Pop-Up Restaurant an der Semperoper

| Gastronomie Gastronomie

Der Theaterplatz in Dresden zählt zu einem der Orte, den wirklich jeder Besucher der Stadt mindestens einmal gesehen haben muss. Denn wer hier steht, hat einen Blick auf eines der Wahrzeichen der Stadt: Die Semperoper. Das weltweit renommierte Opernhaus verspricht einzigartige musikalische Erlebnisse.

Ab dem 21. Juli können Dresdner und Gäste der Stadt aber auch ohne Eintrittskarte genussvolle Stunden mit Blick auf den Zwinger und den Zwingerteich verbringen. Der Gastronom Stefan Hermann belebt die Terrasse am Zwingerteich insgesamt vier Wochen lang mit einem Pop-Up Restaurant und ermöglicht es Gästen dadurch dort Platz zu nehmen, wo sonst ausschließlich die Mitarbeiter des Opernhauses Zutritt haben.

Bis zum 22. August bietet Hermann mit seinem Team dienstags bis samstags eine Küche an, wie er sie in der Vergangenheit auch in seinem Bistro Klara präsentiert hat. "Klara goes Oper" lautet daher auch der Titel des Sommerkonzeptes. An den Wochentagen gibt es ab 11 Uhr ein täglich wechselndes Mittagsgericht. Außerhalb der Mittagszeit stehen auch à la carte Gerichte zur Auswahl.  


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ab Januar 2026 gilt in der Gastronomie dauerhaft der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent auf Speisen. Die Umstellung erfordert von Betrieben eine präzise Anpassung der Kassensysteme und eine klare Trennung von Speisen- und Getränkeumsätzen. Wir fassen die wichtigsten Regeln für die Praxis zusammen.

Mit Beginn des Jahres 2026 tritt die dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen auf sieben Prozent in Kraft. Gastronomische Betriebe müssen ihre Abrechnungssysteme rechtzeitig umstellen und spezifische Vorgaben bei der Trennung von Speisen- und Getränkeumsätzen sowie bei Pauschalangeboten umsetzen. Was Gastgeber jetzt umsetzen müssen.

Ab dem 1. Januar 2026 gilt für Speisen in der Gastronomie dauerhaft der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent. Bundestag und Bundesrat haben die entsprechende Änderung des Umsatzsteuergesetzes im Dezember 2025 beschlossen. Für gastronomische Betriebe ergibt sich daraus ein unmittelbarer Handlungsbedarf. Was Gastronomen jetzt beachten müssen.

Mehr Tempo, weniger Bürokratie: Berlin will die Gründung von Gaststätten erleichtern. Der Senat setzt dabei auf Digitalisierung und neue Regeln für Außengastronomie.

Für Zwei-Sterne-Köchin Rosina Ostler ist ein perfekt inszenierter Teller die «Erweiterung der Stimme des Kochs». Der Küchenchefin vom «Alois» in München ist die Gestaltung genauso wichtig wie der Geschmack. Die wichtigsten Regeln für den perfekten Teller.

Mild und leicht süßlich schmeckt das Fleisch der Nager laut Kennern. Rasant breiten sich die invasiven Tiere vielerorts in Schleswig-Holstein aus. Ein Caterer im Norden serviert jetzt Nutria-Braten.

Weniger Restaurantbesuche, kleinere Bestellungen und schließende Betriebe belasten die Gastronomie. DEHOGA-Schatzmeister Gereon Haumann hofft auf Weihnachten und den Jahreswechsel.

Viele Restaurants und Imbissstuben zeigen bei der Kartenzahlung auf dem Lesegerät inzwischen Vorschläge für bestimmte Trinkgeldbeträge an - und stoßen damit bei vielen Gästen auf Ablehnung.

Der HelloFresh Trend Report 2025 analysiert die Kochgewohnheiten der Deutschen und zeigt eine wachsende Offenheit für internationale Gerichte bei gleichzeitigem Festhalten an Klassikern.

Die Hamburger Trattoria Cuneo ist mit der 22. Walter-Scheel-Medaille geehrt worden. Die Auszeichnung würdigt die Verdienste des Hauses um die europäische Genusskultur und hebt gleichzeitig die historische Bedeutung des deutsch-italienischen Anwerbeabkommens hervor.