Subway mit neuen Uniformen aus recycelten Plastikflaschen

| Gastronomie Gastronomie

Die neue Subway-Arbeitskleidung umfasst T-Shirts, Polohemden, Halb- und Vollschürzen, Kappen und Halstücher – das komplette Sortiment wurde aus recycelten Plastikflaschen und Bio-Baumwolle hergestellt.

Dabei stehen nicht nur Komfort und Haltbarkeit, sondern auch die Farbpalette von Subway im Vordergrund. Das Sortiment umfasst die  grünen T-Shirts für die Mitarbeiter an der Theke, während Manager sich in ein schlichtes, schwarzes Poloshirt kleiden. Zwei Schürzenmodelle sowie die Baseballkappe und ein Bandana runden den neuen Subway-Look ab. 

Auf dem Etikett ist dabei stets deutlich zu erkennen, wie viele Flaschen für jedes Teil verwendet wurden. Die Plastikflaschen werden zunächst gesammelt und zu Flocken zerkleinert, die dann zu einem Fasergarn verarbeitet und zu Stoffen für die Kleidungsstücke verwebt werden. 

Für die Herstellung der einzelnen Kleidungsstücke wurden folgende Mengen an Plastikflaschen verwendet: 

  • Baseballkappe – 3 Plastikflaschen  
  • Bandana – 5 Plastikflaschen 
  • Halbschürze – 8 Plastikflaschen  
  • Volle Schürze – 12 Plastikflaschen  
  • Poloshirts – 7 Plastikflaschen (Herrenshirts) bzw. 6 Plastikflaschen (Damenshirts) 
  • T-Shirts – 8 Plastikflaschen  

Subway testete über 18 Monate hinweg, wie sich Arbeitskleidung möglichst komfortabel, langlebig und nachhaltig gestalten lässt. Dabei bewerteten Franchisenehmer und Mitarbeiter den Tragekomfort und die Haltbarkeit der Uniformen als positiv. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Nach fünf Jahren Planung und Sanierung ist der Berggasthof Streichen im Chiemgau wieder geöffnet. Das Haus bietet 90 Plätze im Gasthof, 140 Sitzplätze im Biergarten und elf Gästezimmer; neuer gastronomischer Partner ist Augustiner-Bräu.

Nach wochenlangem Hickhack ist nun auch die Vergabe für ein letztes Wiesnzelt geklärt: Der Gastronom Klaus Bartl bekommt doch noch sein Wiesnzelt – und muss jetzt im Rekordtempo aufbauen. Der Grundsatzstreit um die Zeltvergabe ist dennoch nicht beigelegt.

Das Berliner Hotel Luc ersetzt sein bisheriges Gastronomiekonzept Heritage durch das neue Angebot You. Das Restaurant und Bar-Konzept soll künftig flexibler auf urbane Gästeanforderungen reagieren.

YouLend und Just Eat Takeaway.com haben eine Zwischenbilanz ihrer Kooperation vorgelegt. Seit dem Start der Partnerschaft im Jahr 2022 wurden demnach europaweit Finanzierungen in einer Gesamthöhe von mehr als 150 Millionen Euro an Gastronomiebetriebe vermittelt.

Die Mehrheit der Deutschen befürwortet Adults-only-Gastronomie – und würde lieber ihren Vierbeiner mitnehmen als den Nachwuchs des Tischnachbarn zu tolerieren. Die Zustimmung zu Angeboten nur für Erwachsene unterscheidet sich der Umfrage zufolge deutlich nach Altersgruppen.

Klagen, Rücktritte, geplatzte Träume: Ein Münchner Wirt sorgt für Wirbel auf dem Oktoberfest. Was steckt hinter dem überraschenden Rückzug – und wer könnte profitieren?

Der Dehoga Bayern hat die Sieger des Wettbewerbs zum Lieblingsbiergarten 2026 bekannt gegeben. Mehr als 16.300 Gäste stimmten über insgesamt 72 teilnehmende Betriebe in drei Größenkategorien ab.

Mitchells & Butlers hat in der Augsburger Innenstadt eine neue Filiale ihrer Marke Alex eröffnet. In die Zusammenlegung und den aufwändigen Umbau der zwei ehemaligen Gewerbeflächen investierte das Unternehmen rund 1,7 Millionen Euro.

Wenige Wochen vor dem Oktoberfest muss die Stadt München kurzfristig einen neuen Betreiber für die Fläche der Münchner Stubn finden. Nach dem Rückzug von Alexander Egger läuft die Suche unter engem Zeitplan – ein möglicher Nachrücker steht bereits im Fokus.

Ministerpräsident Boris Rhein und DEHOGA Hessen haben in Bensheim die besten Dorfgasthäuser Hessens 2026 ausgezeichnet. Beide hoben die Bedeutung der Betriebe als Treffpunkte, Arbeitgeber und Bestandteile des gesellschaftlichen Lebens in ländlichen Regionen hervor.