Peter Pane wächst zweistellig

| Gastronomie Gastronomie

Peter Pane ist im dritten Quartal 2019 um 23,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 45,1 Millionen Euro gewachsen. "Damit sind wir weiter auf Wachstumskurs" freut sich Dr. Elmar Alexander Voigt, Geschäftsführer der Paniceus Gastro Systemzentrale, zu der die Peter-Pane-Restaurants gehören. "Das Plus haben wir mit neuen Restaurants, aber vor allem auch in bestehenden Lokalen erwirtschaftet. Gerade dieses Wachstum unterstreicht den Erfolg des Peter Pane-Konzeptes."

Peter Pane hat heute 34, bis Ende des Jahres 35 Restaurants. "Nächstes Jahr sollen es 45 sein", hat sich Dr. Voigt, der zusammen mit dem Inhaber Patrick Junge die Geschäfte führt, vorgenommen. Es bleibt also beim Wachstumskurs bei Peter Pane.

"Wir konzentrieren uns allerdings nicht nur auf das Wachstum, sondern verstärken gleichzeitig unsere Anstrengungen in der Nachhaltigkeit." So gibt es eine eigene Rinderherde in Mecklenburg-Vorpommern, um weniger Fleisch über weite Strecken aus dem Ausland zu transportieren und zugleich die Aufzuchtbedingungen kontrollieren zu können.

"Das enorme Wachstum von Peter Pane ist ohne unsere Mitarbeiter nicht möglich! Unser aller Erfolg ruht auf den Schultern von ganz vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Vielen Dank für dieses tolle Engagement!", bedankt sich Voigt bei der Belegschaft.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

ATLANTIC Hotels hat Details zur 20 High Skyline Bar im neuen Atlantic Hotel Frankfurt vorgestellt. Die Bar soll mit der Hoteleröffnung im September 2026 den Betrieb aufnehmen und wird von Mo Kaba geleitet.

Tim Raue eröffnet gemeinsam mit der Heidelberger Bliss-Group ein zeitlich begrenztes Restaurant im ehemaligen Commissary des Patrick-Henry-Village. Das Konzept mit dem Titel Taste of the Dragon umfasst ein Fünf-Gänge-Menü.

Der Aufbau des Oktoberfests läuft auf Hochtouren, der berühmte Paulaner-Turm steht - aber die Kellnerinnen-Parade des Künstlers Emil Kneiß ist kopflos geworden: Eine schwarze Folie verhüllt die Gesichter. Über den Hintergrund herrscht Rätselraten.

Burger King will die in den vergangenen Jahren wegen Pandemie und Inflation aufgeschobene Expansion in Deutschland nun nachholen. «Alle Zeichen stehen auf Wachstum», sagte Deutschland-Chef Andreas Bork zum 50. Jahrestag der Eröffnung des ersten deutschen Burger-King-Restaurants.

Die Landeshauptstadt Hannover zieht nach dem Abschluss des 497. Schützenfestes eine positive Bilanz der zehntägigen Veranstaltung. Nach Angaben der Stadtverwaltung kamen rund 900.000 Besucher auf den Schützenplatz.

Die peruanische Hauptstadt Lima richtet am 4. November erstmals die Verleihung der The World’s 50 Best Restaurants aus. Wie der Veranstalter mitteilt, finde die Preisverleihung damit zum ersten Mal in Südamerika statt.

Für die insolvente Hamburger Gastronomie TamTam hat der vorläufige Insolvenzverwalter die Investorensuche gestartet. Ob und wann der Betrieb wieder aufgenommen wird, hängt nach seinen Angaben von einer erfolgreichen Übernahme ab.

Der frühere Profifußballer Lukas Podolski betreibt schon eine ganze Dönerkette. Auch Schauspieler Frederick Lau plant nun in Berlin einen Dönerladen. Allerdings ganz ohne Fleisch.

Der Betreiber des TamTam im Hamburger Hanseviertel hat Insolvenz beantragt. Der aktuelle Betrieb war erst im Oktober 2025 gestartet. Zuvor hatte das frühere Le Big TamTam im September 2025 geschlossen.

Der Koch Markus Stöckle will im Herbst 2026 ein neues Restaurant in der Zürcher Altstadt eröffnen. Das Lokal entsteht an der Glockengasse 7 im Kreis 1, wo früher das Restaurant Kaiser’s Reblaube ansässig war. Stöckle gehe das Projekt gemeinsam mit seiner Partnerin Elif Oskan an, berichtet der Gastroführer GaultMillau.