Im nordrhein-westfälischen Münster kam es in den vergangenen Wochen zu einigem Ärger wegen Veranstaltungen der AfD. Betriebe, die Räume zur Verfügung stellen wollten, mussten ordentlich Kritik einstecken. Die Partei beklagte bereits, dass es nahezu unmöglich sei, einen passenden Versammlungsort zu finden. Der dortige Dehoga verurteilte den öffentlichen Druck. Schließlich sei die Vermietung eines Raumes keine automatische Sympathiebekundung.










