Restaurant-Aus für Steffen Henssler: Starkoch sagt Eröffnung des „happi by Henssler“ ab 

| Gastronomie Gastronomie

Das geplante Restaurant „happi by Henssler“ im Hamburger Springer Quartier wird nun doch nicht umgesetzt. Das Vorhaben wurde nach der ersten Bauphase aufgegeben, berichtet das „Hamburger Abendblatt“. Ursprünglich wollte der TV-Koch hier gemeinsam mit seinem Bruder Sushi servieren. 

Die Entscheidung könnte mit den Bauarbeiten vor dem Springer Quartier zusammenhängen, insbesondere dem Baulärm in der Kaiser-Wilhelm-Straße, mutmaßt das „Abendblatt“. Unklar ist auch, ob und wie die Hensslers aus dem Mietvertrag mit der Momeni Gruppe, den Investoren des Quartiers, aussteigen konnten. Steffen Hensslers Bruder Peter kündigte jedoch an, dass man sich bereits nach einer anderen Fläche für das Sushi-Restaurant umsehen würde. Aktuell existieren laut Website Ableger des Sushi-Lokals in Bremen, Grömitz, Hannover und Scharbeutz. 

Steffen Henssler selbst äußerte sich nicht. Dem „Abendblatt“ sagte Peter Henssler: „Die ursprünglich positive Beurteilung des Standortes für unser Konzept hat sich geändert. Wir suchen derzeit nach einer alternativen Fläche.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die kroatische Restaurantkette Koykan treibt ihre Expansion in Europa voran. Nach Angaben des Unternehmens sollen bis Ende 2026 insgesamt 15 neue Restaurants in Deutschland, Österreich, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien und Kroatien eröffnet werden. Bereits im Juni ist die Eröffnung eines Standorts in München vorgesehen.

Eine Analyse belegt signifikante Umsatzsprünge in Bars und Clubs während des ersten WM-Spiels der deutschen Nationalmannschaft. Klassische Restaurants und Cafés verzeichneten hingegen im gleichen Zeitraum rückläufige bargeldlose Umsätze.

Unter der kreativen Leitung von Culinary Director Peter Hagen-Wiest präsentiert das Eatrenalin ein neues Menü, das Kulinarik und multisensorische Unterhaltung verbindet. Mit dabei: Dieter Koschina und Hans Neuner.

Der Michelin Guide Deutschland hat zehn neue Bib-Gourmand-Restaurants für das Jahr 2026 bekanntgegeben. Damit umfasst die Auswahl bundesweit 147 Betriebe mit besonderem Fokus auf ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Droht der Wiesn ein Zelt-Chaos? Ein Wirt klagt gegen die Vergabe zweier Bierburgen – und trifft damit auch ein Herzstück des Oktoberfests. Was das für Gäste und Tradition bedeutet.

Yum Brands trennt sich von Pizza Hut und verkauft die Kette für insgesamt 2,7 Milliarden Dollar. Während das China-Geschäft an Yum China geht, übernimmt der Finanzinvestor LongRange Capital die restlichen Marktanteile.

Das Hotel Schlossgut Gross Schwansee arbeitet künftig mit Hendrik Otto an der langfristigen gastronomischen Ausrichtung. Der ehemalige Küchenchef des Lorenz Adlon Esszimmer unterstützt beratend die kulinarische Strategie und die Konzepte des Fünf-Sterne-Hauses nahe Lübeck.

Der Leaders Club Deutschland hat bei den Gastro Sessions in München die aktuellen Herausforderungen der Gastronomiebranche debattiert. Rund 200 internationale Teilnehmer diskutierten über wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die Digitalisierung und die Ansprüche der neuen Generation.

Das Frauennetzwerk Foodservice hat seine Aktivitäten auf die Schweiz ausgeweitet. Erste Veranstaltungen in mehreren Städten verzeichneten nach Angaben der Organisation eine hohe Beteiligung.

Ciao Bella von der Gustoso Gruppe wird neuer Gastronomiebetreiber in den Drei Höfen in Amberg. Ab August 2026 soll zunächst ein Frühstücksangebot starten, bevor im September der vollständige Restaurantbetrieb folgt.