Selfordering statt Braut verziehen – So wird die Hochzeitsfeier unvergesslich

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Der Mai ist bereits durch und wir befinden uns mitten in der Hochzeits-Hochsaison… in einem ganz besonderen Hochzeitsjahr, schließlich mussten zwei Jahre lang alle größeren Feiern ausfallen.

Die Erwartungen an die Veranstalter und alle Helfer sind dieses Jahr besonders groß. Der „schönste Tag des Lebens“ legt die Messlatte der Feierlichkeiten ganz nach oben. Alles muss perfekt sein! Die Trauzeugen – manchmal auch die Ehepaare selbst – planen bereits Monate im Voraus genaueste Abläufe. Wann ist die Zeremonie in Kirche oder Standesamt zu Ende? Wann findet der Location-Wechsel statt? Wie werden die Gäste dort empfangen? Wann werden die Fotos vom Brautpaar geschossen? Welche Programmpunkte gibt es für das Ehepaar und für die Gesellschaft? Alles wird genau getimet!

Bis irgendetwas kommt, dass die Planung durcheinanderbringt. Vielleicht bleibt die Braut mit dem Kleid in der Autotür hängen, der Trauzeuge ist nicht auffindbar oder ein plötzlicher Regenschauer verhindert die Feuershow…  und schon muss das Programm umgeschrieben werden.

Schon hat das Servicepersonal statt der 20 Minuten nur noch 2 Minuten Zeit, um die Bestellungen der ganzen Gesellschaft aufzunehmen. Schon bricht Chaos aus. Im besten Fall wird das Servicepersonal dann nur als störend wahrgenommen. Im schlechtesten Fall bringt es der kleinen Hanni an Tisch 10 die Nusstorte von Tante Frieda an Tisch 20 – Atemnot inklusive.

Gut, wenn der Gastgeber einen flexiblen Plan hat, der völlig unabhängig vom Veranstaltungsprogramm zu jedem (gewünschten) Zeitpunkt unbemerkt Bestellungen aufnehmen kann. Der berücksichtigt, welche Artikel nicht mehr verfügbar sind und welche nicht von jedermann/frau bestellt werden können sollen – Stichwort Schnaps. Der unmissverständlich bei jedem Gericht die Allergene anzeigt und gleich noch die die kreativen Speisenamen für alle verständlich erklärt. Der dafür sorgt, dass auch diejenigen zuerst Essen bekommen, die gerade am Tisch sitzen. Vorbei sind die Zeiten, in dem an Tisch 15 die Speisen kalt werden, weil sie gerade beim Brautverziehen sind, während an Tisch 7 die Mägen so laut knurren, dass der Moderator das Mikrophon lauter stellen muss.

Ganz nebenbei rekrutiert die clevere Veranstaltungssoftware dann auch noch hunderte neue Teilnehmer am Kundenbindungsprogramm unter den Hochzeitsgästen. Die Rede ist von einem intelligenten Kassensystem mit Selfservice-Anbindung per Kunden-Smartphone.

Stefanie Boeck, Geschäftsführerin von Amadeus360 erinnert sich: „Unsere Selfservice Software ist jetzt seit einem Jahr auf den Markt und hat die Umsätze unserer Gastronomen so stark gesteigert, wie keine andere. Vor allem auf Hochzeiten und großen Geburtstagsfeiern macht sich die Flexibilität bezahlt. So fallen Wartezeiten weg und die Gäste geben unterm Strich häufig eine Bestellung mehr pro Person ab.“

Dabei ist Selfservice nicht gleich Selfservice. Es gibt viele Gründe, warum ein Betrieb nicht gleich mit der vollumfänglichen Version „Selfordering“ starten will. Vielleicht herrscht Unsicherheit, ob die digitalen Bestellprozesse mit den gängigen Service-Routinen harmonieren oder ob das Servicepersonal die Umstellung überhaupt akzeptiert.

Deshalb haben sich inzwischen die verschiedensten Facetten herausgebildet: Speisekarte selbst digital aufrufen, selbst digital bestellen, selbst digital bezahlen… die Bandbreite ist groß. Sobald das Kassensystem die Anbindung unterstützt, kann’s losgehen.

„Unser Selfordering war noch keine zwei Tage verfügbar, das haben wir schon die ersten Anpassungsanfragen erhalten. Deshalb ist unser Selfservice inzwischen sehr flexibel und passt (fast) allen Wünschen an. Gastronomen können mit der digitalen Speisekarte starten und sich dann Stück für Stück zur Fullservice-Software Selfordering vorarbeiten, oder bei der kleinen Variante bleiben. Wer Fragen dazu hat, kann sich jederzeit gerne bei uns melden. “, erklärt Stefanie Boeck, Geschäftsführerin bei Amadeus360.


 

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