Restaurant Cast Iron Grill im Köln Marriott Hotel eröffnet

| Gastronomie Gastronomie

Das frisch renovierte Restaurant Cast Iron Grill unter der Leitung von Executive Chef Mark Tiedau im Köln Marriott Hotel hat eröffnet. Der Fokus liege auf Regionalität und Geselligkeit. Zudem soll Neugierde geweckt werden, verschiedene Grillvariationen und das Beste vom regionalen Fleisch zu probieren, wie es das Unternehmen beschreibt. 

Mark Tiedau ist seit neun Jahren Executive Chef im Köln Marriott Hotel und verantwortet seither den gastronomischen Bereich des gesamten Hotels. Zuvor war er unter anderem im Berliner Adlon Hotel, im Lorenz Adlon Esszimmer, im Restaurant Haerlin im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten und auf Sylt im Hotel Stadt Hamburg tätig.

Für den 37-jährigen spielt der Respekt vor Tieren und die Achtsamkeit gegenüber Lebensmitteln eine sehr große Rolle. Er sieht Essen nicht nur als Nahrungsaufnahme, sondern als ein Teil der Kultur und als ein besonderes Erlebnis, das er den Gästen im frisch renovierten Cast Iron Grill bieten möchte.

Dirk Schöbel, General Manager des Köln Marriott Hotels, betont: „Vor allem der Bezug zu Qualität und Regionalität war uns bei dem Konzept besonders wichtig. Denn das Fleisch wird unter anderem von der Kölner Natur-Metzgerei Hennes bezogen, die auf eine artgerechte Haltung, natürliche Fütterung und umweltbewusste Aufzucht setzt. Außerdem wollten wir einen Ort schaffen, in dem sich die Hotelgäste und Kölner wohlfühlen, ob in großer Gesellschaft oder ganz privat.“


Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.