Pret A Manger eröffnet erste Shops in der Schweiz in Partnerschaft mit SSP

| Gastronomie Gastronomie

The Food Travel Experts, Pret A Manger („Pret“) und der Flughafen Zürich feiern den Markteintritt der Sandwich-Marke in der Schweiz. Gleich vier Pret-Stores eröffneten am 3.7. und 4.7. am Flughafen Zürich. Diese liegen im landseitigen Airport Shopping sowie luftseitig an den Gates B, D und E.

Die britische Sandwich-Kette bietet den Gästen am Flughafen Zürich Sandwiches, Salate auf Proteinbasis, Wraps, Baguettes, Croissants und süße Backwaren sowie Säfte, Smoothies, Bio-Kaffee und Tee. Die Pret-Teams bereiten die Zutaten täglich in der Zentralküche am Flughafen vor. Die Speisekarte bietet Snacks und Mahlzeiten zum Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie vegetarische, vegane und fleischhaltige Gerichte.

„Als internationaler Verkehrsknotenpunkt bietet der Flughafen Zürich Reisenden auch einen Mix internationaler Gastronomie. Pret ergänzt das vielfältige kulinarische Angebot am Flughafen ideal und wird unsere Gäste mit frisch zubereiteten, leckeren Sandwiches, Salaten und mehr begeistern – und das in gleich vier Stores”, sagt Stefan Gross, Chief Commercial Officer der Flughafen Zürich AG.

„Pret ist bereits ein starker internationaler Partner von SSP und wir sind stolz, die Marke nun auch an den Flughafen Zürich zu bringen. Sie steht für frisch zubereitete, vielseitige Foodangebote und Bio-Kaffee, die Kunden auf der ganzen Welt gut annehmen und auch die Reisenden in Zürich überzeugen werden“, sagt SSP-CEO Dr. Oliver Dörschuck.

„Die ersten Eröffnungen in der Schweiz mit unserem Partner SSP sind ein wichtiger Schritt für Pret und wir freuen uns auf unsere neuen Kunden. Auch in der Schweiz werden wir mit einer Vielzahl lokaler Produzenten und Lieferanten zusammenarbeiten und so unser Angebot frisch zubereiteter Sandwiches, Salate, warmer Gerichte und Bio-Kaffee an den Flughafen Zürich bringen”, sagt Michael Haley, Partnerships Managing Director bei Pret.

Die vier Stores liegen im öffentlich zugänglichen Airport Shopping sowie hinter der Sicherheitskontrolle an den Non-Schengen Gates E und D sowie dem Schengen Gate B. Die neuen Stores eröffneten am 3. und 4. Juli.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wer über Lieferplattformen bestellt, zahlt nicht nur fürs Essen: Je nach Modell kassieren Lieferdienste 13 bis 30 Prozent Provision. Gleichzeitig behalten sie den direkten Zugang zu den Kundendaten. Für viele Gastronomen wird das zum teuren Geschäft – DEHOGA warnt: Bei solchen Margen können sich nur wenige Restaurants die Zusammenarbeit leisten.

Der erste Restaurant Impact Report von OpenTable untersucht die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von Restaurants in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen Ausgaben rund um Restaurantbesuche, Beschäftigung, Gemeinschaft und das Verhältnis zwischen Gästen und Betrieben.

Zwei-Sterne-Koch Paul Stradner plant im ersten Quartal 2027 sein erstes eigenes Restaurant im 1839 Malerhaus in Achern. Julian Schmid soll die Küche vor Ort gemeinsam mit ihm verantworten; seine Tätigkeit in der Villa René Lalique setzt Stradner fort.

Cornelia Poletto hat auf dem Euref-Campus Düsseldorf ihre neue Kochschule und Eventfläche im Rahmen des Food-Festivals Chefs in Town mit einer italienischen Küchenparty eröffnet. Unterstützung gab es dabei von Nelson Müller und Ludwig Maurer.

Teaser: McDonald’s plant bis 2036 rund 8,5 Milliarden Dollar Unterstützung für Franchisenehmer. Der Konzern prüft proteinreichere Gerichte und will Küchen, Technik und Restaurantgestaltung verändern.

Restaurants und Cafés in Kroatien müssen ab dem 1. Oktober neben aktuellen Preisen auch Referenzpreise ausweisen. Der Zagreber Gastronomieverband befürchtet Verwirrung bei Gästen.

Die traditionsreiche Berliner Feinkost-Institution Rogacki kehrt mit einem Pop-up-Standort in die Markthalle Neun zurück und bereitet die Rückkehr nach Charlottenburg vor.

Ab Oktober müssen kroatische Restaurants und Cafés neben dem aktuellen Preis auch einen historischen Referenzpreis ausweisen. Arbeitgeber kritisieren den bürokratischen Mehraufwand.

Die Jeunes Restaurateurs Deutschland haben in der Villa Marburg in Heigenbrücken den diesjährigen Team Day ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Treffens standen neun unterschiedliche Masterclasses sowie der sogenannte Markt der Genüsse.

Das Hamburger Sterne-Restaurant Haebel beendet am 31. Dezember 2026 seinen regulären Betrieb. Fabio Haebel nennt Grenzen der vorhandenen Infrastruktur als Grund und kündigt weitere Veranstaltungen in den bisherigen Räumen an.