Mick Jagger tanzt durch das Berliner Nachtleben

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Am Wochenende bekam das Berliner Nachtleben prominenten Besuch. Mick Jagger ging nach dem Rolling Stones-Konzert noch aus und besuchte das Restaurant „The Grand“ in Mitte und den Kitkat-Club, in dem nachts Hunderte nackte und halbnackte Menschen zu Acid-Techno, Trance und Disco-Musik abtanzen.

Im The Grand , dessen Küche der Michelin-Führer als ambitioniert beschreibt, war Jagger bei der Party „Beasts & Beauties“. Dann ging es in den Kitkat-Club, der im Sage-Club in Kreuzberg residiert. Hier wurde Jagger begleitet von Sascha Disselkamp dem Betreiber des Sage-Club und Lutz Leichsenring, von der Berliner Clubcommission, einem Zusammenschluss diverser Berliner Clubs. Leichsenring schreibt zu seinem Erlebnis auf Facebook:

“My friend Sascha who runs Sage Club called me yesterday and said he got a call from a friend if he can get Mick into Kitkat tonight. Around 11pm we met his manager and showed him an area where he could enter and stay undisturbed. At 3am they arrived in 2 cars. At first Mick was very shy and his crew was shielding him from everybody. So he stayed separated with his girlfriend and watched the crowd from above the gallery. But then I had the chance to talk to him personally and offered him to show the whole club. He agreed and we started a tour and left all his bodyguards behind. It was just Sascha, me, Mick and his girlfriend. It was really crowded and a lot of naked skin around.. Fortunately the Kitkat crowd didn’t care too much so we could walk to every floor of the club and he danced everywhere a little bit. No drinks - just water. I explained him about how this club runs like this for more than 20 years and how it relates to that Berlin is a 24h city since 1949. After about 1,5h they jumped back into the car which was waiting at a back entrance. Before he left he said it was very exciting for him and gave me a hug. Epic!“

Jagger tanzte danach ein wenig auf allen Floors und trank Wasser statt Vodka. Das Berliner-Party-Volk beachtete den Superstar allerdings kaum, so dass es von dem Aufenthalt in dem Club auch keine Bilder gibt. 
 

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