Restaurant „GRETA OTO“ eröffnet im JW Marriott Hotel Frankfurt

| Gastronomie Gastronomie

Die MHP Hotel Group expandiert ihr Restaurantkonzept GRETA OTO nun deutschlandweit und eröffnet nun nach mehrmonatiger Renovierung den zweiten Standort im JW Marriott Hotel Frankfurt. Herzstück des neuen Designs ist eine markante, elegant geschwungene Showtreppe, die die Bar im Erdgeschoss mit dem Restaurant im ersten Obergeschoss verbindet. 

Dr. Jörg Frehse, CEO der MHP Hotel Group, betont: „GRETA OTO steht exemplarisch für unsere Strategie, erfolgreiche Gastronomiekonzepte an mehreren Standorten deutschlandweit zu etablieren. Nach München und Frankfurt planen wir bereits die weitere Expansion nach Hamburg.“

Das Design, entwickelt vom Frankfurter Architekturbüro Rosen, spiegelt die historische Bedeutung des Standorts wider – früher befanden sich hier die Gärten des Palais Thurn und Taxis. Üppige Pflanzen, geschwungene Holzoberflächen und warme Farben schaffen eine Atmosphäre voller Sinnlichkeit und Opulenz. Eine eigens für das Hotelatrium von dem Unternehmen Metallart konstruierte elegante Showtreppe verbindet zukünftig beide Etagen und ermöglicht vor allem den Frankfurter Gästen Zugang von der Bar ins Restaurant im ersten Obergeschoss.

Benannt nach dem lateinamerikanischen Glasflügelfalter, verbindet GRETA OTO Eleganz mit der Atmosphäre Mittel- und Südamerikas. Gäste können sich hier auf authentische, zeitgemäß interpretierte Gerichte aus der Küche Südamerikas freuen.

Küchenchef des Restaurants ist der 33-jährige Dean K’Toth, der bereits seit anderthalb Jahren im Hotel tätig ist und Erfahrung in der gehobenen Gastronomie mitbringt – unter anderem aus Häusern wie der Villa Kennedy und dem Frankfurter Restaurant Aureus.

Michael Wagner, COO der MHP Hotel Group, erläutert: „Nach der erfolgreichen Eröffnung in München bietet Frankfurt als internationale Wirtschaftsmetropole die ideale Bühne für unser kosmopolitisches Gastronomiekonzept. Mit GRETA OTO wollen wir sowohl lokale Gäste als auch internationale Besucher begeistern und neue kulinarische Akzente setzen. Das Sharing-Konzept von GRETA OTO schafft eine besonders gesellige Atmosphäre, perfekt, um die vielfältigen Aromen Südamerikas gemeinsam mit Freunden oder Geschäftspartnern zu entdecken.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Bayerische Oberste Landesgericht hat die Vergabe der Festzelte Paulaner und Schottenhamel für das Oktoberfest 2026 bestätigt. Ein Wirt hatte eine europaweite Ausschreibung gefordert.

Vier Gastronomiebetriebe haben das Finale der Uber Eats Awards 2026 erreicht und treten am 26. Oktober 2026 in Berlin gegeneinander an. Eine Jury um Tim Raue entscheidet über die Vergabe von insgesamt 55.000 Euro Preisgeld.

Der Leaders Club Deutschland besteht seit 25 Jahren und zählt inzwischen mehr als 450 Mitglieder aus über 230 Unternehmen. Das Jubiläum wird am 13. November 2026 im Rahmen des Leaders Club Award in Hamburg gefeiert.

Die Althoff Hotels starten mit dem Althoff Eats Club ein kostenfreies Angebot rund um Kulinarik, Wein und Reisen. Grand Chef Joachim Wissler teilt Restaurantempfehlungen und stellt Produzenten sowie kulinarische Entdeckungen vor.

Pizza Pilgrims kündigt sein erstes deutsches Restaurant für den 2. November 2026 in München an. Ein zweiter Standort soll im Januar 2027 folgen; insgesamt strebt die Marke bis zu 50 Standorte in Deutschland an.

Bayerns Gastronomie verzeichnete im August 2026 einen realen Umsatzrückgang von 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Die Beherbergung erzielte dagegen preisbereinigt ein Plus von 2,6 Prozent.

Die Deutsche Kreditbank (DKB) hat gemeinsam mit Sodexo den neuen Campus „Upbeat“ in der Berliner Europacity eröffnet. Sodexo übernimmt die gastronomische Versorgung sowie weitere Bewirtungsleistungen am Standort.

Das Bristol Berlin hat am Kurfürstendamm das Restaurant Flaneur eröffnet. Die Brasserie bietet französisch geprägte Küche und verfügt über 120 Plätze im Innenbereich sowie 86 Terrassenplätze.

Das Hotel der Stern in Bad Hersfeld kündigt die Schließung des L’étable zum 2. Januar 2027 an und nennt fehlende Gäste als Grund. Küchenchef, Restaurantleiter und Mitarbeiter würden im Haus bleiben und an einem neuen gastronomischen Konzept mitarbeiten.

An einer Tankstelle in München kann man sich von einem Kochroboter Käsespätzle, Kaiserschmarrn oder eine asiatische Tom-Kha-Gai-Suppe kochen lassen. In etwa fünf Minuten bereitet der autonome Koch eine warme Mahlzeit zu.