Mitchells & Butlers mit Brasserie in Frankfurter MyZeil

| Gastronomie Gastronomie

Die Mitchells & Butlers Germany GmbH eröffnet im Juni ihren fünften Betrieb in Frankfurt und ihr zweites Outlet in der Foodtopia-Gastroetage des MyZeil Shopping-Centers. Neben dem ALEX-Erlebnisgastronomiekonzept, mit dem die Gruppe bereits seit 2019 unter dem Glaskuppeldach residiert, zieht dort nun mit der Brasserie ein Ganztageskonzept nach dem Vorbild traditioneller französischer Kaffeehäuser ein.

Bernd Riegger, Mitchells & Butlers-Geschäftsführer, hat mit Projektbetreiber ECE einen langjährigen Mietvertrag unterzeichnet und geht für sein Unternehmen von einer Investitionssumme in Höhe von etwa einer Million Euro aus. Er freut sich über diesen fünften Standort in der Hessenmetropole: „Die 2019 durchgeführte, umfangreiche Modernisierung und Neupositionierung des Centers hat sich super etabliert und mit ihm unser ALEX auf der Gastroetage. Als sich jetzt die Möglichkeit bot, eine zweite Fläche zu mieten, haben wir ohne zu zögern zugegriffen. Frankfurt wird damit zur ersten deutschen Stadt, in der wir mit allen drei Mitchells & Butlers -Konzepten vertreten sind: ALEX, Miller & Carter und Brasserie.“

Die neue Brasserie Frankfurt MyZeil wird auf rund 440 Quadratmetern eine lichtdurchflutete, offen gestaltete Gastraumfläche bieten, zu der auch ein Außenbereich in der Mall sowie eine rund 160 Quadratmeter umfassende, teils überdachte Freiluftterrasse mit Skyline-Blick zählen. Das Brasserie-Konzept setzt auf französisches Ambiente mit mahagonifarbenen Holzböden, mit Lederbänken, langen Messingtheken, bordeauxroten Samtstühlen, Jugendstil-Dekor, goldbeschrifteten Tafeln, tiefhängenden Kugellampen oder hohen Spiegelwänden.

Die Brasserie bietet Ganztagesgastronomie mit einem kulinarischen Angebot rund um französisches Frühstück, Zwiebelsuppe, Boeuf Bourguignon, Coq au vin, Crème Brûlée & Co, begleitet von einem Wein- und Getränkesortiment.

Mit der Brasserie Frankfurt MyZeil erweitert die Mitchells & Butlers GmbH ihr Portfolio auf bundesweit 44 Betriebe (39 ALEX, 4 Brasserien, 1 Miller & Carter) in 34 deutschen Städten. Rund 30 Mitarbeitende werden im neuen Outlet in Service und Küche beschäftigt sein.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Tamworth Tap aus Staffordshire ist bei den Great British Pub Awards 2026 zum Pub des Jahres gekürt worden. Insgesamt wurden 17 Kategorien ausgezeichnet, darunter erstmals die Kategorie „Best Inn“.

Die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres 2026“ haben am Flughafen Frankfurt erstmals gemeinsam gekocht. In der FRALounge präsentierten sie ein Sechs-Gänge-Menü mit persönlichen Bezügen und unterschiedlichen kulinarischen Ansätzen.

Die Besucher am ersten Wiesn-Wochenende waren weniger aber internationaler als vor einem Jahr. Am Eröffnungssamstag machten ausländische Gäste rund 33 Prozent aus, am Sonntag gut 29 Prozent, wie eine Untersuchung von Handydaten ergab.

Von der Dorfwirtschaft bis zur Vorstadtkneipe: Lisa Lindhuber und Franzi Püschel erkunden für BR Puls die bayerische Wirtshauskultur. Im zweiten Instagram-Format „Die Foodlerin“ geht Marie Schwesinger kulinarischen Fragen aus Bayern nach.

Im Frankfurter Hochhauskomplex Four öffnet die neue Tagesbar The Graevenitz ihre Türen. Hinter dem Konzept stehen der Gastronom Maximilian Graf von Saurma und seine Geschäftspartnerin Sarah Korb.

Taco Bell hat die für den 24. September angekündigte Eröffnung seines Restaurants in Köln verschoben. Der Standort soll das erste öffentlich zugängliche Taco-Bell-Restaurant in Deutschland werden.

Die Mack-Gruppe plant mit Karls Erlebnis-Dorf in Elstal eine Fahrt durch fünf Erlebniswelten mit einem Drei-Gänge-Menü. Die Eröffnung ist für Sommer 2027 vorgesehen.

Anton Schmaus beendet den täglichen à-la-carte-Betrieb im Regensburger Restaurant Sticky Fingers. Künftig setzt das Konzept auf Events, geschlossene Feiern und Winzerabende. Zum Abschluss gibt es noch eine letzte große Party.

Bars und Clubs für schwule Männer gibt es zuhauf - und mit dem «Gay Sunday» auch ein eigenes Wiesn-Event. Nun wollen sich auch lesbische Frauen ihren Platz auf dem Oktoberfest erobern.

Das Cannstatter Volksfest lockt mit Achterbahnen und Karussellen – doch wie viel müssen Besucher für den Bierkrug wirklich zahlen? Es gibt deutliche Unterschiede zwischen den Zelten.