„Noah‘s & Zoe’s“: Gastrokette aus Recklinghausen meldet Insolvenz an

| Gastronomie Gastronomie

Die vor allem in NRW bekannte Gastrokette „Noah‘s & Zoe’s“ meldet Insolvenz an. Betroffen sind insgesamt sechs Restaurants unter anderem in Gelsenkirchen, Monheim und Recklinghausen. Hinter dem Konzept steckt der bekannte Gastronom Uwe Suberg.

„Liebe Noah’s & Zoe’s Freunde, leider müssen wir euch mitteilen, dass wir für unsere Noah’s & Zoe’s Places vorläufige Insolvenz angemeldet haben. Leider können wir aktuell nicht mehr dazu sagen, unser vorläufiger Insolvenzverwalter, ein erfahrener Sanierungsexperte, muss sich erst einen Überblick verschaffen“, schreibt die Restaurantkette auf ihrer Website. Zunächst sollen alle Filialen geöffnet bleiben, heißt es dort weiter. Auch die Gehälter aller Mitarbeiter seien gesichert. Laut einem Bericht bei „Ruhr24“ sollen bei „Noah‘s & Zoe’s“ rund 160 Menschen beschäftigt sein.

Für die Kunden soll sich vorläufig nicht viel ändern. „Gekaufte Gutscheine behalten weiterhin ihre Gültigkeit, können leider aber aktuell nur in dem Noah's & Zoe's Place eingelöst werden, in dem sie gekauft wurden“, schreibt die Gastrokette. Neue Gutscheine werden aktuell jedoch nicht verkauft.

Neben der „Noah‘s & Zoe’s“-Restaurants, ist auch das Restaurant „The Italien“ in Recklinghausen von der Insolvenz betroffen, wie „Ruhr24“ berichtet. „The Italien“ wird ebenfalls von Uwe Suberg geführt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Seit eineinhalb Wochen wird gezapft und gefeiert auf dem Stuttgarter Frühlingsfest. Halbzeit. Wie kommt die große Sause auf dem Cannstatter Wasen an? Die Veranstalter legen die Zahlen offen.

Zwei Hotels am Schluchsee stellen die Kulinarik in den Mittelpunkt ihres Konzepts. Während die Mühle Schluchsee ihr Restaurant als eigenständiges Ziel positioniert, integriert der Auerhahn die Gastronomie in den gesamten Aufenthalt.

Die Zahl der Gastronomiebetriebe in Großbritannien sinkt kontinuierlich, wobei im ersten Quartal 2026 täglich mehr als drei Standorte aufgegeben wurden. Steigende Lohnkosten und steuerliche Belastungen setzen die Branche unter Druck.

Das Restaurant Heritage im Hamburger Hotel Le Méridien öffnet am 30. April nach einer technischen Modernisierung der Küchenbereiche wieder seine Türen. Neben einem aktualisierten Speisenangebot setzt der Betrieb künftig verstärkt auf neue Veranstaltungsformate.

In Hamburg ist der Genuss-Michel 2026 verliehen worden. Das Fischereihafen Restaurant wurde als Restaurant des Jahres ausgezeichnet, Herbert Seckler erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk.

McDonald's Deutschland nimmt Stellung zur angekündigten Klage der Deutschen Umwelthilfe bezüglich früherer Angaben zur Klimaneutralität. Das Unternehmen weist den Vorwurf der Verbrauchertäuschung zurück und verweist auf bereits erfolgte Anpassungen seiner Kommunikation.

In der Allianz Arena in München sind am 26. April die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres“ ermittelt worden. Wie der Veranstalter ROIKA Solutions GmbH mitteilt, qualifizierten sich vier Teilnehmer über den Live-Wettbewerb vor einer Fachjury, zwei weitere über einen Publikumsentscheid.

Im Ausland leben, das heißt viele Erfahrungen mit einer anderen Kultur zu machen. Ein Westfale brachte die Currywurst nach Nairobi – und musste dafür so manches kulinarische Hindernis überwinden.

Eigentlich hat Kenia perfektes Biergartenwetter. Man kann das ganze Jahr hindurch draußen sitzen. Den passenden Gerstensaft nach deutschem Reinheitsgebot gibt es mittlerweile auch.

Das Schlosshotel Münchhausen in Aerzen hat sein gastronomisches Konzept verändert. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde das neue Restaurant „1570 – Casual Fine Dining“ als Nachfolger des bisherigen Gourmetrestaurants „Hilmar“ eröffnet.