Restaurant Brands International: Burger-King-Mutter wächst im Jahresvergleich

| Gastronomie Gastronomie

Restaurant Brands International hat die Ergebnisse für das Gesamtjahr und das am 31. Dezember endende vierte Quartal veröffentlicht. José Cil, Vorstandsvorsitzender der RBI, kommentierte: „Ich bin stolz auf die starke Leistung, die unsere Marken zum Abschluss des Jahres 2021 geliefert haben. Im Laufe des Quartals haben wir bei jeder Marke und auf der ganzen Welt fortlaufende Verbesserungen gesehen, einschließlich eines bemerkenswerten Wachstums bei Tim Hortons Kanada und Burger King USA“ 

Cil fuhr fort: „Zwei Bereiche von besonderer Stärke in unserem Unternehmen waren der digitale Verkauf und das Restaurantwachstum. Unsere digitalen Investitionen wurden von unseren Gästen begrüßt, wobei der weltweite digitale Umsatz 2021 10 Milliarden US-Dollar erreichte, gegenüber 6 Milliarden US-Dollar im Jahr 2020, und jetzt etwa 30 Prozent unseres globalen systemweiten Umsatzes ausmacht. Darüber hinaus eröffneten unser Netzwerk von Franchisenehmern und unser Entwicklungsteam über 1.200 neue Restaurants, was das höchste Restaurantwachstum bei Tim Hortons und Popeyes in der jüngeren Geschichte darstellt.“

„Unser Wachstum im Jahr 2021 führte zu einem starken freien Cashflow, der es uns ermöglichte, wichtige Investitionen in unser Geschäft zu tätigen. Zudem konnten wir Kapital in Höhe von über 1,5 Milliarden US-Dollar an die Aktionäre zurückgeben und mit Firehouse Subs eine neue Restaurantmarke erwerben“, schloss Cil.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.