Subway mit neuen Uniformen aus recycelten Plastikflaschen

| Gastronomie Gastronomie

Die neue Subway-Arbeitskleidung umfasst T-Shirts, Polohemden, Halb- und Vollschürzen, Kappen und Halstücher – das komplette Sortiment wurde aus recycelten Plastikflaschen und Bio-Baumwolle hergestellt.

Dabei stehen nicht nur Komfort und Haltbarkeit, sondern auch die Farbpalette von Subway im Vordergrund. Das Sortiment umfasst die  grünen T-Shirts für die Mitarbeiter an der Theke, während Manager sich in ein schlichtes, schwarzes Poloshirt kleiden. Zwei Schürzenmodelle sowie die Baseballkappe und ein Bandana runden den neuen Subway-Look ab. 

Auf dem Etikett ist dabei stets deutlich zu erkennen, wie viele Flaschen für jedes Teil verwendet wurden. Die Plastikflaschen werden zunächst gesammelt und zu Flocken zerkleinert, die dann zu einem Fasergarn verarbeitet und zu Stoffen für die Kleidungsstücke verwebt werden. 

Für die Herstellung der einzelnen Kleidungsstücke wurden folgende Mengen an Plastikflaschen verwendet: 

  • Baseballkappe – 3 Plastikflaschen  
  • Bandana – 5 Plastikflaschen 
  • Halbschürze – 8 Plastikflaschen  
  • Volle Schürze – 12 Plastikflaschen  
  • Poloshirts – 7 Plastikflaschen (Herrenshirts) bzw. 6 Plastikflaschen (Damenshirts) 
  • T-Shirts – 8 Plastikflaschen  

Subway testete über 18 Monate hinweg, wie sich Arbeitskleidung möglichst komfortabel, langlebig und nachhaltig gestalten lässt. Dabei bewerteten Franchisenehmer und Mitarbeiter den Tragekomfort und die Haltbarkeit der Uniformen als positiv. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.