So bestellt das Rheinland: Ein Jahr Uber Eats in Bonn, Düsseldorf und Köln

| Gastronomie Gastronomie

Vor gut einem Jahr startete Uber Eats, die Plattform für Essenslieferungen, in Bonn, Düsseldorf und Köln. Mehr als 365 Tage lang bestellten die Einwohner der nordrhein-westfälischen Städte ihre Lieblingsspeisen über die Uber Eats-App. Nun hat das Unternehmen hat die Städte miteinander verglichen und Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten festgestellt.

Insgesamt haben mehr als 115.000 Rheinländer bereits die App genutzt. Die Zahl der Partner-Restaurants in den drei Städten konnte ausgebaut werden. Nun soll sich auch das Liefergebiet vergrößern.

Die Bonner, Düsseldorfer und Kölner sind sich bei vielen Dingen uneins. So auch bei der Essenswahl. Während sich Bonn die rheinländische Hauptstadt für Pizza nennen kann, geht der Titel der Burger-Hauptstadt des Rheinlands an Düsseldorf. Köln hingegen ist Spitzenreiter bei asiatischem Essen.

Worin sich die drei Städte jedoch einig sind, ist der beliebteste Lieferzeitpunkt. In Bonn, Düsseldorf und Köln ist das nämlich der Sonntagabend. Der loyalste Kunde von Uber Eats im Rheinland kommt aus Köln und bestellte in den letzten zwölf Monaten ganze 254-mal. Also somit mehr als jeden zweiten Tag. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die kroatische Restaurantkette Koykan treibt ihre Expansion in Europa voran. Nach Angaben des Unternehmens sollen bis Ende 2026 insgesamt 15 neue Restaurants in Deutschland, Österreich, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien und Kroatien eröffnet werden. Bereits im Juni ist die Eröffnung eines Standorts in München vorgesehen.

Eine Analyse belegt signifikante Umsatzsprünge in Bars und Clubs während des ersten WM-Spiels der deutschen Nationalmannschaft. Klassische Restaurants und Cafés verzeichneten hingegen im gleichen Zeitraum rückläufige bargeldlose Umsätze.

Unter der kreativen Leitung von Culinary Director Peter Hagen-Wiest präsentiert das Eatrenalin ein neues Menü, das Kulinarik und multisensorische Unterhaltung verbindet. Mit dabei: Dieter Koschina und Hans Neuner.

Der Michelin Guide Deutschland hat zehn neue Bib-Gourmand-Restaurants für das Jahr 2026 bekanntgegeben. Damit umfasst die Auswahl bundesweit 147 Betriebe mit besonderem Fokus auf ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Droht der Wiesn ein Zelt-Chaos? Ein Wirt klagt gegen die Vergabe zweier Bierburgen – und trifft damit auch ein Herzstück des Oktoberfests. Was das für Gäste und Tradition bedeutet.

Yum Brands trennt sich von Pizza Hut und verkauft die Kette für insgesamt 2,7 Milliarden Dollar. Während das China-Geschäft an Yum China geht, übernimmt der Finanzinvestor LongRange Capital die restlichen Marktanteile.

Das Hotel Schlossgut Gross Schwansee arbeitet künftig mit Hendrik Otto an der langfristigen gastronomischen Ausrichtung. Der ehemalige Küchenchef des Lorenz Adlon Esszimmer unterstützt beratend die kulinarische Strategie und die Konzepte des Fünf-Sterne-Hauses nahe Lübeck.

Der Leaders Club Deutschland hat bei den Gastro Sessions in München die aktuellen Herausforderungen der Gastronomiebranche debattiert. Rund 200 internationale Teilnehmer diskutierten über wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die Digitalisierung und die Ansprüche der neuen Generation.

Das Frauennetzwerk Foodservice hat seine Aktivitäten auf die Schweiz ausgeweitet. Erste Veranstaltungen in mehreren Städten verzeichneten nach Angaben der Organisation eine hohe Beteiligung.

Ciao Bella von der Gustoso Gruppe wird neuer Gastronomiebetreiber in den Drei Höfen in Amberg. Ab August 2026 soll zunächst ein Frühstücksangebot starten, bevor im September der vollständige Restaurantbetrieb folgt.