Powamekka-Café: 2Pacs Familie eröffnet Restaurant in Los Angeles

| Gastronomie Gastronomie

Rapper Tupac Shakur gilt auch über 25 Jahre nach seinem Tod noch immer als Legende. Doch die HipHop-Größe wollte offenbar nicht nur als Musiker und Schauspieler Karriere machen. Er träumte sogar von seinem eigenen Restaurant. Dieser Traum soll nun posthum wahr werden.

Wie Eater Los Angeles berichtet, eröffnete die Familie des Rappers bereits am 16. Juni das sogenannte "Powamekka Café" in Los Angeles. Die Pläne für das Restaurant stammen dabei von Tupac selbst. Dessen Familie hatte kurz nach seinem Tod im Jahr 1996 Notizen zu dem Restaurant entdeckt. Auf der Speisekarte stehen Südstaaten-Spezialitäten wie Gumbo, Meatloaf und Fried Chicken Wings.
 

Darüber hinaus arbeitet das Restaurant mit der angrenzenden Ausstellung „Wake Me When I'm Free“ zusammen, die derzeit im LA Live Museum zu sehen ist und die das Leben des Rappers feiert. In Abstimmung mit der Ausstellung zeigt das Restaurant Bilder und Erinnerungsstücke aus seiner Karriere, darunter auch die Notizbücher, in denen die ursprüngliche Idee für das „Powamekka Café“ festgehalten wurden.

Einen Wermutstropfen gibt es allerdings für die Fans. Das Restaurant bleibt nicht dauerhaft in LA, sondern nur bis zum 30. Juni.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Michelin Guide hat elf verbreitete Irrtümer rund um Sterne, Inspektoren und Bewertungsverfahren aufgegriffen. Die Organisation erläutert dabei ihre Kriterien für die Auszeichnung von Restaurants und die Arbeitsweise ihrer Prüfer.

Das Berliner Zwei-Sterne-Restaurant Facil startet zum 25-jährigen Jubiläum eine sechsteilige Podcastreihe mit Reiner Veit. Das Audioformat beleuchtet ab dem 24. Juni 2026 die Geschichte und die personelle Kontinuität des Gastronomiebetriebs.

Bei den Frankfurter Gastro Talent Awards 2026 wurden Liv Geller als Kochtalent und Mihail Zaiat als Bartalent ausgezeichnet. Die Veranstaltung kehrte nach einer dreijährigen Pause als Teil des Rahmenprogramms der Michelin-Gala zurück.

Am Dienstag gibt der Guide Michelin in Frankfurt am Main die neuen Sterne für Deutschland bekannt. Bereits eine Woche zuvor hatte der Restaurantführer zehn neue Bib-Gourmand-Auszeichnungen veröffentlicht.

Starbucks Korea hat nach einem Werbe-Skandal sämtliche der über 2.000 Filialen in Südkorea vorzeitig geschlossen. Die Cafés wurden am Nachmittag dichtgemacht, damit Mitarbeiter an einer verpflichtenden Geschichtsschulung teilnehmen können.

Der Dresdner Historiker Andreas Rutz sieht Restaurants, Kneipen und gemeinsames Essen als wichtige Bestandteile des gesellschaftlichen Lebens. Zugleich beobachtet er einen Wandel der Esskultur durch Fast Food, To-go-Angebote und veränderte Lebensgewohnheiten.

Der Wirt Alexander Egger bleibt bei einer Klage gegen die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest erneut erfolglos. Das Verwaltungsgericht wies seinen Eilantrag ab. Das letzte Wort ist aber nicht gesprochen.

Lidl hat in Dundonald bei Belfast seinen ersten Pub eröffnet. Hintergrund sind besondere Regelungen des nordirischen Alkoholrechts, die dem Discounter den Verkauf alkoholischer Getränke in einer Gaststätte ermöglichen.

Die Zelte für das Münchner Oktoberfest können trotz eines Gerichtsstreits aufgebaut werden. Das Bayerische Oberste Landesgericht lehnte den Eilantrag eines Wirtes ab, wonach die Betreiber zweier Festzelte zunächst nicht zur Wiesn zugelassen werden sollten.

Partner für Berlin hat zum 30-jährigen Jubiläum der Berliner Meisterköche die Nominierungen für das Jahr 2026 verkündet. Eine Jury wählte aus rund 150 Vorschlägen die Finalisten in sechs Kategorien aus, deren Gewinner im November gekürt werden.