So viel verdienten die Chefs der großen Restaurantketten im vergangenen Jahr

| Gastronomie Gastronomie

Vor der Corona-Pandemie verdienten die CEOs der börsennotierten US-Restaurantketten im Jahr bis zu 20 Millionen Dollar. Seitdem haben viele Führungskräfte Gehaltskürzungen vorgenommen, von denen einige aber schon wieder zurückgenommen worden. Wie viel die Chefs im Jahr 2019 genau verdient haben, hat das Portal NRN recherchiert.

McDonald’s:

  • Christopher Kempczinski, CEO und Präsident
  • 2019: 5,2 Millionen Dollar
  • Stephen Easterbrook, ehemaliger CEO und Präsident
  • 2019: 17,4 Millionen Dollar

Starbucks

  • Kevin Johnson, CEO und Präsident
  • 2019: 19,2 Millionen Dollar

Yum! Brands Inc. (u.a. KFC, Pizza Hut, Taco Bell)

  • David Gibbs, CEO
  • 2019: 17,1 Millionen Dollar
  • Greg Creed, CEO im Ruhestand
  • 2019: 16,4 Millionen Dollar

Restaurant Brands International Inc. (u.a. Burger King und Tim Horton)

  • José Cil, CEO und ehemaliger Präsident von Burger King
  • 2019: 20,7 Millionen Dollar

Dunkin’ Brands Group Inc. (u.a. Dunkin’ Donuts, Baskin-Robbins)

  • David Hoffmann, CEO
  • 2019: 5,4 Millionen Dollar

Domino's Pizza Inc.

  • Richard Allison Jr., CEO
  • 2019: 5,5 Millionen Dollar

Chipotle Mexican Grill Inc.

  • Brian Niccol, CEO
  • 2019: 16,1 Millionen Dollar

Papa John’s International Inc.

  • Robert Lynch, CEO und Präsident
  • 2019: 7,3 Millionen Dollar

 

Zurück

Vielleicht auch interessant

ATLANTIC Hotels hat Details zur 20 High Skyline Bar im neuen Atlantic Hotel Frankfurt vorgestellt. Die Bar soll mit der Hoteleröffnung im September 2026 den Betrieb aufnehmen und wird von Mo Kaba geleitet.

Tim Raue eröffnet gemeinsam mit der Heidelberger Bliss-Group ein zeitlich begrenztes Restaurant im ehemaligen Commissary des Patrick-Henry-Village. Das Konzept mit dem Titel Taste of the Dragon umfasst ein Fünf-Gänge-Menü.

Der Aufbau des Oktoberfests läuft auf Hochtouren, der berühmte Paulaner-Turm steht - aber die Kellnerinnen-Parade des Künstlers Emil Kneiß ist kopflos geworden: Eine schwarze Folie verhüllt die Gesichter. Über den Hintergrund herrscht Rätselraten.

Burger King will die in den vergangenen Jahren wegen Pandemie und Inflation aufgeschobene Expansion in Deutschland nun nachholen. «Alle Zeichen stehen auf Wachstum», sagte Deutschland-Chef Andreas Bork zum 50. Jahrestag der Eröffnung des ersten deutschen Burger-King-Restaurants.

Die Landeshauptstadt Hannover zieht nach dem Abschluss des 497. Schützenfestes eine positive Bilanz der zehntägigen Veranstaltung. Nach Angaben der Stadtverwaltung kamen rund 900.000 Besucher auf den Schützenplatz.

Die peruanische Hauptstadt Lima richtet am 4. November erstmals die Verleihung der The World’s 50 Best Restaurants aus. Wie der Veranstalter mitteilt, finde die Preisverleihung damit zum ersten Mal in Südamerika statt.

Für die insolvente Hamburger Gastronomie TamTam hat der vorläufige Insolvenzverwalter die Investorensuche gestartet. Ob und wann der Betrieb wieder aufgenommen wird, hängt nach seinen Angaben von einer erfolgreichen Übernahme ab.

Der frühere Profifußballer Lukas Podolski betreibt schon eine ganze Dönerkette. Auch Schauspieler Frederick Lau plant nun in Berlin einen Dönerladen. Allerdings ganz ohne Fleisch.

Der Betreiber des TamTam im Hamburger Hanseviertel hat Insolvenz beantragt. Der aktuelle Betrieb war erst im Oktober 2025 gestartet. Zuvor hatte das frühere Le Big TamTam im September 2025 geschlossen.

Der Koch Markus Stöckle will im Herbst 2026 ein neues Restaurant in der Zürcher Altstadt eröffnen. Das Lokal entsteht an der Glockengasse 7 im Kreis 1, wo früher das Restaurant Kaiser’s Reblaube ansässig war. Stöckle gehe das Projekt gemeinsam mit seiner Partnerin Elif Oskan an, berichtet der Gastroführer GaultMillau.