Preise für Bier und Bratwurst im Fußballstadion: Bayern an der Spitze

| Gastronomie Gastronomie

Im Fußballstadion gehören für viele Besucher Bier und Bratwurst mit dazu. In diesem Jahr könnten die Preise allerdings so manchem Fußballfan schwer im Magen liegen.

Vor allem bei Rekordmeister FC Bayern München müssen die Fans tiefer in die Taschen greifen: Die Preise für einen halben Liter Bier haben in der Allianz Arena zur Saison 2022/23 um rund 80 Cent zugenommen und belaufen sich somit auf 5,50 Euro – kein anderer Bundesligist bietet den Gerstensaft so teuer an.

Rang zwei teilen sich Werder Bremen, der 1. FC Köln und der FSV Mainz 05 mit 4,90 Euro. Der Bierpreis in der Mainzer MEWA Arena wurde um rund 17 Prozent erhöht - der zweithöchste Anstieg nach dem FC Bayern.

Auch bei den Bratwurstpreisen hat sich zur neuen Saison einiges verändert. Hier hält der FC Bayern ebenfalls die Spitzenposition mit rund fünf Euro pro Grillwurst, wie eine Statista-Grafik zeigt. Damit schnüren die Münchener deutschlandweit das teuerste Verpflegungspaket für ihre Fans. Deutlich schonender für das Portemonnaie ist der Besuch in der Wolfsburger Volkswagen Arena oder dem Stadion an der Alten Försterei in Berlin.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Döner ist in den vergangenen Jahren überall deutlich teurer geworden. Die Kunden hat das nicht abgeschreckt. Und insbesondere in Berlin zeichnet sich mancherorts bei den Preisen eine Trendwende ab.

Die Senkung der Mehrwertsteuer auf sieben Prozent führt zu stabilen Preisen in der Gastronomie. Aktuelle Daten zeigen, dass Betriebe die Entlastung vor allem nutzen, um gestiegene Kosten abzufedern. Knapp Dreiviertel der untersuchten Gastronomiebetriebe haben, laut einer Studie, ihre Preise, nach der Steueränderung, unverändert gelassen.

In einer Branche, die sich aktuell zwischen regulatorischen „Knüppeln in den Speichen“ und einer schleichenden „Dienstleistungs-Apathie“ aufreibt, ist eine klare Stimme seltener denn je. Wer den Newsletter der Frankfurter Mook Group abonniert, bekommt jedoch genau das: Eine regelmäßige Dosis intellektuelles Gastro-Adrenalin, serviert auf einem Bett aus radikaler Transparenz und kompromissloser Ästhetik.

In den Räumen des ehemaligen Restaurants Schwanen eröffnet am 7. März 2026 eine neue Wilma Wunder Filiale. Mit 180 Sitzplätzen und Fokus auf regionale Partner erweitert die Marke ihre Präsenz im Schwarzwald auf nunmehr 14 Standorte.

Wer Gast in einem Restaurant oder einer Gaststätte ist, muss dort auch kostenfrei die Toilette nutzen können. Etwas anderes gilt nur für Menschen, die ausschließlich zum Erleichtern eintreten.

Anzeige

Die moderne Gastronomie ist ein hochkompetitiver Markt, in dem Effizienz und ein herausragendes Gästeerlebnis über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Digitale Werkzeuge haben sich von einer optionalen Ergänzung zu einem unverzichtbaren Fundament für den reibungslosen Ablauf und nachhaltiges Wachstum entwickelt.

Die Globus Markthallen kooperieren mit dem südkoreanischen Marktführer TheBorn und eröffnen in Eschborn eine authentische Korean Kitchen. Damit erweitert das Unternehmen sein gastronomisches Profil um internationale Spezialitäten und setzt auf die hohe Nachfrage im Rhein-Main-Gebiet.

Mit der Eröffnung in der Düsseldorfer Kämmerei setzt La Maison du Pain sein neues Designkonzept um. Trotz hoher Nachfrage zum Start fokussiert sich das Unternehmen bereits auf die nächste Expansion in Hamburg.

Die Partnerschaft zwischen der Alten Oper Frankfurt und Kuffler bleibt langfristig bestehen: Nach einer Ausschreibung wurde der Gastronomie-Vertrag vorzeitig bis zum Jahr 2037 verlängert.

In Sachsen-Anhalts Kleinstädten hat mehr als jede dritte Kneipe seit 2010 dicht gemacht. Das das soziale Leben vor Ort leide darunter, kritisiert die Linken-Fraktion im Landtag.