Peter Reichert bleibt vorerst Wiesn-Wirt

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Obwohl Peter Reichert im vergangenen Jahr immer wieder mit negativen Schlagzeilen in der Presse war, darf das „Bräurosl“-Festzelt auf dem Oktoberfest auch weiterhin von ihm betrieben werden. Das bestätigte das Münchner Kreisverwaltungsreferat (KVR) gegenüber verschiedenen Medien.

Gegenüber der Bild-Zeitung erklärte eine KVR-Sprecherin: „Zum jetzigen Zeitpunkt und nach der aktuellen Sachlage kommt das Kreisverwaltungsreferat bei Verwertung aller vorliegenden Erkenntnisse zu dem Schluss, dass Herr Reichert nach dem Gaststättengesetz nicht als unzuverlässig zu bewerten ist.“

Sie gibt jedoch auch zu bedenken, dass sich an der Bewertung der Zuverlässigkeit noch etwas ändern könne, und verweist in ihrer Stellungnahme auf ein weiteres Strafverfahren „wegen Verstößen gegen lebensmittelrechtliche Vorschriften“.

t-online berichte zuvor, dass Reichert für Menschen ungeeignete Lebensmittel in den Verkehr gebracht haben soll. Außerdem soll der Wiesn-Wirt einen Security-Mitarbeiter geschlagen haben. Das Verfahren wurde von der Staatsanwaltschaft München I gegen eine Zahlung im vierstelligen Bereich eingestellt.


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