Neuer „Food Garden“ im Main-Taunus-Zentrum eröffnet

| Gastronomie Gastronomie

Das Main-Taunus-Zentrum ist um eine Attraktion reicher: In dem Shopping-Center in Sulzbach bei Frankfurt am Main wurde nach rund 15-monatiger Bauzeit der neue „Food Garden“ eröffnet.

Fünf eigens errichtete freistehende Restaurantgebäude bieten Platz für insgesamt acht Gastronomiekonzepte, Außenterrassen und Grünflächen und bilden mit ihrem Angebot und der offenen Struktur einen zusätzlichen Anziehungspunkt in einem der umsatzstärksten Shopping-Center in Deutschland. Die neuen Gebäude wurden in nachhaltiger und ressourcenschonender Holzbauweise errichtet.

In das Projekt zur strategischen Weiterentwicklung des Main-Taunus-Zentrums haben die Eigentümer Deutsche EuroShop und ein geschlossener Immobilienfonds rund 28 Millionen Euro investiert. Entwickelt, geplant, vermietet und umgesetzt hat das Projekt die ECE Marketplaces, die das Center auch betreibt.

Ziel ist es, mit dem erweiterten Gastronomieangebot im „Food Garden“, zusätzliche Besuchsanreize zu schaffen und neue Kundengruppen zu erschließen, die Aufenthaltsqualität und Verweildauer im Center weiter zu erhöhen und den Mietermix und das Nutzungskonzept weiterzuentwickeln: So ist der „Food Garden“ anstelle einer ehemaligen Warenhausimmobilie entstanden und damit ein Beispiel, wie sich Shopping-Center an veränderte Kundenwünsche und Marktbedingungen anpassen können.

Die neuen Gastronomiemieter im Main-Taunus-Zentrum sind: das Steakhouse „The Ash“, das Pizza-Pasta-Konzept „L’Osteria“ und der Restaurant- und Bar-Betreiber „Alex“, die japanische Nudelbar „MoschMosch“, das indische Konzept „EatDOORI“ sowie die regionalen Anbieter Traumkuh, Vegabar und Umami.
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Jury des Deutschen Gastro-Gründerpreises hat die zehn Halbfinalisten für das Jahr 2026 bekanntgegeben. Die ausgewählten Konzepte treten im Februar in Hamburg gegeneinander an, um sich einen Platz für das Finale auf der Internorga zu sichern.

Das Berliner Drei-Sterne-Restaurant Rutz feiert sein 25-jähriges Bestehen. Unter dem Motto „Remastered“ interpretiert Küchenchef Marco Müller prägende Gerichte der vergangenen Jahrzehnte neu und startet damit in ein Jubiläumsjahr voller internationaler Gastauftritte.

Evakuierungspläne fehlten, ein Feuerlöscher war nicht markiert: Jahre vor der Silvesterparty-Katastrophe wurden Mängel moniert. Was hat die Gemeinde versäumt?

In Berlin-Kreuzberg verbindet das neue Restaurant Fukagawa das kulinarische Erbe japanischer Ramen-Kultur mit französischer Kochkunst. Unter der Leitung von Leonardo Donati und Felix Thoms entstand ein Fine-Dining-Konzept, das traditionelle Brühen und hochwertige Produkte neu interpretiert.

Der Österreichische Bauernbund fordert eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung für Lebensmittel in der Gastronomie. Damit sollen Transparenz bei Fleisch, Milch und Eiern geschaffen und die heimischen Landwirtschaftsbetriebe im Wettbewerb gestärkt werden.

Lieferando ruft zur Abstimmung für die jährlichen Awards auf. Neben klassischen Gastronomiebetrieben in 16 nationalen und 50 lokalen Kategorien rücken in diesem Jahr verstärkt Lebensmittelhändler und Floristen in den Fokus.

McDonald’s Deutschland startet im Januar 2026 eine neue Werbeplattform für großformatige Burger. Mit Fokus auf Rohstoffe aus deutscher Erzeugung und zeitlich befristete Rezepturen, wie den Big Gouda, zielt das Unternehmen bis Ende April auf Kunden mit hohem Sättigungsbedarf ab.

Die Brasserie Colette feiert zehnjähriges Bestehen und führt an den Standorten Berlin, München und Konstanz ein neues, flexibleres Speisekartenkonzept ein. Im Fokus stehen individuell zusammenstellbare 4-Gang-Menüs und eine verstärkte Zusammenarbeit mit regionalen Partnern.

60 seconds to napoli spendiert ihrem ältesten Standort in Leipzig eine umfassende Modernisierung. Innerhalb einer dreiwöchigen Umbauphase wird das Restaurant an das aktuelle Markendesign angepasst. Die Wiedereröffnung ist für den 24. Januar 2026 geplant.

Das einst als virtuelle Marke gestartete Pizza-Konzept Milano Vice baut seine physische Präsenz in Berlin weiter aus. Mit der Eröffnung einer neuen Filiale in Moabit besetzt das Unternehmen erstmals einen Standort im Berliner Westen. Der Einzug in den Stadtteil Moabit bringt sogleich den dritten eigenen Store des Unternehmens mit.