michael Fries, Executive Vice President EU & Global Manufacturing bei VistaPrint, betont die gesellschaftliche Bedeutung: "Das Gasthaus Jakob steht als Gewinner-Restaurant sinnbildlich für tausende kleine Gastronomiebetriebe, die das soziale Leben in unseren Städten und Dörfern prägen. Wir freuen uns, dass wir mit der Aktion Lokalhelden gesucht nicht nur Michael Ammon und den anderen Finalistinnen und Finalisten eine konkrete Unterstützung bieten konnten, sondern auch Aufmerksamkeit für die Herausforderungen geschaffen haben, mit denen kleine Betriebe im Gastgewerbe konfrontiert sind. Ihr Engagement zu fördern, ist für VistaPrint nicht nur eine Herzensangelegenheit - sondern ein zentraler Bestandteil unserer Mission, kleine Unternehmen zu stärken."


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Plex Coffee ist von München nach Frankfurt expandiert. Parallel setzt das Cafékonzept nach eigenen Angaben auf Künstliche Intelligenz, um interne Abläufe und die Mitarbeiterschulung zu organisieren.

Der aktuelle Gastronomie Trendbericht 2026/27 von Pierre Nierhaus analysiert die Branche als sozialen Klebstoff. Die Untersuchung zeigt, wie Digitalisierung und eine neue Gastgeberkultur das Gastgewerbe zwischen Effizienz und persönlicher Nähe neu definieren.

Der Guide Michelin veröffentlicht am 18. März 2026 seine neue Restaurant-Selektion für Österreich. Nach der letztjährigen Vergabe von 82 Sternen stehen diesmal neben der regionalen Qualität und Saisonalität auch wieder spezielle Auszeichnungen für Service und Nachwuchskräfte im Fokus der Bewertung.

Mit Beginn des Jahres 2026 rückt die Spitze der deutschen Gastronomieszene enger zusammen: Ein neues Trio führt das Ranking der Restaurant-Ranglisten an. Durch den Wegfall des Gault&Millau aus der Wertung und zahlreiche Aufsteiger in der Spitzengruppe, ergibt sich ein umfassend neues Bild der besten kulinarischen Adressen Deutschlands.

Die britische Schuhmarke Dr. Martens hat in der Londoner Brewer Street im Stadtteil Soho einen neuen Beacon-Store eröffnet. Im Zentrum der rund 316 Quadratmeter großen Fläche steht nicht nur der Verkauf von Schuhen, sondern ein erweitertes Konzept aus Gastronomie, Handwerk und Gemeinschaft.

Fünf Schließungen statt zehn: Die Hygienebilanz der Gastronomie in Sachsens großen Städten fällt besser aus als im Vorjahr. Doch Mängel fanden die Kontrolleure weiterhin häufig.

Kaum ist die Trauerfeier für die 40 Todesopfer des Infernos von Crans-Montana vorbei, rücken die Ermittlungen gegen den Barbetreiber in den Mittelpunkt. Die Staatsanwaltschaft sieht Fluchtgefahr.

Die Bremer Innenstadt erhält einen neuen gastronomischen Zuwachs. Am 9. Januar 2026 eröffnet in der Martinistraße 58 ein Standort der schwedischen Kette Pincho Nation. Die Ansiedlung des Unternehmens wird durch die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH im Rahmen des Programms City UpTrade finanziell unterstützt.

Im Januar essen viele Menschen weniger Fleisch oder trinken weniger Alkohol. Manche verzichten gleich ganz und setzen auf Trends wie Veganuary oder Dry January. Was sagt die Gastro zu der Entwicklung?

In den USA sieht sich McDonald’s mit rechtlichen Konsequenzen konfrontiert. Kunden werfen dem Unternehmen vor, Verbraucher durch die Vermarktung des „McRib“-Burgers über die tatsächliche Beschaffenheit des verwendeten Fleisches zu täuschen.