Peter Pane kommt nach Wismar

| Gastronomie Gastronomie

Im neuen Drewespark Einkaufszentrum wird Peter Pane im April das größte Restaurant eröffnen. Damit eröffnet das Unternehmen aus Lübeck das erste Restaurant in Wismar - Luftlinie genau 50 Kilometer von seiner Firmenzentrale entfernt.

Der Drewespark, benannt nach dem angrenzenden Dreweswäldchen, soll mit einem breiten Angebot an Einzelhändlern das Zentrum der Stadt beleben. Peter Pane will sich hier mit insgesamt 236 Sitzplätzen im Gastraum und auf der Außenterrasse als erste Anlaufstelle für hungrige Shopper, Hotelgäste und Besucher aus der Stadt etablieren. "Wer zu Peter Pane kommt, soll den Alltag hinter sich lassen und eine unbeschwerte Zeit genießen. Das ist unser Antrieb, und wir wollen den Menschen in Wismar genau dieses Gefühl schenken", sagt Gründer und Inhaber Patrick Junge.

"Als Lübecker Unternehmen freuen wir uns besonders, mit unserem neuen Restaurant in Wismar den Norden zu bereichern", so Junge. "Hier trifft traditionsreiche Hanse auf modernen Burger-Genuss - das ist genau die Fusion aus Tradition und Innovation, mit der Peter Pane die Menschen so begeistert." 

Teil der Einnahmen für ökologische und soziale Projekte

Die Eröffnung des neuen Restaurants im Drewespark festigt den Wachstumskurs von Peter Pane: Es ist der 57. Standort der Kette. Mit ihm baut die Muttergesellschaft Paniceus GmbH gleichzeitig auch ihre Aktivitäten im Bereich ökologischer und sozialer Verantwortung aus. Denn schon jetzt steht fest: Ein Teil des Gewinns aus Wismar wird in die Initiative "Peter pflanzt" fließen, mit der Peter Pane rund 1.000 Hektar klimastabilen Mischwald in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein unterhält. Jedes Jahr kommen über 150.000 neue Bäume dazu, die Peter Pane nicht nur pflanzt, sondern auch bis zum ausgewachsenen Wald pflegt.

Mit "Peter hilft" unterstützt das Unternehmen zudem Vereine und Initiativen in ihrem Umfeld; 350-mal wurden so seit 2019 Wünsche für Kinder und Jugendliche erfüllt. Unter dem Motto "Peter fördert" steht den neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die unternehmenseigene Akademie in Redefin offen, sie liegt eine gute Autostunde von Wismar entfernt ebenfalls in Mecklenburg-Vorpommern. Dort werden Schulungen angeboten, in denen Mitarbeiter z.B. auf die Übernahme von Führungsverantwortung vorbereitet werden.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

16 Köche kämpfen in der Münchener Allianz Arena um den Einzug in das Finale des „Koch des Jahres“. Der Wettbewerb setzt 2026 auf ein neues Konzept rund um Kindheitserinnerungen und internationale Vielfalt.

Mit der Eröffnung im Mandarin Oriental Conservatorium bringt Yotam Ottolenghi sein Gastronomiekonzept erstmals nach Amsterdam. Das Restaurant setzt auf regionale Produkte, ein pflanzenfokussiertes Menü und ein Design des langjährigen Partners Alex Meitlis.

Wegen Sanierungen im Nassauer Hof zieht das Wiesbadener Sternerestaurant Ente ab März 2026 vorübergehend in das Kloster Eberbach um. Das bewährte Team um Küchenchef Michael Kammermeier bleibt erhalten und setzt künftig verstärkt auf regionale Produkte im historischen Pfortenhaus.

Das Hamburger Start-up goodBytz liefert mit SAM eine vollautomatische Containerküche an die U.S. Army nach Südkorea. Das System ermöglicht die frische Zubereitung von bis zu 30 Mahlzeiten in wenigen Minuten – und das unabhängig von lokaler Kücheninfrastruktur.

Das Noma in Kopenhagen gilt als eines der besten Restaurants der Welt. Doch Ex-Mitarbeiter werfen Chefkoch Redzepi laut «New York Times» Gewalt und Demütigungen vor. Jetzt zieht der Däne Konsequenzen.

Eine Woche vor der offiziellen Vorstellung der vollständigen Restaurantselektion 2026, hat der Guide Michelin die diesjährigen Preisträger des Bib Gourmand für Österreich bekannt gegeben. Wie die Organisation mitteilt, erhalten in diesem Jahr 26 Restaurants die Auszeichnung neu.

Kurz vor der Veröffentlichung des Guide Michelin Frankreich 2026 sorgen prominente Abwertungen für Aufsehen: Das Pariser Traditionsrestaurant L’Ambroisie verliert nach Jahrzehnten seinen dritten Stern, während auch renommierte Häuser in der Provinz Federn lassen müssen.

Sternekoch Heston Blumenthal kündigt die Schließung seines Zwei-Sterne-Restaurants Dinner by Heston für Januar 2027 an. Neben auslaufenden Pachtverträgen führt der Gastronom steigende Warenkosten und gesundheitliche Gründe für diesen Schritt an.

Feinkost Käfer übernimmt nach einer europaweiten Ausschreibung das Catering in den Lounges des BER und festigt damit seine Präsenz am Berliner Markt sowie im Segment der gehobenen Flughafengastronomie.

Billy Wagner analysiert die strukturelle Ausbeutung in der Sternegastronomie und fordert nach den Noma-Enthüllungen eine ehrliche Debatte über Preise und Arbeitsbedingungen. Der Inhaber des Berliner Sternerestaurants Nobelhart & Schmutzig thematisiert damit ein tief verwurzeltes Systemproblem der gesamten Branche.