Motivierte Mitarbeitende durch Schulungen – Warum sich Weiterbildung lohnt

| Gastronomie Gastronomie

Um digitale Prozesse für Hotellerie und Gastronomie zu veranschaulichen, haben vier Technologiefirmen das Projekt Cosmo Burger ins Leben gerufen. Heute zeigt die Filialleiterin Jenny, warum Cosmo Burger auf Mitarbeiterschulungen setzt und wie diese zur Steigerung der Motivation, Leistung und Zufriedenheit beitragen.

Mal ehrlich: Cosmo Burger ist nur so stark, wie wir es als Mitarbeitende sind. Die Kompetenz, Motivation und Leistung der Angestellten spielen eine entscheidende Rolle, wenn es um den Erfolg eines Unternehmens geht. Genau deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Kollegen regelmäßig zu schulen. Du fragst Dich, was genau das bringt? Schnapp Dir einen Kaffee, lehn Dich zurück und erfahre, warum sich Mitarbeiterschulungen auch für Dich lohnen.

Butter bei die Fische: Diese Vorteile bringen Schulungen mit sich

Kommen wir direkt ans Eingemachte. Die Schulung von Mitarbeitenden bringt Vorteile – und zwar sowohl für Dich als auch für Deine Mitarbeitenden.

  • Steigerung der Kompetenz

Du erweiterst das Wissen Deiner Mitarbeitenden und bestärkst sie somit in ihren Fähigkeiten. Das wirkt sich direkt auf die Leistung aus. Wer genau weiß, was er warum wie tut, der findet schneller in Routinen. Das betrifft übrigens sowohl Hard Skills, also zum Beispiel den Umgang mit einer Software oder einem bestimmten Gerät, als auch Soft Skills, wie zum Beispiel die richtige Kommunikation von Feedback.

  • Förderung der Motivation

Wenn Du Mitarbeitenden die Möglichkeit gibst, ihre Fähigkeiten zu verbessern, steigert dies das Selbstbewusstsein. Sie fühlen sich wertgeschätzt und sehen, dass Du in ihre Entwicklung investierst. Das wirkt sich positiv auf die Motivation und die Zufriedenheit aus – Cosmo Burger proofed!

  • Immer up-to-date

In unserer schnelllebigen Geschäftswelt ist es Gold wert, sich mit den neuesten Entwicklungen und Trends zu befassen. Ob es um Neuerungen in einer Software geht, die Du in Deinem Betrieb nutzt, um Marketingtrends, Mitarbeiterentwicklung, Kassenführung oder Verfahrensdokumentation – es ist wichtig, sich breit aufzustellen und Mitarbeitende einzubinden.

  • Erhöhung der Produktivität

Gut geschulte Kollegen verfügen über das erforderliche Know-how, Aufgaben präzise und korrekt durchzuführen. Die Arbeitsleistung steigt und die Fehlerquote im Unternehmen sinkt. Zusammen mit einem gesteigerten Selbstbewusstsein, erhöhter Motivation und Zufriedenheit trägt  all das zu einem positiven Arbeitsklima bei. Und sicher kennst Du das: Der gut gelaunte Kellner verkauft ganz schnell mal ein Dessert mehr. Denn gute Laune steckt an und wirkt sich auch auf die Stimmung Deiner Gäste positiv aus.

  • Einfluss auf das Arbeitgeber-Image

Die Kirsche auf dem Sahnehäubchen: Ein gutes Arbeitsklima wirkt sich auch auf Deine Außenwirkung aus. Wenn potenzielle Mitarbeitende sehen, dass Du Wert auf die berufliche Entwicklung Deines Teams legst, steigert dies das Ansehen Deines Unternehmens als Arbeitgeber. Und im aktuellen Arbeitnehmermarkt überzeugst Du vor allem durch Dein Image. Außerdem sparst Du Dir im Idealfall Kosten bei der Personalsuche: Zufriedene Mitarbeitende bleiben länger im Betrieb und nutzen ihr Potenzial bei Dir voll aus.

  • Zufriedene Gäste durch zufriedene Mitarbeitende

Gut geschulte Mitarbeitende sind in der Lage, optimal auf die Bedürfnisse Deiner Gäste einzugehen. Ob es das oben erwähnte extra Dessert ist, ein generell erhöhter Durchschnittsbon oder auch einfach eine Wohlfühlatmosphäre, die Dir mehr Stammgäste bringt – Schulungen wirken sich indirekt immer auch auf die Zufriedenheit Deiner Gäste aus.

Best practice: So schulen wir bei Cosmo Burger

Wir sind uns also einig: Mitarbeiterschulungen sind ein absolutes Muss in der heutigen Arbeitswelt und Du kannst nur davon profitieren. Damit Du direkt loslegen kannst, zeige ich Dir, wie wir bei Cosmo Burger mit Schulungen umgehen. Los geht’s.

Bedarfsanalyse und Zielsetzung

Regel Nummer 1: Sprich mit Deinen Mitarbeitenden. Binde sie ein. Erfrage ihre Wünsche und Ziele. Wohin möchten sie sich entwickeln? Worin möchten sie besser werden? Berücksichtige dies bei der Planung und setze klare Ziele, die mit Deinen Unternehmenszielen übereinstimmen. Ein Beispiel: Ich selbst kümmere mich als Filialleiterin zum einen um eine effiziente Personaleinsatzplanung und zum anderen um die Entwicklung meiner Kollegen in der Filiale. Daher bot es sich an, sowohl meine Soft Skills im Umgang mit Mitarbeitenden als auch meine Hard Skills rund um unsere Software für Mitarbeitermanagement zu optimieren. Gesagt, getan. Meine Zielsetzung ergab sich aus unseren aktuellen Herausforderungen bei Cosmo Burger. Im Rahmen der Führung möchten wir gezielt Mitarbeitergespräche anbieten, um Entwicklungspotenziale zu entdecken. Und im Rahmen der Personaleinsatzplanung möchten wir unser Controlling über das e2n Tagebuch filialübergreifend verbessern.

Auswahl der Schulungsmethoden und -anbieter

Für uns war klar, dass unsere interne Kompetenz nicht im Training liegt. Deshalb haben wir uns von vorneherein dazu entschieden, unsere Schulungen auszulagern – und zwar je nach Bedarf an passende Anbieter. Dabei achten wir auf folgende Kriterien:

  • Auf welchem Lernlevel befindet sich der Mitarbeiter im jeweiligen Bereich? Wird erstmal Grundlagenwissen benötigt? Hierfür eignen sich beispielsweise Onlinekurse. Befindet er sich bereits im fortgeschrittenen Bereich und möchte vertiefen? Dann wären ein Seminar oder ein Workshop mit Praxisübungen eine geeignetere Wahl.
  • Wie lernt der Mitarbeiter am besten? Extrovertierte Menschen fühlen sich in großen Gruppen wohl, introvertierte Persönlichkeitstypen mögen gegebenenfalls lieber Anonymität über einen Onlinekurs. Sprich auch hier offen mit Deinem Angestellten und findet gemeinsam heraus, welcher Lerntyp er ist.
  • Welche Lernanbieter passen zu meinem Thema und den oben definierten Lernmethoden? Es gibt unzählige Coaches, Trainer und E-Learning Plattformen auf dem Markt. Lass Dir Zeit bei der Auswahl und vergleiche die Lerninhalte. Achte nach Möglichkeit darauf, dass der Trainer dem Mitarbeiter sympathisch ist. Sympathischen Menschen hört man aufmerksamer zu und versetzt sich eher in sie hinein.

Gehen wir wieder zurück zu meinem Beispiel. Ich wollte mich also mit unserer Personalsoftware e2n und mit Mitarbeitergesprächen beschäftigen. Zwei Themen, die beide eine enorme Auswirkung auf unsere Unternehmensziele haben. Ersteres war relativ schnell klar: Wenn ich mich in unserer Software fortbilden möchte, suche ich auch bei unserem Softwareanbieter nach möglichen Weiterbildungsmaßnahmen. e2n bietet da zum Glück eine ganze Menge. Von Webinaren, über Seminare und Workshops rund um die Software ist alles dabei. Da ich schon bei diversen Webinaren teilgenommen habe, aber gerne noch tiefer ins Controlling eintauchen möchte, habe ich mich hier schnell für ein Controlling Seminar entschieden.

Dabei bin ich auf die e2n academy gestoßen, die sich von reinen Softwareschulungen zu einem Anlaufpunkt für sämtliche Mitarbeiterthemen weiterentwickelt hat. So habe ich auch einen Workshop zum Thema Mitarbeitergespräche gefunden. Natürlich war ich erstmal skeptisch. Ja, die Software ist gut. Aber heißt das, dass die bei e2n automatisch auch wissen, wie man richtige Personalgespräche führt? Deshalb habe ich mir erstmal eines der kostenlosen Webinare angehört. Franzi, Kommunikationstrainerin in der e2n academy, hat erklärt, worauf es bei einem Mitarbeitergespräch ankommt. Ihre sympathische, lockere Art im Webinar hat mich schließlich überzeugt: Davon will ich mehr.

Zeitplanung und Organisation

So. Du weißt also, in welchen Themen sich Deine Mitarbeitenden fortbilden möchten und wo sie dies tun können. Aber sowas kostet ja auch Zeit – und Zeit haben wir in der Gastronomie nie. Glaub mir, mit etwas Organisation funktioniert das wunderbar. Berücksichtige die Verfügbarkeiten Deiner Mitarbeitenden und achte darauf, dass für Vertretungen gesorgt wird. Dank e2n konnten wir das in meinem Fall ganz leicht regeln.

Evaluation und Feedback

Sprich im Nachhinein unbedingt mit Deinen Mitarbeitenden: Hat sich die Schulung gelohnt? Wie würden sie die Lerninhalte bewerten? Was war besonders gut, was hat gefehlt? Wurde das persönliche Ziel erreicht? Dieses Feedback ist wichtig für Dich, um in Zukunft festzustellen, ob Du weitere Kollegen auf diese Schulung schickst.

Man lernt nie aus

Schulungen helfen Dir und Deinen Mitarbeitenden, Fähigkeiten zu verbessern, Neues zu lernen, motiviert zu bleiben und das Selbstbewusstsein zu stärken. Ich würde sagen: Win-win. Um Schulungen sinnvoll zu nutzen, solltest Du bedarfsorientiert an die Sache herangehen. Binde Deine Mitarbeitenden ein und frage sie, wo Entwicklungspotenzial besteht. Seit wir bei Cosmo Burger in unsere Mitarbeitenden investieren, konnten wir eine Kultur schaffen, die von kontinuierlichen Verbesserungen geprägt ist. Mitarbeitende fühlen sich geschätzt und tragen durch ihre optimierten Leistungen aktiv zum Unternehmenserfolg bei. Mein Fazit: Es lohnt sich. Ich kann Dir nach meinen ersten Berührungspunkten die e2n academy guten Gewissens weiterempfehlen. Schau doch mal rein!


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die  Concept Family Franchise AG (ehemals Enchilada Franchise AG), einer der größten Multi-Konzept-Franchisegeber in der deutschen Systemgastronomie, begrüßt die Eismanufaktur „Gimme Gelato” aus Berlin als neue Marke in der Unternehmensfamilie. 

Im Dezember berichteten lokale Medien, dass der Drei-Sterne-Koch Christian Jürgens das Restaurant Egern 51 in Rottach-Egern übernehmen wolle. Diesen Spekulationen erteilte Jürgens jetzt eine Absage und stellte auch seine Zukunft als Koch in Frage.

Der "Coffe Baum" in Leipzig gilt als eines der ältesten Kaffeehäuser Europas. Zuletzt war der "Coffe Baum" fünf Jahre lang wegen umfangreicher Sanierungsarbeiten geschlossen. 3,8 Millionen Euro wurden investiert. Ende des Jahres ist die Wiedereröffnung geplant.

Der Gasthof „Sägemühle“ in Großenohe in Franken, hat sich für eine ungewöhnliche Veränderung entschieden: Die Wirte verzichten vollständig auf alkoholische Getränke. Die Entscheidung hat auch persönliche Gründe, da Inhaber Vladimir Kloz seit Anfang des Jahres trockener Alkoholiker ist.

Vor dem Hintergrund jüngster Klagen gegen Unternehmen in Sachen Mehrwegangebotspflicht macht der DEHOGA auf seine Informationen und Materialien zu der seit Januar 2023 geltenden Verpflichtung aufmerksam. Dazu gehören Vorlagen für Hinweisschilder, Merkblätter sowie der offizielle Leitfaden zur Umsetzung der Mehrwegangebotspflicht.

In Düsseldorf schließt ein weiteres Sternerestaurant seine Türen. Das „Phoenix“ im Dreischeibenhaus, serviert Ende des Monats seine letzten Gerichte. Ab Sommer soll das „Phoenix“ als Business Restaurant und Bistro wieder eröffnen.

Ex-Nationalspieler Lukas Podolski ist an der Döner-Kette Mangal beteiligt, die allein in Nordrhein-Westfalen 27 Filialen betreibt. Jetzt kommt Mangal auch nach Berlin. Der Döner sei derzeit noch viel billig, sagte Podolski jetzt in einem Gespräch. Bei Mangal kostet das Gericht aktuell 7,90 Euro.

Der Guide Michelin kündigte heute mit acht Landestourismusorganisationen und der Österreich Werbung die Rückkehr des Restaurantführers für ganz Österreich an. Die Österreich-Selektion wird ab 2025 erscheinen. Die Nachricht stieß den Wettbewerbern bereits vor Monaten sauer auf. Dabei geht es vor allem um die öffentliche Förderung.

Auch nach einem Beschluss des Oberlandesgerichtes Düsseldorf geht der Lizenzstreit bei Gault&Millau weiter. Gault&Millau hat nun angekündigt, den Rechtsstreit in die Schweiz verlagern zu wollen. Das OLG hatte die Vorwürfe, die Gault&Millau International gegenüber dem Lizenznehmer in Deutschland, der Henris Edition GmbH, erhoben hat, zurückgewiesen. 

Hamburgs Techno-Fans haben wieder einen Grund zu feiern: Nachdem der beliebte Club „PAL“ zum 1. Januar dieses Jahres seine Türen geschlossen hatte, geht es nun an einem anderen Standort weiter. Ab März zieht der Club ins Hamburger Hotel Radisson Blu am Dammtor.